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	<title>Krabibi - Der Blog ging &#187; Ernährung</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Brandt Kleine Scheibchen Sesam &#8211; angetestet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem langweiligen Alltag den Kampf ansagen, auch in Sachen Ernährung &#8211; das ist nicht immer einfach. Denn die Zusatzkalorien, die täglich durch den Verdauungsapparat eines Sportlers wandern, können schon einmal eintönig werden. “Essen müssen” ist nicht immer angenehm. Schön, wenn man von seinen Liebsten immer wieder mit essbaren Mitbringseln beehrt wird, die man noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/02/brandt_kleine_scheibchen_sesam.jpg" target="_blank"><img style="display: inline; border: 0px;" title="Brandt Kleine Scheibchen Sesam" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/02/brandt_kleine_scheibchen_sesam_thumb.jpg" border="0" alt="Brandt Kleine Scheibchen Sesam" width="160" height="120" /></a> Dem langweiligen Alltag den Kampf ansagen, auch in Sachen Ernährung &#8211; das ist nicht immer einfach. Denn die Zusatzkalorien, die täglich durch den Verdauungsapparat eines Sportlers wandern, können schon einmal eintönig werden. “Essen müssen” ist nicht immer angenehm. Schön, wenn man von seinen Liebsten immer wieder mit essbaren Mitbringseln beehrt wird, die man noch nicht kennt. In diesem Fall lagen “Brandt Kleine Scheibchen Sesam” auf dem Gabentisch. Die Grinsebacke von Brandt konnte mir bisher immer nur ihren Zwiback verkaufen, besonders in Zeiten, in denen sonst nicht viel im Magen blieb. Die kleinen Scheibchen hier allerdings sollten mit ins Büro wandern, um im ersten Moment des aufkeimenden Hungerns schnelle Linderung zu bringen.<span id="more-293"></span></p>
<p>Die Gelegenheit ließ nicht lange auf sich warten. Zu lange bis Arbeitsende, um nichts zu essen, zu kurz, um essen zu gehen, Brandts Stunde hatte geschlagen! Schnell war eines der kleinen Pakete mit den noch kleineren Scheiben aus der Verpackung geholt. Die Bezeichnung “Scheibchen” passt schon ganz gut.</p>
<p>Drei Mini-Scheiben und einige Geschmackserlebnisse weiter war ich beglückt. Der Geschmack der Scheiben ist subjektiv gut, nicht ganz Zwiback, nicht ganz Knäckebrot: “Knäckeback” vielleicht? Der Sesam tat sein übriges, die anderen kleinen Pakete überlebten die nächsten Tage nicht. Vor allem die Tatsache, dass man solche Situationen nicht wieder mit etwas Süßem über die Runden bringt, war eine willkommene Abwechslung.</p>
<p>Aber: Zum Sport sind die Scheibchen nicht geeignet, zumindest nicht auf längeren Touren mit dem MTB. Zwar ist das Maß der kleinen Päckchen ideal, der Geschmack gut und die Verpackung perfekt. Aber die Behandlung in einem Durchschnittsrucksack werden die Scheibchen kaum überleben, so dass man beim Verzehr auf eine Tüte Brösel mit Sesam zurückgreifen dürfte. Vielleicht wären Satteltaschen eine bessere Heimat. Doch die findet man mangels Gepäckträger an meinem MTB vergeblich. In diesem Moment schade, eigentlich.</p>
