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	<title>Krabibi - Der Blog ging &#187; Sport</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Mercedes Fahrrad &#8211; Hohlrad gebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht. Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht.</p>
<p>Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. Und doch ärgere ich mich, halte ich doch die Wartungsarmut immer so hoch. Doch eine Lösung naht!</p>
<p><span id="more-505"></span>Die Hohlräder sind aus Plastik hergestellt und brechen nun mal leichter, als wenn sie auch Metall wären. Und so werde ich &#8211; wenn alles gut geht &#8211; bald ein Hohlrad aus Aluminium mein Eigen nennen. Sollte alles klappen, werde ich dann natürlich darüber berichten.</p>
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		<title>Leverkusen Halbmarathon &#8211; ohne mich, leider!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim Leverkusener Halbmarathon angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim <a href="http://www.leverkusen-halbmarathon.de/" target="_blank">Leverkusener Halbmarathon</a> angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich kenne.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Aber immerhin zieht ein guter Bekannter mit ins Feld, um seine Haus- und Hofzeit zu knacken, ich drücke ihm die Daumen. Insofern bin ich nicht ganz unbeteiligt, wenn auch nicht selbst aktiv. Wer weiß, vielleicht gehe ich in Hamburg parallel laufen, praktisch über 400 Kilometer verbunden im Geiste und der Wade.</p>
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		<title>Wieviele Noppen hat ein Basketball?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &#38; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen. So bleibt nur, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &amp; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p><span id="more-468"></span>So bleibt nur, sich einen Basketball zu kaufen, am besten noch einen Filzschreiber, und jede Noppe zu zählen. Oder aber man fragt beim Hersteller an. Die Antwort wird vermutlich ernüchternd sein: rund 35.000. etwa! Aber immerhin kann man dann mit etwas Glück eine Reise zum Spiel der Nationalmannschaft gewinnen und &#8220;DÖÖÖRK&#8221; Nowitzki live bewundern. Und sich den Ball signieren lassen, wenn noch etwas Platz ist&#8230;</p>
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		<title>Fahrradnavigation Naviki &#8211; getestet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Naviki]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die Gunst der Kunden. Und auch die Routing-Services machen da keine Ausnahme. In diesen Kreis reiht sich nun <a href="http://www.naviki.org/" target="_blank">Naviki </a>ein. Ich habe den Dienst getestet, anhand einer konkreten Strecke.<span id="more-461"></span></p>
<p>Zuerst einmal zum Verständnis, weil immer wieder gerne verwechselt: Naviki bietet selbst keine eigenen Karten an. Der Dienst basiert in der Anzeige der Strecken primär auf den Google-Kartendiensten. Nutzt man Naviki nun, um von einem Punkt zum anderen zu kommen, so hat man zwei Möglichkeiten. Entweder nutzt man auf dem Smartphone die eigene Naviki-App, die für iPhone, iPad und Androide vorliegt. In diesem Falla erhält man eine vollständige Navigationlösung. Oder aber man lädt sich die Strecke in sein eigenes Outdoor-Navi. In diesem Fall allerdings erhält man nur den Track, der über das bereits im Navi installierte Kartenmaterial gelegt wird. Wer also erwartet, sein Garmin mit frischen Karten bespielen zu können, der wird enttäuscht werden.</p>
<p>Wer schon einmal eine Fahrradtour mithilfe eines Smartphones als Navigationsgerät bestritten hat, der weiß um die Schwierigkeiten, die das mit sich bringt. Von mangelnder Stoßfestigkeit des Telefons und der Halterungen abgesehen, lassen sich die Displays in voller Fahrt meist nicht ablesen, der Akku leert sich bei zwangsweise dauerhaft eingeschaltetem GPS rasant. Ich habe es aufgegeben, über eine solche Option ernsthaft nachzudenken und führe mein Telefon nur als Notfallgerät mit. Stattdessen vertraue ich auf mein Garmin eTrex Vista HCx, das ich mit der Topo 50 bespielt habe, im Ausland hingegen mit openmtbmaps-Karten.</p>
