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	<title>Krabibi - Der Blog ging &#187; Laufen</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Leverkusen Halbmarathon &#8211; ohne mich, leider!</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2011/06/leverkusen-halbmarathon-ohne-mich-leider/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim Leverkusener Halbmarathon angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim <a href="http://www.leverkusen-halbmarathon.de/" target="_blank">Leverkusener Halbmarathon</a> angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich kenne.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Aber immerhin zieht ein guter Bekannter mit ins Feld, um seine Haus- und Hofzeit zu knacken, ich drücke ihm die Daumen. Insofern bin ich nicht ganz unbeteiligt, wenn auch nicht selbst aktiv. Wer weiß, vielleicht gehe ich in Hamburg parallel laufen, praktisch über 400 Kilometer verbunden im Geiste und der Wade.</p>
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		<title>Haspa-Marathon 2011 in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein Lauf! Bis zum letzten Kilometer, ja bis zum Überqueren der Ziellinie war nicht klar, ob uns das Wetter treu sein würde. Es war treu, zumindest legte der Sturzregen erst wenige Stunden später los, in einer Heftigkeit, der die Unternehmung &#8220;Marathon&#8221; nicht nur für die Läufer zur Qual, sondern auch für das Publikum vollkommen unattraktiv hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein Lauf! Bis zum letzten Kilometer, ja bis zum Überqueren der Ziellinie war nicht klar, ob uns das Wetter treu sein würde. Es war treu, zumindest legte der Sturzregen erst wenige Stunden später los, in einer Heftigkeit, der die Unternehmung &#8220;Marathon&#8221; nicht nur für die Läufer zur Qual, sondern auch für das Publikum vollkommen unattraktiv hätte werden lassen. So aber hielt das schöne Wetter gnadenvoll. Wäre da nicht die Schwüle gewesen.<span id="more-435"></span></p>
<p>Habe ich in so kurzer Zeit schon einmal so viel getrunken? Fünf Liter während des Laufs, einen vorher, zwei danach. Auf Toilette muss man natürlich dennoch nicht. Bereits auf den ersten drei Kilometern floss der Schweiß, normalerweise setzt bei mir ab ca. acht Kilometern die gesteigerte Transpiration ein. Die Ideallinie zu laufen ist ohnehin in der Masse der Läufer nicht so einfach, hier allerdings führte die &#8220;Ideallinie&#8221; der Hobbyathleten immer durch den Schatten der Häuser. Vernunft siegt vor Schnelligkeit.</p>
<p>Apropos Schnelligkeit: Ich habe meine Zeit verbessert! 3:49:12 steht nun auf der Uhr, wahrlich kein Spitzenwert, für mich aber vollkommen überraschend. Ich hatte nicht damit gerechnet, bei dem Training der letzten Monate die vier Stunden zu unterbieten, und genaugenommen war das auch gar nicht mein Ziel. Umso überraschter war ich, mich ab Kilometer 33 zwar wieder wie von einer Dampfwalze überrollt zu fühlen, aber nicht groß im Tempo einzuknicken.</p>
<p>Was fiel besonders positiv auf? Nun, die Versorgung war einfach Spitze. Das Wasser war vielleicht ein wenig zu kalt, und schmeckte an einer Versorgungsstation (direkt an der Alster) auch furchtbar nach Gummi, aber alle 2,5 Kilometer konnte man die Tanks füllen, bei dem Wetter auch dringend notwendig. Es gab nur eine Station, die ich aufgrund der Eigenversorgung von außen nicht angelaufen bin. Neben Wasser gab es wiederholte Male Drinks mit allerlei Mineralien. Kompliment, das war gut gelöst, und die Stationen waren auch so lang, dass es nicht zu großen Kollisionen kam.</p>
<p>Weniger gut gelöst bis absolut katastrophal allerdings war der Start. Die Gasse war so eng, dass ein großer Teil der Läufer, die sich &#8220;erst&#8221; 15 Minuten vor Startschuss an der Gasse eingefunden hatten, gar nicht mehr durch die Absperrung kamen. Daher kam es zu einem fliegenden Start &#8220;aus der Boxengasse&#8221;. Das unterbindet nicht nur jede Entspannung vor dem Start, es ist auch gefährlich, wenn Läufer beim Start noch durch die Gitter der Absperrung müssen. Und natürlich ist die Einteilung der Läufer in Startblöcke damit auch für die Katz. Ich habe mich die ersten Kilometer damit rangehalten, mein Tempo zu finden und damit ständig Lücken zum Überholen zu suchen.</p>