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		<title>Die Triathlon-K&#252;che: Lauwarmes erneut aufgew&#228;rmt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dauerte genau eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von einem Ende der Stadt zum anderen. In diesen 30 Minuten war ich gefühlte zwei Erfahrungen reicher und dafür exakte 19,95 Euro ärmer. Knappe zehn Euro hatte ich dafür bezahlt zu erfahren, dass Triathleten ganz offensichtlich nicht gerne aufwändig kochen, sondern Schnell-Rezepte bevorzugen. Weitere beinahe zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte genau eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von einem Ende der Stadt zum anderen. In diesen 30 Minuten war ich gefühlte zwei Erfahrungen reicher und dafür exakte 19,95 Euro ärmer. Knappe zehn Euro hatte ich dafür bezahlt zu erfahren, dass Triathleten ganz offensichtlich nicht gerne aufwändig kochen, sondern Schnell-Rezepte bevorzugen. Weitere beinahe zehn Euro waren ins Land gegangen, um festzustellen, dass das Kochbuch &#8220;Die Triathlon-Küche: 50 Topathleten verraten ihre Lieblingsrezepte&#8221; mit der ISBN 3936376301 sein Geld nicht wert ist. Zugegeben, die Rezepte sind beinahe allesamt sehr praktisch und ansehnlich zubereitet und fotografiert. Das wiegt allerdings die Mankos dieses Buches bei weitem nicht auf.</p>
<p><span id="more-227"></span>Das sind im Großen und Ganzen zwei: Zum einen war ich wirklich enttäuscht von den Begleitgeschichten zu den Rezepten. Ich hatte erwartet, wirkliche Kurzgeschichten der Athleten zu Ernährung oder den vorgestellten Rezepten lesen zu dürfen. Genau genommen war dies sogar das Hauptkaufargument für mich gewesen. Stattdessen erwarteten mich kurze Statements, die jeweils in ein bis zwei handelsübliche SMS-Nachrichten passen. Zum anderen sind zwischen den Rezeptblöcken aufklärende Ernährungstipps zu einzelnen Lebensmitteln oder besonderen Ernährungsthematiken zu finden. Die allerdings sind so oberflächlich gehalten, dass ein ambitionierter Hobby-Triathlet vermutlich nichts neues erfahren wird.</p>
<p>Die Rezepte selbst werde ich sicherlich teilweise ausprobieren. Allerdings hätte ich die knappen 20 Euro besser in entsprechend hochwertige Lebensmittel investiert.</p>
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		<title>Crusty Pocket Knäcke &#8211; Zwischendurch ganz satt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[So kann man sich täuschen: Als Vertreter einer kleinen Gruppe, die sich nicht prinzipiell gegen &#8220;Bio&#8221; stellt, sondern der das Logo einfach egal ist, solange ein Produkt gut schmeckt und damit meist bei herkömmlicher Nahrung landet, habe Mini-Knäcke geschenkt bekommen. Sie sind klein, in doppelter Ausführung bebündelt in biologisch nicht ganz so wertvolles Plastik verpackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/crusty-pocket.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="crusty_pocket" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/crusty-pocket-thumb.jpg" border="0" alt="crusty_pocket" width="120" height="160" /></a>So kann man sich täuschen: Als Vertreter einer kleinen Gruppe, die sich nicht prinzipiell gegen &#8220;Bio&#8221; stellt, sondern der das Logo einfach egal ist, solange ein Produkt gut schmeckt und damit meist bei herkömmlicher Nahrung landet, habe Mini-Knäcke geschenkt bekommen. Sie sind klein, in doppelter Ausführung bebündelt in biologisch nicht ganz so wertvolles Plastik verpackt und hören auf den Namen &#8220;Crusty Pocket&#8221;. Ein kleines BIO-Zeichen ziert das Etikett, ebenso wie die Bezeichnung &#8220;Classic&#8221;, womit in den Raum gestellt sei, dass es mehr als eine Sorte der Doppel-Mini-Knäcke gibt. Ich habe nur eine Sorte bekommen, und die liegt vor mir. Verzeihung, sie <em>lag</em> vor mir. Die kleinen Brote mussten meinen gestrigen langen Tag überbrücken. Der Tag hatte es in sich, die Knäcke allerdings auch.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p>Noch relativ skeptisch ließ sich die knisternde Verpackung öffnen, schon ohne einen Biss getan zu haben erweist sich das Gebäck damit als vollkommen vorlesungs-untauglich. Zutage trat ein Knäckebrot, dessen Körnervielfalt überraschte, selbst mich als Vertreter der typischen Sesam- und Mohnknäcke-Fraktion.  Nein, nicht nur Vielfalt, auch die Menge der Körner, die von einer kleinen Scheibe abstrahlen, sind schon enorm.</p>