<p>Auf meiner Tagestour vom Hamburg zum Timmendorfer Strand nun befragte ich zum ersten Mal Naviki nach der besten Route. Die Bedienung auf der Webseite gestaltet sich sehr einfach. Außer der Angabe meines Startpunktes und des gewünschten Ziels kann ich nur wählen, ob ich die schnellste oder aber die fahrradfreundlichste Strecke wünsche. Bei kaum zehn Kilometern Unterschied wählte ich die freundlichere, mit 80 Kilometern versprach dies, eine nette Tagestour ohne großen Stress zu werden.</p>
<p>Die Übertragung in das Garmin gestaltete sich nicht so einfach. Das Problem ist nicht unbedingt Naviki anzulasten, Garmins eTrex kann pro Track nur 500 Wegpunkte verarbeiten. Das toppt eine hochaufgelöste Strecke schnell, so auch Naviki. Die Lösung führt daher entweder über die Mapsource-Software oder aber, inzwischen vom mir favorisiert, über einen kostenlosen gpsies.com-Account. Hier lässt sich die aus Naviki heruntergeladene Strecke ohne Probleme hochladen und bearbeiten, so auch glätten und damit in der Anzahl der Wegpunkte reduzieren. Schade, dass Naviki diese Funktion nicht selbst bietet. Es lohnt sich also immer, allerdings unabhängig vom Routenanbieter, die Strecke noch einmal im Navi zu überprüfen.</p>
<p>Nach erfolgter Übertragung ging es dann morgens los. Die Überlegung, nicht das Rennrad, sondern das Mountainbike zu nehmen, erwies sich schnell als richtig. Aus Hamburg erst einmal heraus, wurde die Strecke zwar immer idyllischer, aber auch hin und wieder schlecht befahrbar. Ein Trekkingbike hätte es auch getan, ein Fahrradanhänger allerdings wäre schwierig durch die Trampelpfade zu führen gewesen.</p>
<p>Bis auf zwei kleine Unstimmigkeiten in der Routenführung, die aber schnell korrigierbar waren (einmal musste ich über einen Spielplatz, einmal landete ich in einem privaten Hof), war die Strecke durchaus schön und solide geplant. Die Wege führten meist abseits großer Straßen auf Fahrradwegen, nur selten radelte ich über lange Betonwüsten.</p>
<p>Naviki ist auf einem guten Weg und bringt einen auf denselbigen. Allerdings muss sich die Plattform den Vorwurf gefallen lassen, noch zu wenig Optionen anzubieten. Die Auswahl des Rades, des gewünschten Wegbelags bzw. ein Ausschluss bestimmter Wege wäre extrem sinnvoll, fast Pflicht. Sonst schließt die Software bestimmte Rad-Reisegruppen direkt aus, man kann sich nicht darauf verlassen, mit seinem Gespann überall den gewählten Weg auch fahren zu können.</p>
<p>Ebenfalls schlecht: Am Morgen der Abfahrt wollte ich die Seite noch einmal besuchen und musste feststellen, dass sie nicht erreichbar war. Ein Typo3-Fehler des Redaktionssystems machte einen Besuch der Internetseite unmöglich, und das über mehrere Stunden. Das darf nicht passieren bei einem Portal, auf das man eventuell auf einer Reise angewiesen ist. Daher, liebes Naviki-Team: Ihr habt ein tolles Produkt, jetzt führt es auch in ein wirtschaftliches Umfeld, mit allen Pflichten, die dazugehören. Dann könnte ich bald zum treuen Gefolge gehören.</p>
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		<title>Haspa-Marathon 2011 in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein Lauf! Bis zum letzten Kilometer, ja bis zum Überqueren der Ziellinie war nicht klar, ob uns das Wetter treu sein würde. Es war treu, zumindest legte der Sturzregen erst wenige Stunden später los, in einer Heftigkeit, der die Unternehmung &#8220;Marathon&#8221; nicht nur für die Läufer zur Qual, sondern auch für das Publikum vollkommen unattraktiv hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein Lauf! Bis zum letzten Kilometer, ja bis zum Überqueren der Ziellinie war nicht klar, ob uns das Wetter treu sein würde. Es war treu, zumindest legte der Sturzregen erst wenige Stunden später los, in einer Heftigkeit, der die Unternehmung &#8220;Marathon&#8221; nicht nur für die Läufer zur Qual, sondern auch für das Publikum vollkommen unattraktiv hätte werden lassen. So aber hielt das schöne Wetter gnadenvoll. Wäre da nicht die Schwüle gewesen.<span id="more-435"></span></p>
