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	<title>Krabibi - Der Blog ging &#187; Was sonst noch</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Philipp Poisel zur Gamescom, wahrscheinlich toll</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 16:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gamescon]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei. Der Zufall hatte mich zum gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei.</p>
<p>Der Zufall hatte mich zum gleichen Zeitpunkt nach Köln geholt. Mit der Messe hatte ich nicht zu tun, bis zu seinem Anruf. Und ja, natürlich kann ich ihn vertreten, Ehrensache! Ein paar Impressionen einfangen vom Musikfestival und ein Konzert und seine Stimmung bewerten, das bekomme ich hin. Sein Auftrag kam von einem großen Internetportal, das in der IVW hoch gelistet ist, wahrlich kein Kleingewicht.<span id="more-498"></span></p>
<p>In weiser Voraussicht und weil ich ohnehin in der Nähe war, habe ich mir die Location vorher angeschaut und mich bis zum Presseverantwortlichen durchgefragt. Nach einem kurzen Gespräch mehrere Empfehlungen:</p>
<p>- Es ist durchaus üblich, dass Journalisten sich noch am Tag des Veranstaltung akkreditieren. Das liegt daran, dass sie manchmal einfach den Auftrag vorher nicht hatten.</p>
<p>- Hauptberufliche Journalisten sind daran zu erkennen, dass sie einen Presseausweis von einigen wenigen Institutionen haben. Der DJV oder die IG Medien gehören dazu, und die sollte man als Presseverantwortlicher auch kennen.</p>
<p>- Es ist bei einer kostenlosen Veranstaltung nicht besonders sinnvoll, eine Akkreditierung abschlagen. Meist geht es nur darum, schneller zum Ort des Geschehens zu kommen. Denn es lohnt sich finanziell einfach nicht, vier Stunden zu warten, um dann eine Stunde Konzert zu hören und dazu 30 Zeilen zu schreiben.</p>
<p>- Es macht wenig Sinn, erst das Statement rauszuhauen, bei solchen Veranstaltungen sei einem die Presse nicht wichtig(!) und dann auf die Nachfrage, ob man das zitieren dürfe, bitterernst und entrüstet mit &#8220;Nein&#8221; zu antworten. Nun gut, dann nur sinngemäß&#8230;</p>
<p>- Allgemein macht es Sinn, für einen Presseeinsatz ausgebildetes Personal bereitzustellen. Am besten ist jemand, der den Ablauf in Redaktionen, den Preis- und Auftragskampf und die Gepflogenheiten kennt. Alles andere wirkt komisch, im Ergebnis hingegen ärgerlich.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mich entschieden, den Auftrag zurück zu geben. Philipp Poisel ist in Köln und spielt auf dem Musikfest und ich wünsche ihm einen tollen Auftritt. Und wenn sein Management Interesse an guter und objektiver Berichterstattung in einer breiten Medienvielfalt hat, dann stehe ich auch wieder gerne bereit. Nur nicht so, wirklich nicht!</p>
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		<title>iTunes Karten bei Toom billiger &#8211; von wegen!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 18:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde Antwort: Die &#8220;preiswerten&#8221; Karten seien bereits alle ausverkauft, es gäbe nur noch &#8220;normale&#8221; Karten. Das wollte ich allerdings nicht akzeptieren.<span id="more-493"></span>Im Prospekt steht eindeutig, die iTunes-Karten mit Gegenwert 25 Euro gebe es für 20 Euro. Dieses offensichtliche Lockangebot nun frühzeitig zu beenden, ist meiner Meinung nach ein Fall für den Verbraucherschutz. Denn es ist ja nicht so, dass hier eine Palette Staubsauger verkauft wird, die dann irgendwann ausverkauft ist. Nein, hier wird ein Gegenwert angeboten, der virtueller Natur ist, und der in diesem Sinne ja gar nicht ausverkauft sein kann, zumal ja Wertkarten vorhanden waren.</p>