<p>War der Lauf ein Erfolg? Ja, zweifelsohne. War er einzigartig? Für mich ja, doch bei der Masse der Marathon-Veranstaltungen sollten die Organisatoren anfangen, Akzente zu setzen, die eine Veranstaltung über andere heraushebt oder zumindest klar unterscheidet. Das konnte ich in Hamburg nicht wirklich erkennen. Was ist das besondere an diesem Marathon? Die Stadt Hamburg natürlich. Doch das wird auf Dauer nicht reichen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von uns gegangen &#8211; Asics GT-2120 schwarz</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhfriedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Asics]]></category>
		<category><![CDATA[GT-2120]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor einigen Jahren mein Training wieder verschärft habe, waren sie dabei: Meine Asics GT-2102 in schwarz. Sie bestückten den ersten Pool meiner Wochentags-Strategie: Wenn man jeden Laufschuh nur einmal in der Woche laufen soll, dann schafft man sich am besten sieben Stück an, für jeden Wochentag ein Paar. Die Asics gehörten dazu. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3148.jpg" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMG_3148" border="0" alt="IMG_3148" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3148_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a>Als ich vor einigen Jahren mein Training wieder verschärft habe, waren sie dabei: Meine Asics GT-2102 in schwarz. Sie bestückten den ersten Pool meiner Wochentags-Strategie: Wenn man jeden Laufschuh nur einmal in der Woche laufen soll, dann schafft man sich am besten sieben Stück an, für jeden Wochentag ein Paar. Die Asics gehörten dazu.</p>
<p>  <span id="more-417"></span>
<p>Nun werde ich die guten Stücke entsorgen. Zum einen sind die Schuhe einfach platt &#8211; sie haben sicherlich die 1.000-Kilometer-Marke durchbrochen, zum anderen hat der rechte Schuh ein riesengroßes Loch im Stoff, durch das der große Zehn prima atmen kann. Besonders mit weißen Socken sieht das zum Schreien aus.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3149.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMG_3149" border="0" alt="IMG_3149" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3149_thumb.jpg" width="490" height="372" /></a></p>
<p>Mit dieser Aktion eröffne ich außerdem feierlich den Friedhof meiner Laufschuhe, damit sie immer in guter Erinnerung verweilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lieder zum Laufen &#8211; Meine Laufliste</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/lieder-zum-laufen-meine-laufliste/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden. Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden.<span id="more-392"></span></p>
<p>Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch zugelassen, beim Marathon keinen Titel ein zweites Mal hören zu müssen. Hier die Liste, die naürlich immer mal wieder Fluktuationen unterliegt:</p>
<p>Rolling Stones &#8211; gimme shelter<br />
Men at Work &#8211; I Come From A Land Down Under<br />
Lynyrd Skynyrd &#8211; Sweet home Alabama<br />
Jamiroquai &#8211; Cosmic Girl<br />
Supertramp &#8211; It&#8217;s Rain Again<br />
Placebo &#8211; Running up that Hill<br />
Nirvana &#8211; Rape Me<br />
The Prodigy &#8211; No Good<br />
Toto &#8211; Africa<br />
Bruce Springsteen &#8211; Hungry Heart<br />
Nirvana &#8211; Smells Like Teen Spirit<br />
U2 &#8211; Where The Streets Have No Names<br />
Guns &#8216;n&#8217; Roses &#8211; You Could Be Mine<br />
Supertramp &#8211; Breakfast In America<br />
Oasis &#8211; Don&#8217;t Look Back in Anger<br />
Bryan Adams &#8211; Run To You<br />
Pixies &#8211; Where Is My Mind?<br />
Oasis &#8211; Wonderwall<br />
Faithless &#8211; Addictive<br />
Supertramp &#8211; Long Way Home<br />
Queens Of The Stone Age &#8211; Go With The Flow<br />
Nickelback &#8211; Figured You Out<br />
Bloodhound Gang &#8211; Fire Water Burn<br />
Me first and the gimmie gimmies &#8211; Build Me Up Buttercup<br />
Witt-Heppner &#8211; Die Flut<br />