<p>Habe ich in so kurzer Zeit schon einmal so viel getrunken? Fünf Liter während des Laufs, einen vorher, zwei danach. Auf Toilette muss man natürlich dennoch nicht. Bereits auf den ersten drei Kilometern floss der Schweiß, normalerweise setzt bei mir ab ca. acht Kilometern die gesteigerte Transpiration ein. Die Ideallinie zu laufen ist ohnehin in der Masse der Läufer nicht so einfach, hier allerdings führte die &#8220;Ideallinie&#8221; der Hobbyathleten immer durch den Schatten der Häuser. Vernunft siegt vor Schnelligkeit.</p>
<p>Apropos Schnelligkeit: Ich habe meine Zeit verbessert! 3:49:12 steht nun auf der Uhr, wahrlich kein Spitzenwert, für mich aber vollkommen überraschend. Ich hatte nicht damit gerechnet, bei dem Training der letzten Monate die vier Stunden zu unterbieten, und genaugenommen war das auch gar nicht mein Ziel. Umso überraschter war ich, mich ab Kilometer 33 zwar wieder wie von einer Dampfwalze überrollt zu fühlen, aber nicht groß im Tempo einzuknicken.</p>
<p>Was fiel besonders positiv auf? Nun, die Versorgung war einfach Spitze. Das Wasser war vielleicht ein wenig zu kalt, und schmeckte an einer Versorgungsstation (direkt an der Alster) auch furchtbar nach Gummi, aber alle 2,5 Kilometer konnte man die Tanks füllen, bei dem Wetter auch dringend notwendig. Es gab nur eine Station, die ich aufgrund der Eigenversorgung von außen nicht angelaufen bin. Neben Wasser gab es wiederholte Male Drinks mit allerlei Mineralien. Kompliment, das war gut gelöst, und die Stationen waren auch so lang, dass es nicht zu großen Kollisionen kam.</p>
<p>Weniger gut gelöst bis absolut katastrophal allerdings war der Start. Die Gasse war so eng, dass ein großer Teil der Läufer, die sich &#8220;erst&#8221; 15 Minuten vor Startschuss an der Gasse eingefunden hatten, gar nicht mehr durch die Absperrung kamen. Daher kam es zu einem fliegenden Start &#8220;aus der Boxengasse&#8221;. Das unterbindet nicht nur jede Entspannung vor dem Start, es ist auch gefährlich, wenn Läufer beim Start noch durch die Gitter der Absperrung müssen. Und natürlich ist die Einteilung der Läufer in Startblöcke damit auch für die Katz. Ich habe mich die ersten Kilometer damit rangehalten, mein Tempo zu finden und damit ständig Lücken zum Überholen zu suchen.</p>
<p>War der Lauf ein Erfolg? Ja, zweifelsohne. War er einzigartig? Für mich ja, doch bei der Masse der Marathon-Veranstaltungen sollten die Organisatoren anfangen, Akzente zu setzen, die eine Veranstaltung über andere heraushebt oder zumindest klar unterscheidet. Das konnte ich in Hamburg nicht wirklich erkennen. Was ist das besondere an diesem Marathon? Die Stadt Hamburg natürlich. Doch das wird auf Dauer nicht reichen&#8230;</p>
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		<title>SUGOi Midzero Leg Warmer &#8211; Immer warme Beine</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Beinlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Midzero]]></category>
		<category><![CDATA[SUGOi]]></category>
		<category><![CDATA[Warmer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Ich packe meine Tasche und nehme mit:&#34; Die Analogie des Konzentration-Spiels zur Einpackorgie vor einer Fahrradtour ist schon enorm. Immer die gleichen Sachen verschwinden im Rucksack, immer streng nach einer festgelegten, lang ausgetüftelten und erprobten Reihenfolge, um auch den letzten Platz auszunutzen und das letzte Luftloch zu füllen. Und immer schielen ein Auge und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/SUGOi_MIDZERO_leg_warmer.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="SUGOi_MIDZERO_leg_warmer" border="0" alt="SUGOi_MIDZERO_leg_warmer" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/SUGOi_MIDZERO_leg_warmer_thumb.jpg" width="98" height="109" /></a>&quot;Ich packe meine Tasche und nehme mit:&quot; Die Analogie des Konzentration-Spiels zur Einpackorgie vor einer Fahrradtour ist schon enorm. Immer die gleichen Sachen verschwinden im Rucksack, immer streng nach einer festgelegten, lang ausgetüftelten und erprobten Reihenfolge, um auch den letzten Platz auszunutzen und das letzte Luftloch zu füllen. Und immer schielen ein Auge und zwei Gehirnwindungen doch nach Optimierung. In ganz seltenen Fällen kommt sogar &quot;Trial-and-Error&quot; zum Einsatz und Dinge gehen mit auf Tour, die sich entweder als überaus nützlich oder als noch mehr überflüssig erweisen.</p>