<p>Oder was würdet Ihr sagen, wenn es eine Palette Marmelade preiswerter gab und nun die gleiche Marmelade teurer verkauft würde, mit dem Hinweis, das Angebot stehe zwar im noch gültigen Prospekt, aber die &#8220;preiswerte Palette&#8221; sei halt schon ausverkauft? So fühle ich mich um die zehn Euro für meine zwei gewünschten Karten geprellt.</p>
<p>Dabei ist es mir vollkommen egal, ob ich zwei Karten mit Wert 25 Euro für insgesamt 40 Euro kaufe, oder aber dafür eine 50-Euro-Wert-Karte bekomme. Aber auf einen solchen Vorschlag wollte sich der TOOM-Markt auch nicht einlassen. Im Gegenteil: Die Filialleiterin des Marktes an der Dorotheenstraße in Hamburg hielt es nicht einmal für notwendig, persönlich mit mir zu sprechen, obwohl ich explizit darum bat. Auch mein Hinweis, dass ich ab nun jede Aussage als offizielle Stellungnahme werten würde, wurde geflissentlich ignoriert.</p>
<p>So nicht, lieber TOOM-Markt in Hamburg! Ich habe zwar meine Telefonnummer hinterlassen und warte nun auf einen Rückruf. Ob der kommt, halte ich allerdings für fraglich. Ich bin auf jeden Fall sauer, und daraus mache ich auch kein Geheimnis!</p>
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		<title>Kompletter Absturz &#8211; bei Hamburg 1</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. Überprüft keiner die Funktion des Senders in der Nacht?!? Schon erstaunlich&#8230;<br />
<em><del>Das Foto wurde um 1 Uhr vom Fernseher aufgenommen</del> <img src='http://www.krabibi.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein entsprechendes Foto habe ich inzwischen von der Webseite genommen. Ich wurde ganz explizit NICHT dazu aufgefordert, aber auch ich weiß um die Gesetzeslage, die eine allgemeinene Berichterstattung im Gegensatz zur Verletzung des Eigentums am Bild stellt.</em></p>
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		<title>NIVEA Sun Invisible Protection &#8211; schützt und brennt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe es aus den Not heraus gekauft: NIVEA Sun Invisible Protection ist ein Pumpspray mit Lichtschutzfaktor 25, das mich auf meinem Kopenhagen-Trip vor dem sicheren Sonnenbrand bewahrt hatte. Mangels Auswahl hatte ich damals keine andere Wahl, als mich dieses Sprays zu bedienen. Auf meinem Städtetrip hat es mir auch wertvolle Dienste geleistet. Nun wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es aus den Not heraus gekauft: NIVEA Sun Invisible Protection ist ein Pumpspray mit Lichtschutzfaktor 25, das mich auf meinem Kopenhagen-Trip vor dem sicheren Sonnenbrand bewahrt hatte. Mangels Auswahl hatte ich damals keine andere Wahl, als mich dieses Sprays zu bedienen. Auf meinem Städtetrip hat es mir auch wertvolle Dienste geleistet. Nun wollte ich es geplant nutzen, auf meiner Fahrradtour an den Timmendorfer Strand, mit einer bösen Überraschung.<br />
<span id="more-452"></span><br />
Die Benutzung der Sonnencreme, die als Spray daherkommt, ist nicht so viel angenehmer oder einfacher als die Benutzung einer Creme. Die Hände sind nach dem Auftragen ebenfalls verschmiert, und bis man sich vollständig geschützt hat, muss man die Pumpe so oft bedienen, dass es schon in den Fingern zu Ermüdungserscheinung kommt. Die Flaschengröße ist ebenfalls nicht der erhoffte Vorteil, eine klassische Sonnencreme nimmt auch nicht mehr Platz im Gepäck ein.</p>
<p>Ein großer Pluspunkt: Darf man der weiblichen Nase und Aussage trauen, so riecht der Sonnenschutz besonders gut. Ich selbst kann das weder bestätigen noch verneinen, sie riecht halt wie Sonnenschutz. Aber ich schnüffel ja auch selten an meinem Hals.</p>