Jimmy Cliff &#8211; I Can See Clearly Now<br />
Bee Gees &#8211; Stayin&#8217; Alive<br />
Supertramp &#8211; The Logical Song<br />
Survivor &#8211; Eye of the tiger<br />
Aha &#8211; Take on me<br />
Madonna Hung Up<br />
David Bowie &amp; Queen &#8211; Under Pressure<br />
White Stripes &#8211; Seven Nation Army<br />
Green Day &#8211; American Idiot<br />
Chumbawamba &#8211; Tubthumping<br />
Jamiroquai &#8211; Dynamite<br />
Bonnie Tyler &#8211; Holding out for a hero<br />
Madonna &#8211; Die Another Day<br />
Dire Straits &#8211; Sultans of Swing<br />
Guano Apes &#8211; Open Your Eyes<br />
Eric Clapton &#8211; Layla<br />
Lou Reed &#8211; Perfect Day<br />
Marilyn Manson &#8211; Tainted Love<br />
Boston &#8211; More Than A Feeling<br />
Offspring &#8211; Self Esteem<br />
Alice Cooper &#8211; Poison<br />
Sisters Of Mercy &#8211; Temple Of Love<br />
Peter Gabriel &#8211; Sledgehammer<br />
Blackmail &#8211; Never Forever<br />
Ike &amp; Tina Turner &#8211; Nutbush City Limit<br />
Pat Benetar &#8211; Love Is A Battlefield<br />
Mike And The Mechanics &#8211; Silent Running<br />
Placebo &#8211; The Bitter End<br />
Moloko &#8211; Forever More</p>
<p>Ich wünsche viel Spaß beim Trainieren mit Musik!</p>
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		<title>Berglauf in Lissabon &#8211; Gut in Form</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Berglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lisboa]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf.jpg" width="120" height="90" /> Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja eigentlich immer.</p>
<p> <span id="more-321"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Das Hotel &#8211; “Hotel Americano” inmitten der Innenstadt, das auch nur aufgrund seiner Lage punkten kann und sonst nicht empfehlenswert ist &#8211; war Ausgangspunkt meiner 11.27 km langen Laufstrecke. Ziemlich gerade ging es dann Richtung Wasser, über die Küstenstraße bis zum Hafen, über eine Brücke in einen anderen Stadtbezirk, dann wieder ins Landesinnere. Die Rückreise ging über einen bzw. zwei steile Hügel inmitten der Stadt, Bergtraining, wie es in Köln selbst unter Zuhilfenahme des Mediaparks nicht möglich ist.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf Berg" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf Berg" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Meine Route durch Lissabon, dank openstreetmap nun auch mit lizenzfreier Karte.</em></p>
<p>Was schon bei langen Fußmärschen an den zwei Tagen zuvor aufgefallen war, bestätigte sich auch hier: Die Stadt ist unglaublich bunt. Aber, und das bleibt dem Standard-Touristen verborgen, auch arm, viel ärmer, als sich im Innenstadtkern erahnen lässt. Die maximale Ausdehnung der zufälligen Streckenführung führte mich durch eine Gegend, in der die Armut auf den Straßen sichtbar ist. Kaputte Fensterscheiben in bewohnten Häusern sind dort nicht die Ausnahme, und aggressive Blicke einiger Einwohner machten durchaus deutlich, dass ich nicht erwünscht war oder zumindest negativ auffiel als einer, der nicht hierhin gehört. Die freilaufenden Hunde sahen das ebenso und liefen mir kläffend hinterher, ohne von ihren Besitzern zurückgerufen zu werden.</p>
<p>Dass ich in diese Gegend geraten war, ist einfach Zufall gewesen, auf gar keinen Fall wollte ich “Armutsbesichtigung” betreiben, vermutlich wurde mir aber genau das unterstellt. So ziehe ich drei Fazits aus diesem Lauf. Zum einen werde ich die Strecke in einer neuen Stadt demnächst doch vorplanen oder mindestens eine Richtung bewusst festlegen. Zum zweiten sind touristische Plätze immer geschönt und spiegeln selten das Bild einer Stadt vollständig wieder, auch Lissabon macht hier keine Ausnahme. Und zum dritten bin ich gut in Form, meine Zeit bei diesem Berglauf war beachtlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Statistik für 2009 und 2010</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/01/statistik-fur-2009-und-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wenig Lauf- und Radstatistik für das vergangene Jahr: Ich habe im letzten Jahr rund 1.800 Trainingskilometer zu Fuß und rund 3.400 Kilometer mit