<p>  <span id="more-422"></span>
<p>So auch beim SUGOi MIDZERO LEG WARMER, vielen eher als Beinlinge bekannt. Die Temperaturen bei meiner letzten Radtour waren schwer vorhersagbar, von warm bis eiskalt war alles möglich. Die Frage nach der richtigen Kombination einer langen UND einer kurzen Radhose beantwortete ich stattdessen mit einem kurzen Modell und den Beinlingen, die ich geschenkt bekommen hatte.</p>
<p>Kann das gutgehen? Der Verzicht auf eine zweite Radhose schmerzte schon, vor allem vor dem Hintergrund, dass ich die einzig vorhandene dann jeden Tag waschen <em>und</em> perfekt trocknen müsste. Die Sorge relativierte sich nur daher, dass meine Trekking-Hose im Notfall als Radhose hätte herhalten können. Platztechnisch hingegen ist das Gespann &quot;Kurze Hose + Beinlinge&quot; natürlich unschlagbar. Während der Fahrt habe ich maximal die Beinlinge im Rucksack, bei kalten Temperaturen hingegen alles am Körper.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/beinlinge_angezogen.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="beinlinge_angezogen" border="0" alt="beinlinge_angezogen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/beinlinge_angezogen_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a></p>
<p><em>In Verbindung mit einer schwarzen Radhose fallen die Beinlinge nicht so schnell auf.</em></p>
<p>Zwei Kriterien legte ich daher an, um in Zukunft die Beinlinge als Ersatz zu akzeptieren oder einen Dauerplatz in den hinteren Reihen im Schrank zu sichern: Wärme und Praktikabilität. Letztere war auf meiner fünftätigen Fahrt erstaunlich hoch. Ich hatte erwartet, dass gerade bei schnellen Kurbelbewegungen die Beinlinge schnell verrutschen. Doch auf rund 400 Kilometern habe ich genau einmal ein &quot;verrutschtes Bein&quot; geraderücken müssen. Der Tragekomfort ist dennoch hoch, der Gummizug schneidet nicht ein. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, die natürlich auch durch die Neugier nach der Empfindung begründet ist, fühlt sich die Kombination aus kurzer Hose und Beinling an wie eine lange Radhose. Perfekt!</p>
<p>Bei einer solchen Passgenauigkeit ist es nicht verwunderlich, dass der Wärmeaspekt ebenfalls nicht zu negativen Ergebnissen führt. Solange die Beinlinge nicht verrutschen, ist auch nicht zu erwarten, dass die Kälte durch die Ritze zwischen Hose und Beinling zieht. Ich habe meine kurze Radhose immer über die Beinlinge gezogen und bin die ersten beiden Tagesetappen in eisiger Kälte gefahren. Die Beine waren (ausreichend) warm.</p>
<p>Das zugegebenermaßen etwas unvorteilhafte Aussehen &#8211; hier haben lange Radhosen die Nase klar vorne &#8211; wird absolut kompensiert durch die komfortable Situation, schnell von einer langbeinigen Ausstattung auf einer kurzbeinige zu wechseln. Schuhe aus, Beinlinge aus, Schuhe an, schon kann es weitergehen. Der Vorteil: Dieses Prozedere ist auch in der Öffentlichkeit möglich, der Wechsel einer Radhose hingegen Anlass für eine Anzeige wegen öffentlichen Nudismus.</p>
<p>Ich bin selten so überzeugt gewesen von einem Kleidungsstück, dass ich geschenkt bekommen habe und von dem ich nichts erwartet hatte. Auf der besagten Tour hatte ich ein Trikot an, dessen Arme sich von lang auf kurz wechseln ließen, deshalb fiel der Test entsprechender Armlinge flach. Das aber wird nachgeholt.</p>
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		<title>Von uns gegangen &#8211; Asics GT-2120 schwarz</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhfriedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Asics]]></category>