<p>Der Sonnenschutz selbst wirkt zuverlässig, und das ist ebenfalls wichtig. Ich habe durchaus schon Sonnenschutz mit höheren Faktoren gehabt, der mich furchtbar schmerzhaft im Stich gelassen hat.</p>
<p>Aber, und das ist wirklich unschön: ich hatte den Sonnenschutz schon mehrere Stunden aufgetragen, fing an, unter dem Helm auf dem Rad schwitzen. Ein wenig Sonnenschutz muss mir ins Auge gelaufen sein, gelöst vom Schweiß. Ich habe selten solch ein bestialisches Brennen in den Augen verspürt! Damit scheidet das Spray als Sonnenschutz zum Sport für mich komplett aus.</p>
<p>Mein Fazit: Als Sonnenschutz in Ordnung, als Sport-Accessoire ungeeignet.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/20110605-022442.jpg"><img src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/20110605-022442.jpg" alt="20110605-022442.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Cycolonia 2011 &#8211; Verpasste Chance?</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2011/04/cycolonia-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 20:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Cycolonia schaltet in den zweiten Gang&#8221; &#8211; ja, da stehe ich vor dem Kölner Messegelände, und mir schwant, dass ich gerade an der falschen Haltestelle ausgestiegen bin. Wie komme ich eigentlich auf die Idee, dass die Messe auf dem Kölner Messegelände in Deutz stattfindet? Vielleicht habe ich mich ein wenig zu sehr blenden lassen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Cycolonia schaltet in den zweiten Gang&#8221; &#8211; ja, da stehe ich vor dem Kölner Messegelände, und mir schwant, dass ich gerade an der falschen Haltestelle ausgestiegen bin. Wie komme ich eigentlich auf die Idee, dass die Messe auf dem Kölner Messegelände in Deutz stattfindet? Vielleicht habe ich mich ein wenig zu sehr blenden lassen von einer informativen Internetseite, die sogar einen Hallen-Plan vorhält und bin so automatisch von einer Dimension der Messe ausgegangen, die nur in die Messehallen passt. Oder aber ich habe vergangene Fahrradmessen als Maßstab zu sehr im Kopf gehabt und Erwartungen verknüpft. Tatsache ist aber nun mal, dass ich hier falsch bin. Komplett falsch, die Fahrradmesse Cycolonia findet im Zollhafen statt, direkt am Schokoladenmuseum, also nur ein paar U-Bahn-Stationen weiter. Smartphone sei Dank ist die neue Adresse schnell gefunden.<span id="more-428"></span></p>
<p>Das Wetter spielt mit, die Außen-Events sind in vollem Gange, als ich früh nachmittags im Zollhafen eintreffe. Es ist voll &#8211; sowohl außen als auch im Gebäude, doch verteilen sich die Massen ganz gut. Wirkliches Gedränge sieht anders aus. Ich schlendere durch das Erdgeschoss, schaue mir neue Bikes an und blicke in meist genervte Gesichter, sobald ich mich aufmache, an den Ständen die eine oder andere Frage loszuwerden. Statt fundierter Information beginnen meist Verkaufsgespräche. Soll ich mir doch mein Presse-Bändchen wieder um den Hals hängen? Nein, ich möchte nicht aufgrund meines Berufes zuvorkommend beraten werden, sondern die Stimmung der Messe einfangen. Dann sollte ich mir vielleicht ein &#8220;ICH-WILL-NIX-KAUFEN-WIRKLICH-NICHT&#8221; auf die Stirn kleben. Nur zum einen habe ich keinen Klebstoff, zum zweiten keine so breite Stirn und drittens will ich ja durchaus demnächst ein Rad kaufen, nur nicht jetzt und hier!</p>
