Was sonst noch

TK105 am Fahrrad

Letztes Jahr wurde mir mein Fahrrad gestohlen. Ok, es war das Rennrad. Mehrfach abgeschlossen, hat es plötzlich Flügel bekommen und war weg. Ich ärgere mich heute noch. Damit uns das mit unserem schönen, großen Lastenfahrrad von Babboe nicht passiert, haben wir nun einen TK105 am Fahrrad, einen kleinen GPS Tracker der Firma INCUTEX. 

Sport gemacht, raus aus den Klamotten. Nicht selten sind die klitschnass geschwitzt. Das Trocknen der Funktionskleidung in der Wäschetonne macht das nicht wirklich appetitlicher, eher im Gegenteil. Nach einigen Zyklen „Funktionskleidung waschen“, „Sport machen“, „Kleidung trocknen“ und wieder von vorne, beginnen die Sachen schnell zu müffeln. Ein wenig angestrengt, ein wenig geschwitzt, und man riecht wie eine Horde pubertierender Jungs, die noch nicht ihre eigene Körperhygiene für sich entdeckt haben. Lecker.

Da ist es nun wieder geschehen. Monate ohne Updates, Monate, in denen viel Wasser den Rhein, die Elbe und sonst ein Flüsschen heruntergeflossen ist und in denen nicht besonders viel Erwähnenswertes passiert wäre. Die sportlichen Ziele 2014 haben alle Bestand gehabt. Trotz mehrfacher Verschiebung und immer wieder inneren Zweifeln ist der erste Triathlon in knapp 2:45 über die Bühne gegangen und mir schwer in den Knochen hängengeblieben. Besonders das Schwimmen hat mich geschafft – aber gut, davon war auszugehen, bereits im Training.

Ich bin normalerweise herzlich unpolitisch. Zumindest gebe ich mich so. Dabei bin ich vermutlich der Wunsch-Bürger einer jeden Bundesregierung. Brav gehe ich alle vier Jahre zur Wahl, schaue regelmäßig die Nachrichten, bin politisch interessiert, aber behalte diese politische Meinung in der Regel für mich.

Aber irgendwann ist einmal Schluss mit Zurückhaltung. Das Fass meiner schwappenden Polit-Emotionen war schon häufig gefährlich voll und am schwanken, doch Herr Pofalla und der amtierende Bahnvorstand haben es heute zum Überlaufen gebracht. Herzlichen Glückwunsch!

Da ich von Natur aus lieber Dinge einfacher als komplizierter mache, habe ich mir ein Rezept für einen Weihnachtsstollen so lange vereinfacht, bis es wirklich nicht mehr einfacher geht. Die eigentliche Zubereitung ist in maximal zwanzig Minuten durch, das Backen selbst dauert zwischen 30 und 50 Minuten. Und so geht es:

Wie kann eine Software ein Hobby-Projekt retten, das mit Computern und Mikrocontrollern praktisch gar nichts zu tun hat? Im Falle unseres Sinclair C5 ist genau das passiert. Das gute Stück – ich habe es bereits ausführlich beschrieben – darf nur als Pedelec ohne Versicherungsschutz auf die Straße. Die Befreiung ist aber in der normalen Version des Liegerads von 1985 nicht gegeben, denn er fährt auch ohne Pedalbetrieb. Ein Stück Hardware sollte helfen, selbst hergestellt und damit teuer, vielleicht zu teuer. Es sei denn, man findet den BlackBoard Circuit Designer.

Ich hatte es bereits angedeutet, auch beruflich bin ich nun viel mit dem Fahrrad unterwegs. Und nicht nur dieses – zugegebenermaßen – schönste Verkehrsmittel erfreut sich meiner immer häufigeren Benutzung. Auch die Deutsche Bahn und andere öffentliche Verkehrsunternehmen tragen mich immer häufiger von A nach B. Mein iPad 2 ist dabei schon lange mein Begleiter. Und ich muss zugeben, dass die meisten Aufgaben sich auch bestens mit dem Gerät erledigen lassen. Wäre da nicht die Bildschirmtastatur, die für kleinere Aufgaben toll, für den ausgedehnteren Wortschwall hingegen weniger geeignet ist. Das Belkin Bluetooth Keyboard sollte Abhilfe schaffen. Inzwischen habe ich das Keyboard mehrere Wochen.

Lange, viel zu lange ist es her, dass ich hier an dieser Stelle etwas geschrieben habe. Ein gutes halbes Jahr hat es keinen Eintrag mehr gegeben, dabei hätte und hatte es so viel zu erzählen gegeben. Doch genau das ist der Grund, warum ich mich nicht melden konnte. Klingt verrückt, paradox, ich weiß. Im Schnelldurchlauf daher nun die Highlights, sofern man sie so nennen darf.

Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei.

Der Zufall hatte mich zum gleichen Zeitpunkt nach Köln geholt. Mit der Messe hatte ich nicht zu tun, bis zu seinem Anruf. Und ja, natürlich kann ich ihn vertreten, Ehrensache! Ein paar Impressionen einfangen vom Musikfestival und ein Konzert und seine Stimmung bewerten, das bekomme ich hin. Sein Auftrag kam von einem großen Internetportal, das in der IVW hoch gelistet ist, wahrlich kein Kleingewicht.

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