		<category><![CDATA[GT-2120]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor einigen Jahren mein Training wieder verschärft habe, waren sie dabei: Meine Asics GT-2102 in schwarz. Sie bestückten den ersten Pool meiner Wochentags-Strategie: Wenn man jeden Laufschuh nur einmal in der Woche laufen soll, dann schafft man sich am besten sieben Stück an, für jeden Wochentag ein Paar. Die Asics gehörten dazu. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3148.jpg" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMG_3148" border="0" alt="IMG_3148" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3148_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a>Als ich vor einigen Jahren mein Training wieder verschärft habe, waren sie dabei: Meine Asics GT-2102 in schwarz. Sie bestückten den ersten Pool meiner Wochentags-Strategie: Wenn man jeden Laufschuh nur einmal in der Woche laufen soll, dann schafft man sich am besten sieben Stück an, für jeden Wochentag ein Paar. Die Asics gehörten dazu.</p>
<p>  <span id="more-417"></span>
<p>Nun werde ich die guten Stücke entsorgen. Zum einen sind die Schuhe einfach platt &#8211; sie haben sicherlich die 1.000-Kilometer-Marke durchbrochen, zum anderen hat der rechte Schuh ein riesengroßes Loch im Stoff, durch das der große Zehn prima atmen kann. Besonders mit weißen Socken sieht das zum Schreien aus.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3149.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMG_3149" border="0" alt="IMG_3149" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3149_thumb.jpg" width="490" height="372" /></a></p>
<p>Mit dieser Aktion eröffne ich außerdem feierlich den Friedhof meiner Laufschuhe, damit sie immer in guter Erinnerung verweilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mercedes Benz Fahrrad &#8211; Ersatzteile des Antriebs</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/05/mercedes-benz-fahrrad-ersatzteile-des-antriebs/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnriemenantrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon hier im Blog berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon <a href="http://www.krabibi.com/2009/07/fahrrad-mit-zahnriemen-antrieb-die-ganze-wahrheit/">hier im Blog</a> berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des Besitzers “Rene aka Massamann” kann ich nun auch die Bestellnummern bekannt geben.</p>
<p> <span id="more-401"></span>
<p>Der Umrüstsatz hört auf die Nummern:</p>
<p>Q ANZ365013900 KEILRIEMEN BIKE   <br />Q ANZ365014200 HR-SEGMENT 2-TE</p>
<p>Das ganze sieht dann nach dem Einbau so aus:</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" border="0" alt="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion_thumb1.jpg" width="490" height="368" /></a> </p>
<p>Dieser Antrieb rutscht deutlich weniger schnell durch, vor allem bei nasser Strecke. Ein Umrüsten lohnt sich allemal. Viel Spaß mit dem neuen Antrieb!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lieder zum Laufen &#8211; Meine Laufliste</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden. Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden.<span id="more-392"></span></p>
<p>Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch zugelassen, beim Marathon keinen Titel ein zweites Mal hören zu müssen. Hier die Liste, die naürlich immer mal wieder Fluktuationen unterliegt:</p>
<p>Rolling Stones &#8211; gimme shelter<br />
Men at Work &#8211; I Come From A Land Down Under<br />
Lynyrd Skynyrd &#8211; Sweet home Alabama<br />
Jamiroquai &#8211; Cosmic Girl<br />
Supertramp &#8211; It&#8217;s Rain Again<br />
Placebo &#8211; Running up that Hill<br />
Nirvana &#8211; Rape Me<br />
The Prodigy &#8211; No Good<br />
Toto &#8211; Africa<br />
Bruce Springsteen &#8211; Hungry Heart<br />
Nirvana &#8211; Smells Like Teen Spirit<br />
U2 &#8211; Where The Streets Have No Names<br />
Guns &#8216;n&#8217; Roses &#8211; You Could Be Mine<br />
Supertramp &#8211; Breakfast In America<br />
Oasis &#8211; Don&#8217;t Look Back in Anger<br />
Bryan Adams &#8211; Run To You<br />
Pixies &#8211; Where Is My Mind?<br />
Oasis &#8211; Wonderwall<br />
Faithless &#8211; Addictive<br />
Supertramp &#8211; Long Way Home<br />
Queens Of The Stone Age &#8211; Go With The Flow<br />