<p>Ein Lichtblick &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes! Ein Lampenhersteller ist auf der Messe vertreten und bietet neue Produkte an. Besonders angetan hat es mir ein Ladegerät, dass ein Smartphone über den Nabendynamo laden kann. Ich bohre mit Fragen, gut, nicht ganz fair, denn mein elektrotechnisches Verständnis ist durchaus nicht klein, und das koste ich voll aus. Der Mitarbeiter stellt sich allen Fragen und hat auf alle eine Antwort, auch dann, wenn sie definitiv nicht stimmen. So nehme ich die Biegung der physikalischen Gesetze hin und schlendere weiter, genauso schlau wie vorher, und finde meine Schatzkammer!</p>
<p>Ein Raum ist überfüllt mit Prospekten diverser Reiseanbieter, man darf sich einfach bedienen und muss nicht erst einen Reisevertreter davon überzeugen, dass man im Gegenzug zur Aushändigung der Unterlagen auch wirklich und ganz ehrlich eine Reise in Betracht zieht. Und nein, natürlich auf gar keinen Fall auf die Idee kommt, die Kataloge als Anleitung zur Eigenplanung zu nutzen. Direkt neben den Propektständern, von denen ich nur schwerbeladen lassen kann, campieren diverse Fahrrad-Navihersteller, teilweise Software-, teilweise Hardwarespezialisten. Ich laufe sie ab, einen nach dem anderen, und vertiefe mich in Fachgespräche, die leider wieder viel zu zielorientiert auf den Verkauf der Geräte abzielen. Bis ich am Stand von <a href="http://www.naviki.org/">naviki </a>bin. Der Hersteller einer Fahrradnavigation ist der erste, der mich wirklich informiert, der mir Rede und Antwort steht und der mir weitere Informationen anbietet, so wie ich es von Messen gewohnt bin. Und naviki ist ein tolles Produkt, über das ich aber noch gesondert schreiben werde.</p>
<p>Also, liebe Aussteller: Wenn ihr an der nächsten Cycolonia teilnehmt, dann besucht doch vorher mal eine große Messe und schaut euch an, wie Messearbeit funktioniert. Am besten schickt ihr eure besten Mitarbeiter hin und nicht die, die beim Losen verloren haben. Und liebe Veranstalter: Auch wenn viel guter Wille erkennbar war und ich auch gerne zur Cycolonia 2012 wiederkomme, so hoffe ich, dass ihr auch ein wenig mehr Messearbeit betreibt. Dazu gehört beispielsweise eine aktualisierte Version der <a href="http://www.cycolonia.de/">Internetseite </a>unmittelbar nach der Messe, besser noch während der Messe, mit aktuellen Daten und Fakten ums Geschehen.</p>
<p>Aber schön, dass es Euch gibt. Denn Fahrradmessen sind viel zu selten, in dieser Größe erst recht. Macht was draus!</p>
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		<title>Verbl&#246;dung und wirkliche Wahrsagen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Astro]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich schaue fast nie fern. Wenn doch, dann habe ich meist dabei irgendeine stupide Arbeit zu tun, die mir soviel geistige Freiheit lässt, dass ich die irgendwo lassen muss. Ein treffendes Beispiel ist das von mir nicht ganz so geschätzte Bügeln. Was ich mir allerdings letztens dabei angetan habe, war für meine Hirnwindungen eine echte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue fast nie fern. Wenn doch, dann habe ich meist dabei irgendeine stupide Arbeit zu tun, die mir soviel geistige Freiheit lässt, dass ich die irgendwo lassen muss. Ein treffendes Beispiel ist das von mir nicht ganz so geschätzte Bügeln. Was ich mir allerdings letztens dabei angetan habe, war für meine Hirnwindungen eine echte Beleidigung: AstroTV!</p>
<p>  <span id="more-425"></span>
<p>Gut, dass es Leute gibt, die ernsthaft Hilfe aus den Sternen oder Karten erwarten, indem Sie während einer Live-Sendung eine teure Rufnummer anrufen, dann eventuell und vielleicht tatsächlich durchkommen und sich auch teilweise noch unverschämt abspeisen lassen müssen, wundert mich nicht wirklich. Aber können das denn solche Massen sein, dass sich der Sendungsaufwand trägt? Ganz offensichtlich und leider ja.</p>