<p>Ein erster Biss, eine erste Enttäuschung. Wie so viele BIO-Sachen hat auch dieses Knäcke einen typischen, leicht &#8220;angemufften&#8221; Hauch. Ist meine Empfindung inzwischen so getrübt, dass ich wahre Qualität nicht mehr schmecke? Oder können BIO-Kost-Verzehrer diese leichte Note nicht mehr auf den Geschmacksknopsen spüren? Egal, das Knäcke ist im Mund, ausgespuckt wird nur bei Gefahr.</p>
<p>Die nächsten Sekunden wandelt sich das Blatt. Die Körner beginnen zu wirken und entfachen eine Vielfalt, die ich von Knäckebrot bisher nicht kannte. Genaugenommen kannte ich sie bis dahin von praktisch keinem Lebensmittel. Meine Sorge über eventuelle Langzeitschäden von zuviel &#8220;Muff&#8221; weicht vorsichtigem Optimismus und schließlich schlichter Begeisterung. Crusty Pocket schmeckt tatsächlich lecker, sogar ganz ohne Brotbelag.</p>
<p>Die beiden anderen Packungen &#8211; drei an der Zahl hatte ich geschenkt bekommen &#8211; haben mit der Vorlage der ersten ihre Halbswertzeit drastisch verkürzt, noch am gleichen Tag werden die Packungen geleert. Stattdessen wandert ein dicker Eintrag auf meine Einkaufsliste. Ich will mehr!</p>
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		<title>effect energy: Der Süß-Effekt!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energydrink]]></category>
		<category><![CDATA[krebserregend]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kommt nach &#8220;Süß&#8221;? Zuckerwasser? Gelöste Süßstoff-Perlen? Ein großer Anwärter auf den Titel &#8220;Süßer als Süß&#8221; ist auf jeden Fall auch der Energydrink &#8220;effect&#8221; der Firma MGB aus Paderborn. Der &#8220;High Quality Energy Drink&#8221; verspricht laut Etikett richtig bei &#8220;erhöhter Beanspruchung&#8221; zu sein. Nun denn, eine erhöhte Beanspruchung hat man als Sportler häufiger. Also durfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/effect-flasche.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="effect_flasche" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/effect-flasche-thumb.jpg" border="0" alt="effect_flasche" width="90" height="120" /></a>Was kommt nach &#8220;Süß&#8221;? Zuckerwasser? Gelöste Süßstoff-Perlen? Ein großer Anwärter auf den Titel &#8220;Süßer als Süß&#8221; ist auf jeden Fall auch der Energydrink &#8220;effect&#8221; der Firma <a href="http://www.effect-energy.com" target="_blank">MGB aus Paderborn</a>. Der &#8220;High Quality Energy Drink&#8221; verspricht laut Etikett richtig bei &#8220;erhöhter Beanspruchung&#8221; zu sein. Nun denn, eine erhöhte Beanspruchung hat man als Sportler häufiger. Also durfte das Getränk mit einem zweitägigen Umweg über den Kühlschrank seiner eigentlichen Bestimmung zurückgeführt werden: Energiebeschaffung direkt nach dem Wettkampf, kurzfristig und erfrischend, mit Taurin und Koffein, um wirklich den Kampfesgeist wieder zum Leben zu erwecken &#8211; ist natürlich totaler Blödsinn! Denn dafür hat der Drink viel zu viel Zucker, wie seine Artgenossen auch.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>Aber ja, er erfrischt. Leicht prickelnd läuft er die Kehle hinunter und erinnert wie viele seiner Artgenossen an das vielbeworbene Erfrischungsgetränk Red Bull. Doch &#8220;effect&#8221; ist &#8211; subjektiv gesprochen &#8211; deutlich süßer! Dies ist auf den ersten Schluck kaum wahrnehmbar, aber im Nachgang verbleibt ein Süßfilm auf der Zunge, der für eine ganze Hochzeitstorte reichen sollte.</p>