den Rädern abgerissen, jeweils mit Studio-Training &#8211; Laufband und Ergometer &#8211; zusammen. Das hört sich gewaltig an, aber rechnet man das auf den einzelnen Tag zurück, kann man sagen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Lauf- und Radstatistik für das vergangene Jahr: Ich habe im letzten Jahr rund 1.800 Trainingskilometer zu Fuß und rund 3.400 Kilometer mit den Rädern abgerissen, jeweils mit Studio-Training &#8211; Laufband und Ergometer &#8211; zusammen. Das hört sich gewaltig an, aber rechnet man das auf den einzelnen Tag zurück, kann man sagen, dass die Leistung doch eher verbesserungswürdig ist. Vor allem die Regelmäßigkeit muss deutlich erhöht werden, die drückt die Statistik ungemein.</p>
<p><span id="more-281"></span>Außerdem stören mich die &#8220;Ungefähr-Angaben&#8221;. Aber ich habe einfach nicht zuverlässig Traningsbuch geführt. Das hört jetzt auf, ich trage alle Einheiten in meinen kleinen Kalender ein und übertrage die Daten später in meine Computer-Tabelle. So werde ich zum einen hoffentlich 2010 deutlich höhere Zahlen vorlegen, zum anderen auch genauere Aussagen für mich selbst treffen können, wo ich mit meiner Leistung stehe.</p>
<p>Die Highlights des letzten Jahres sind allerdings klar. Ich habe meinen eigenen <a href="http://www.krabibi.com/2009/06/evl-halbmarathon-2009-in-leverkusen/">Rekord im Halbmarathon</a> in Leverkusen mein EVL-HM geknackt, den <a href="http://www.krabibi.com/2009/09/real-berlin-marathon-2009-ein-erfolg/">Marathon in Berlin</a> mitbestritten und die <a href="http://www.krabibi.com/2009/07/fahrradtour-kln-norddeich-erster-tag/">Fahrradtour von Köln nach Norddeich</a> durchgezogen. Die sportlichen Ziele für dieses Jahr sind ebenfalls klar: Meine Halbmarathon-Zeit möchte ich noch einmal verbessern, meinen ersten Triathlon bestreiten (Olypmisch oder Halbdistanz), und ich möchte eine Fahrradtour von Köln nach Berlin machen. Die ist in den Grundzügen schon geplant, jetzt fehlt nur noch besseres und vor allem wärmeres Wetter.</p>
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		<title>Schneelauf im K&#246;nigsforst in K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Königsforst]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schnee ist allgegenwärtig, zumindest am 20. Dezember 2009 im Königsforst direkt an der Stadtgrenze zu Köln. Schon am Tag zuvor hat es angefangen zu schneien, aber jetzt setzt der Schneefall noch eine Schicht oben drauf. Sicherlich herrscht kein Wetter, Streckenrekorde zu brechen, aber die Neugier, meine Hausstrecke im dichten Winter zu erkunden, war stärker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="wald köln im Schnee" border="0" alt="wald köln im Schnee" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/12/schnee_wald_koeln.jpg" width="120" height="90" /> Der Schnee ist allgegenwärtig, zumindest am 20. Dezember 2009 im Königsforst direkt an der Stadtgrenze zu Köln. Schon am Tag zuvor hat es angefangen zu schneien, aber jetzt setzt der Schneefall noch eine Schicht oben drauf. Sicherlich herrscht kein Wetter, Streckenrekorde zu brechen, aber die Neugier, meine Hausstrecke im dichten Winter zu erkunden, war stärker als die Abneigung gegen so viel gefrorenes Nass.</p>
<p> <span id="more-280"></span>
<p>Mein normaler Trainingsanzug, ein vergleichsweise dickes Laufshirt mit entsprechender Trainingsanzugs-Jacke, eine Laufmütze, eine Sturmmaske über Kinn und Nase und meine wetterfeste(re)n Nike-Laufschuhe zusammen mit langen Laufsocken, geschlossene Fahrradhandschuhe und ein MP3-Player mit dem Soundtrack von Cashback begleiten mich auf die Erkundungstour. Einen guten Kilometer benötigen meine Hände, um festzustellen, das Protest gegen die Kälte das falsche Mittel sei und nun die Inbetriebnahme der inneren Heizung Priorität hat. Von da an geht es die restlichen neun Kilometer durch dichten Schnee und nicht ganz so dichtes, aber immerhin vorhandenes Schneetreiben ohne große Erfrierungserscheinungen.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/12/schnee_wald_koeln1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Schnee im Wald Königsforst" border="0" alt="Schnee im Wald Königsforst" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/12/schnee_wald_koeln_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a> </p>