<p>Aber dann gestattet mir auch eine Voraussage: Die Moderatorin, die aus ihrem Doppel- und Dreifachkinn mit Mühe die Worte gepresst bekommt &quot;Sie können jetzt Ihr Leben ändern.&quot;, wird mit ihren grob geschätzten 170 Kilogramm eine ähnliche Lebenserwartung haben wie der Sender, bei dem sie arbeitet. Mein Gott, wie kann man nur so unbeherrscht sein und sich dann die Blöße geben, zum einen auf Sendung zu gehen, zum anderen den Leuten Lebenstipps geben zu wollen. Ich rate ihr, die eigenen Worte ernst zu nehmen und das Leben zu ändern und &quot;Bewegung&quot; und &quot;Ernährungsumstellung&quot; über &quot;Kartenlegen&quot; und &quot;Blödsinn reden&quot; zu stellen, damit sich meine Vorhersage, die keinesfalls einen Wunsch darstellt, nicht erfüllt.</p>
<p>Das hat auch meinerseits nichts mit mangelnder Toleranz zu tun, sondern ist ein Weckruf an alle, die überlegen, dort (wiederholt) anzurufen. Glaubt ihr ernsthaft, dass Euch eine Person, die ganz offensichtlich in einfachsten Dingen so unbeherrscht ist, wertvolle Lebenstipps geben kann, während ihre Arterien vermutlich fast verklumpt sind? Denkt mal drüber nach&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Un-Motivation hoffentlich vorbei</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, das war eine ganz schön lange Abstinenz vor meiner Seite hier. Aber ich hatte einfach keine Lust. Mein sportliches Programm allgemein hat die letzten Monate ziemlich gelitten. Ich bin zwar immer regelmäßig gelaufen, radgefahren und hin und wieder auch geschwommen, aber wirklich zielgerichtet war mein Training nicht. Die sportlichen Tiefschläge in dieser Saison waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das war eine ganz schön lange Abstinenz vor meiner Seite hier. Aber ich hatte einfach keine Lust. Mein sportliches Programm allgemein hat die letzten Monate ziemlich gelitten. Ich bin zwar immer regelmäßig gelaufen, radgefahren und hin und wieder auch geschwommen, aber wirklich zielgerichtet war mein Training nicht. Die sportlichen Tiefschläge in dieser Saison waren einfach zu groß, um mich auf neue Ziele zu konzentrieren. Nächstes Jahr wird alles besser, hoffentlich.</p>
<p><span id="more-408"></span></p>
<p>Begonnen hat alles mit dem Halbmarathon in Leverkusen dieses Jahr. Beinahe ein halbes Jahr hatte ich auf diesen Tag trainiert, intensiv und sehr akribisch, um meine eigene Bestzeit zu unterbieten. Ich war sicher, das zu schaffen. Um 7 Uhr wollte ich das Haus verlassen, um 5 Uhr fing mein Magen an zu rumoren. Nervosität? Hätte mich gewundert, wollte ich aber auch nicht ausschließen. Um 6 Uhr hingegen hatte ich Gewissheit: Ich hatte mir eine einwandfreie Magen-Darm-Grippe eingefangen. Der einzige Trost für mich war und ist immer noch, dass mich die nicht wenige Stunden später, möglicherweise während des Laufs erwischt hatte. Doch mein Jahres-Highlight war dahin.</p>
<p>Zum Trost hatte ich mir eine weitere Fahrradtour durch die Eifel zurechtgelegt. Eine Drei-Tages-Tour, ein verlängertes Wochenende, sollte als Ersatz herhalten. Der Wetterbericht hat es gekippt. Ich sage ausdrücklich “der Wetterbericht”, nicht etwa “das Wetter”. Das hätte mitgespielt, anders als angesagt. Meine Stimmung sollte ihr Jahrestief erreichen, während das Nach-Sommer-Hoch die Sonne scheinen ließ.</p>