<p>Mit 48 kcal auf 100ml hebt sich der Energydrink dabei gar nicht so besonders ab. Immerhin hätte ein erhöhter Zuckerbeisatz ja durchaus gewünscht sein können, wer abnehmen will, ist mit Energydrinks ohnehin schlecht beraten. Doch daher kommt der zusätzliche Schub an Süße wohl nicht.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/energy-zutaten.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="energy_zutaten" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/energy-zutaten-thumb.jpg" border="0" alt="energy_zutaten" width="490" height="367" /></a></p>
<p>Ob die beigesetzten Vitamine nun besonders wertvoll sind, mehr Marketingstrategie sind, oder vielleicht sogar hauptverantwortlich für diesen gar nicht so positiven Unterschied zu Mitbewerbern, ist an dieser Stelle nicht zu klären und auch nicht wichtig. Hier geht es um den subjektiven Geschmack, und der spricht nicht für &#8220;effect&#8221;. Schade, denn die Flasche macht sich im Kühlschrank recht nett. Man könnte fast meinen, der Hustensaft habe nun ein gepunktetes Etikett, so seriös wirkt die Verpackung. Praktisch ist die Pfandverpackung allemal, denn sie wirkt stabiler als viele Getränkeverpackungen am Markt.</p>
<p>Wer es also gerne extrem süß mag, der ist mit &#8220;effect&#8221; nicht schlecht beraten. Eine kurze Recherche bringt einen Preis von etwa 0,8 Euro für 0,2 Liter zustande, das ist vergleichsweise normal, weder hochpreisig noch besonders günstig. Vollkommen inakzeptabel ist allerdings ein Ergebnis der Zeitschrift <a href="http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&amp;doc=64990&amp;pos=2&amp;splits=0:1830:3036:4558" target="_blank">Ökotest 08/2007</a>, die im Test ein Benzolgehalt feststellte, der schlicht krebserregend ist. Ob dies inzwischen abgestellt wurde, konnte auf die Schnelle nicht ermittelt werden, vorsichtshalber war dies allerdings die letzte Flasche &#8220;effect&#8221;, die den Einkaufswagen kennenlernte. Das Opfer im Namen der Gesundheit hält sich allerdings gefühlt in Grenzen.</p>
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		<title>MAGIC MAN Energydrink &#8211; Wie belebend?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 17:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Energydrink]]></category>
		<category><![CDATA[magic]]></category>
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		<description><![CDATA[Da war er &#8211; der MAGIC MAN. Er schaute aus einer Geschenkverpackung heraus. Durch meine Angewohnheit, reichlich Sport zu treiben, mache ich es meinem Umfeld sehr einfach, kleine Aufmerksamkeiten an diversen Festivitäten für mich zu finden. Das können kleine Sportsocken sein &#8211; seitdem freue ich mich wieder, Socken geschenkt zu bekommen &#8211; oder eben ausgefallene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0pt; border-left: 0pt; display: inline; border-top: 0pt; border-right: 0pt" title="magicman_teaser" border="0" alt="magicman_teaser" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/magicman-teaser-thumb.jpg" width="154" height="204" />Da war er &#8211; der MAGIC MAN. Er schaute aus einer Geschenkverpackung heraus. Durch meine Angewohnheit, reichlich Sport zu treiben, mache ich es meinem Umfeld sehr einfach, kleine Aufmerksamkeiten an diversen Festivitäten für mich zu finden. Das können kleine Sportsocken sein &#8211; seitdem freue ich mich wieder, Socken geschenkt zu bekommen &#8211; oder eben ausgefallene Sport-Ernährungsdrinks. In diesem Fall war der &quot;MAGIC MAN&quot; zum Geschenk erkoren.</p>