Nickelback &#8211; Figured You Out<br />
Bloodhound Gang &#8211; Fire Water Burn<br />
Me first and the gimmie gimmies &#8211; Build Me Up Buttercup<br />
Witt-Heppner &#8211; Die Flut<br />
Jimmy Cliff &#8211; I Can See Clearly Now<br />
Bee Gees &#8211; Stayin&#8217; Alive<br />
Supertramp &#8211; The Logical Song<br />
Survivor &#8211; Eye of the tiger<br />
Aha &#8211; Take on me<br />
Madonna Hung Up<br />
David Bowie &amp; Queen &#8211; Under Pressure<br />
White Stripes &#8211; Seven Nation Army<br />
Green Day &#8211; American Idiot<br />
Chumbawamba &#8211; Tubthumping<br />
Jamiroquai &#8211; Dynamite<br />
Bonnie Tyler &#8211; Holding out for a hero<br />
Madonna &#8211; Die Another Day<br />
Dire Straits &#8211; Sultans of Swing<br />
Guano Apes &#8211; Open Your Eyes<br />
Eric Clapton &#8211; Layla<br />
Lou Reed &#8211; Perfect Day<br />
Marilyn Manson &#8211; Tainted Love<br />
Boston &#8211; More Than A Feeling<br />
Offspring &#8211; Self Esteem<br />
Alice Cooper &#8211; Poison<br />
Sisters Of Mercy &#8211; Temple Of Love<br />
Peter Gabriel &#8211; Sledgehammer<br />
Blackmail &#8211; Never Forever<br />
Ike &amp; Tina Turner &#8211; Nutbush City Limit<br />
Pat Benetar &#8211; Love Is A Battlefield<br />
Mike And The Mechanics &#8211; Silent Running<br />
Placebo &#8211; The Bitter End<br />
Moloko &#8211; Forever More</p>
<p>Ich wünsche viel Spaß beim Trainieren mit Musik!</p>
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		<title>Berglauf in Lissabon &#8211; Gut in Form</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Berglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lisboa]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf.jpg" width="120" height="90" /> Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja eigentlich immer.</p>
<p> <span id="more-321"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Das Hotel &#8211; “Hotel Americano” inmitten der Innenstadt, das auch nur aufgrund seiner Lage punkten kann und sonst nicht empfehlenswert ist &#8211; war Ausgangspunkt meiner 11.27 km langen Laufstrecke. Ziemlich gerade ging es dann Richtung Wasser, über die Küstenstraße bis zum Hafen, über eine Brücke in einen anderen Stadtbezirk, dann wieder ins Landesinnere. Die Rückreise ging über einen bzw. zwei steile Hügel inmitten der Stadt, Bergtraining, wie es in Köln selbst unter Zuhilfenahme des Mediaparks nicht möglich ist.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf Berg" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf Berg" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Meine Route durch Lissabon, dank openstreetmap nun auch mit lizenzfreier Karte.</em></p>
<p>Was schon bei langen Fußmärschen an den zwei Tagen zuvor aufgefallen war, bestätigte sich auch hier: Die Stadt ist unglaublich bunt. Aber, und das bleibt dem Standard-Touristen verborgen, auch arm, viel ärmer, als sich im Innenstadtkern erahnen lässt. Die maximale Ausdehnung der zufälligen Streckenführung führte mich durch eine Gegend, in der die Armut auf den Straßen sichtbar ist. Kaputte Fensterscheiben in bewohnten Häusern sind dort nicht die Ausnahme, und aggressive Blicke einiger Einwohner machten durchaus deutlich, dass ich nicht erwünscht war oder zumindest negativ auffiel als einer, der nicht hierhin gehört. Die freilaufenden Hunde sahen das ebenso und liefen mir kläffend hinterher, ohne von ihren Besitzern zurückgerufen zu werden.</p>
<p>Dass ich in diese Gegend geraten war, ist einfach Zufall gewesen, auf gar keinen Fall wollte ich “Armutsbesichtigung” betreiben, vermutlich wurde mir aber genau das unterstellt. So ziehe ich drei Fazits aus diesem Lauf. Zum einen werde ich die Strecke in einer neuen Stadt demnächst doch vorplanen oder mindestens eine Richtung bewusst festlegen. Zum zweiten sind touristische Plätze immer geschönt und spiegeln selten das Bild einer Stadt vollständig wieder, auch Lissabon macht hier keine Ausnahme. Und zum dritten bin ich gut in Form, meine Zeit bei diesem Berglauf war beachtlich.</p>
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