<p>Jammern auch hohem Niveau ist das. Ich bin von Köln nach Hamburg gezogen, alles lief bestens, eine Wohnung in Hamburg war schnell gefunden, eigentlich kann ich mich glücklich schätzen. Und weil das so ist, geht es jetzt hier in diesem Blog auch weiter. Zu schreiben gibt es genug, hier liegen eine Menge sportliche und technisch-sportliche Spielereien, die getestet und beschrieben werden wollen! Auf in das letzte Quartal 2010, mit neuem sportliche Elan!</p>
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		<title>Nivea Silver Protect &#8211; Als Mini ganz gro&#223;</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/05/nivea-silver-protect-als-mini-ganz-gro/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach welchen Kriterien sucht man sich sein DEO aus? Nach dem Duft? Mit Sicherheit. Nach der Wirkungskraft? Ganz bestimmt. Und vielleicht nach der Dauer der Wirkung? Das ebenfalls. Als Sportler ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Ein Kriterium allerdings kommt nicht so schnell in den Sinn, erst in der Vorbereitung zu einer Fahrradtour macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/nivea_silver_protect_mini.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Nivea Liver Protect Mini" border="0" alt="Nivea Liver Protect Mini" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/nivea_silver_protect_mini_thumb.jpg" width="90" height="120" /></a> Nach welchen Kriterien sucht man sich sein DEO aus? Nach dem Duft? Mit Sicherheit. Nach der Wirkungskraft? Ganz bestimmt. Und vielleicht nach der Dauer der Wirkung? Das ebenfalls. Als Sportler ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Ein Kriterium allerdings kommt nicht so schnell in den Sinn, erst in der Vorbereitung zu einer Fahrradtour macht es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen: Die Größe der DEO-Dose.</p>
<p> <span id="more-397"></span>
<p>So kamen wir zusammen, das kleine “Silver Protect” aus dem Hause Nivea und ich. Normalerweise sammle ich kleine Proben von Seife, Zahnpasta und anderen Hygieneartikeln, wenn sie einem bei Events angeboten werden, und bewahre sie bis zur nächsten Fahrradtour auf. Allerdings fehlte mir in der Tour-Vorbereitung diesmal ein Deodorant. Ein Blick in das Regal meines Hygiene-Discounters legte mir den Kauf der kleinen Probe “Silver Protect” nahe. Ein kurzes Schnuppern &#8211; wir waren, nach vollkommen überzogenem Preis für das Pröbchen &#8211; zusammen.</p>
<p>Nach fünf Tages schwieriger und schwitziger Tour kann ich sagen: Das beste Deo, das ich je hatte! Nicht nur der Geruch ist angenehm dezent, die Wirkung hält länger als bei allen anderen Deos, die ich je benutzt habe. Schon Schweißgeruch gibt es keine Spur, auch nach 150 Kilometern Strampelei nicht. So führt mein Weg mich die nächsten Tage wieder zum Discounter, diesmal allerdings zum Regal mit den größeren Dosen.</p>
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		<title>Unterwegs mit WordPress for Android &#8211; Ein Test!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[5IT]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, es ist nur ein kleiner Test, aber ein wichtiger. In gut einem Monat geht es auf die naechste Fahrradtour, und ich moechte diesmal nicht mein Netbook, sondern mein Android 5 Internet Tablet mitnehmen, um Reiseberichte hier an dieser Stelle zu verfassen. Einziges Problem: Das System des Internet Tablets ist ein Android. Das waere ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, es ist nur ein kleiner Test, aber ein wichtiger. In gut einem Monat geht es auf die naechste Fahrradtour, und ich moechte diesmal nicht mein Netbook, sondern mein Android 5 Internet Tablet mitnehmen, um Reiseberichte hier an dieser Stelle zu verfassen. Einziges Problem: Das System des Internet Tablets ist ein Android.<span id="more-306"></span></p>