<p>Das Etikett lässt es bereits erahnen: &quot;Mit Taurin &amp; Coffein&quot; verspricht der Drink, schnell wieder aufzubauen, den Hype um Red-Bull, das durch die gleichen Inhaltsstoffe Bekanntheit erlangt hat, als Zugpferd im Rücken. Wer wusste vor der Ära des Stiers schon, was Taurin ist? Und wer hätte einen Drink gekauft, der vollmundig einen unbekannten Inhaltsstoff verspricht? Vermutlich niemand. Schaut man sich das Etikett genau an, so sieht man einen Mann, der mit vier Armen entweder ein medizinisches Wunder darstellt, Da Vinci zur Erklärung des goldenen Schnitts gedient hat oder aber abheben will, weil er meint, er könne fliegen.</p>
<p> <span id="more-26"></span>Der Nährwert liest sich dann eher wieder nüchtern. Mit gut 47 kcal pro 100ml Flüssigkeit rangiert das Getränk irgendwo zwischen fettarmer und normaler Milch, auch wenn man Fett mehr oder weniger vergeblich suchen wird. Unterstellt man den Verzehr einer kompletten Flasche, so soll der Tagesbedarf an Vitamin C, Nicotinsäureamid, Pantothenat, Vitamin B6 und Folsäure mehr als gedeckt sein.
</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" class="alignnone" title="magicman_inhalt" border="0" alt="magicman_inhalt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/06/magicman-inhalt1.jpg" width="447" height="336" />Dies alles mag interessieren, vor allem, wenn man sich auf die ausreichende Versorgung mit Inhaltsstoffen während und nach dem Sport verlassen möchte. Da aber nicht unbedingt leiden muss, wer schön und gestählt sein will, gilt für mich vor allem der Geschmack als sehr ausschlaggebendes Argument &#8211; zumindest wird er schnell Ausschlusskriterium. Gut gekühlt führte ich die gute Hälfte des Inhalts der Flasche daher seiner Bestimmung zu. Das Ergebnis war kaum anders zu erwarten: Den Geschmack &quot;ähnlich&quot; dem Getränk aus Dosen mit einem roten Stier zu nennen, wäre fahrlässig untertrieben, es schmeckt genauso.</p>
<p>Allerdings ist es &#8211; entschuldigt, dass ich mich nach dem Preis eines Mitbringels erkundigen musste, dies geschah rein journalistisch &#8211; erheblich günstiger als andere Energy-Drinks, die viel Geld für Werbung ausgeben.</p>
<p>Das alles ändert nichts daran, dass ich den Kram direkt nach dem Sport und während des Sports nicht unbedingt trinken muss. Die Süße zieht mir immer die Schuhe aus, während des Laufens zugegebenermaßen eine gewagte und ungünstige Metapher. Mit einigem Abstand und bereits zur Ruhe gekommen allerdings kann ich den Drink durchaus genießen.</p>
<p>Noch einen nicht ganz zu missachtenden Vorteil hat das Getränk der GEDIMA Erfrischungsgetränk GmbH aus Hückelhoven: Die Flasche ist wieder verschließbar. Am Geschmack macht das sicherlich nichts, und über die Ökobilanz einer Einmal-Pfandflasche gegenüber einer Getränkedose kann ich nichts sagen, da gibt es andere Experten für. Rein praktisch allerdings ist dies ein großer Plus-Punkt für den MAGIC MAN, der nicht innerhalb weniger Stunden sein Kribbeln durch die sparsam eingesetzte Kohlensäure einbüßt. Gut gemacht, magischer Mann!</p>
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