<p>Das waere ja nicht so tragisch, aber habt ihr mal versucht, im Android-Browser einen Post zu verfassen? Wenn nicht, lasst Euch gesagt sein, dass das kein einfaches Unterfangen ist. Doch die Loesung naht: Nach etwas umstaendlicher Installation des Android-Markets auf dem Archos 5IT, den der nicht von Hause aus mitbringt, laesst sich der neue WordPress-Client installieren. Damit lassen sich Posts verfassen, so auch dieser hier. Lediglich die Einbindung von Bildern habe ich noch nicht gefunden, ich hoffe, das ergibt sich noch.</p>
<p>Sollte dieser Post also im Blog erscheinen, so wird das Reisegepaeck deutlich leichter. Im Zweifel werde ich Bilder nachliefern, die Videos muessen ja auch nachtraeglich online kommen. Und die Umlaute, die ich in diesem Text konsequent gemieden habe, muss ich auch noch finden. Die Bluetooth-Tastatur wird als englische Version erkannt. Alles in allem ist die Funktionalitaet allerdings schon deutlich erhoeht. Berlin und Liveberichte vom Weg, ich bin langsam bereit!</p>
<p>UPDATE: Ich bin immer noch mit dem Archos online und habe nun die Funktion gefunden, Bilder an den Post zu haengen!<BR /><BR /><img style="display:block;margin-right:auto;margin-left:auto;" alt="image" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/wpid-DSC00748.jpg" /></p>
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		<title>Fernsehen macht abh&#228;ngig &#8211; vermutlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein persönliches Fundstück der letzten Zeit: An der Haltestelle Dasselstraße/Bahnhof Süd in Köln, der ohnehin mit Plakaten so zugekleistert ist, dass die Wände auch ohne Steine stehen würden, war dieses Bild aufgesprüht: “Fernsehen macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!” &#160; Man sollte grundsätzlich illegale Sprayereien nicht für gut befinden, dennoch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/02/fernsehen_macht_abhaengig.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Fernsehen macht abhaengig" border="0" alt="Fernsehen macht abhaengig" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/02/fernsehen_macht_abhaengig_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a>Mein persönliches Fundstück der letzten Zeit: An der Haltestelle Dasselstraße/Bahnhof Süd in Köln, der ohnehin mit Plakaten so zugekleistert ist, dass die Wände auch ohne Steine stehen würden, war dieses Bild aufgesprüht: “Fernsehen macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!”</p>
<p> <span id="more-289"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Man sollte grundsätzlich illegale Sprayereien nicht für gut befinden, dennoch ist an diesem Spruch viel Wahres dran. Ob die Glotze tatsächlich und in welchem Maße abhängig macht, ist sicherlich häufig Streitfrage und kann in vielen Facetten beleuchtet werden, hier ist da nicht das richtige Forum für. Nicht bestritten werden kann allerdings, dass die Zeit, die man vor dem Flimmerkasten verbringt, in vielen Fällen besser im Fitnessstudio oder zumindest beim Spaziergang angelegt wäre. Wenn man denn unbedingt eine Sendung sehen will, so bieten die meisten Studios inzwischen Fernseher an. Ich selbst habe seit inzwischen fast zehn Jahren keinen eigenen Fernseher mehr und habe ihn nie wirklich vermisst! Wer es nicht glaubt, soll es ausprobieren: Die Kiste (unter Vorsicht auf die Umgebung bitte und nur aus der Parterre) aus dem Fenster werfen, dann kann man sich wundern, wieviel Zeit man plötzlich wieder hat!</p>
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