<p>Für einen Sonntag ist der Wald ungewöhnlich leer, die Hälfte der mir entgegenkommenden Besucher sind ebenfalls Läufer, die andere Hälfte teilt sich in Hundebesitzer, deren Vierbeiner ausgesprochen viel Spaß haben, und Familien, die vermutlich auch bei Sturmflut und gebrochenem Bein dem Sonntagsspaziergang nicht entsagen. Entlohnt werden meine Mühen nicht nur mit dem Gefühl, gelaufen zu sein und sich dadurch ohnehin besser und gelassener zu fühlen, sondern auch mit der Erkenntnis, dass der Wald auch in rauen Bedingungen ein freundliches Gesicht haben kann. Die Friedlichkeit des heutigen Laufs ist durch kaum etwas zu überbieten.</p>
<p>Außerdem stelle ich fest, dass die Dämpfung beim Laufen auf ca. zehn Zentimetern Schnee ein ganz neues Gefühl vermittelt: Unglaublich fußschonend und dennoch direkt an der Straße. Liebe Schuhmeister und -bauer, wäre das nicht ein Vorbild in der Natur, an dem ihr euch orientieren könnt?</p>
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		<title>iPod Shuffle &#8211; Zum Laufen fast perfekt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
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		<description><![CDATA[Er war ein ganz besonderes Geschenk: Der MP3-Player iPod Shuffle in seiner neuesten Generation sollte mich auf meinem Berlin-Marathon begleiten. Im täglichen Training bediene ich mich meist eines älteren iPod Nano, mit Display und meinen Sportkopfhörern. Doch der belagert dann die Tasche in meiner Laufhose über dem Gesäß, also genau den Platz, den eigentlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/10/ipod_shuffle_3rd_generation.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="iPod Shuffle 3rd Generation green" border="0" alt="iPod Shuffle 3rd Generation green" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/10/ipod_shuffle_3rd_generation_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a>Er war ein ganz besonderes Geschenk: Der MP3-Player iPod Shuffle in seiner neuesten Generation sollte mich auf meinem Berlin-Marathon begleiten. Im täglichen Training bediene ich mich meist eines älteren iPod Nano, mit Display und meinen <a href="http://www.krabibi.com/2009/09/kopfhrer-sennheiser-omx-70-zum-sport/">Sportkopfhörern</a>. Doch der belagert dann die Tasche in meiner Laufhose über dem Gesäß, also genau den Platz, den eigentlich die Not-Reserve-Nahrung benötigt. Ich hatte mich daher schon etwas länger mit dem Gedanken herumgeschlagen, einen MP3-Player zu wählen, der sich am Laufhemd-Kragen befestigen lässt. Durch meine umfangreiche Erfahrung mit MP3-Playern fiel die Wahl auf einen iPod Shuffle. Nur welchen?</p>
<p> <span id="more-241"></span>
<p>Das “Problem” der Player der neuesten Generation: Die Bedienung hat sich teilweise in den Kopfhörer verlagert. Dadurch war lange überhaupt nicht klar, ob mein Sennheiser-Kopfhörer laufen würde. Alternativ konnte ich mir deshalb vorstellen, den älteren iPod Shuffle zu nehmen, zumal dessen Preis deutlich niedriger angesetzt war.</p>
<p>Dann kam Apple mir zuvor. Die neuen iPod Shuffle wurden nicht nur in den typischen bunten Farben aufgelegt, die mir deutlich eher als mausgrau oder schwarz zusagen, sondern auch im Preis gesenkt. Mein Technik-Herz brachte es nicht über sich, zum älteren Modell zu greifen. Ich verkündete also, dass ich mich für den neuen Shuffle entschieden hätte, und zwei Tage später &#8211; noch bevor ich die Bestellung selbst realisiert hatte, hielt ich ihn in den Händen, als Geschenk meines liebsten Menschen. Ich war überwältigt.</p>
<p>&#160;<img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="iPod Shuffle 3rd Generation Laser" border="0" alt="iPod Shuffle 3rd Generation Laser" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/10/ipod_shuffle_3rd_gen_laser.jpg" width="490" height="327" /> </p>
<p>Das ist inzwischen gute sechs Wochen her, Zeit genug, einen ersten, tieferen Erfahrungsbericht abzugeben. Um es vorweg zu nehmen, weil die Frage sich immer wieder in vielen Foren stellt: Der Betrieb der Sportkopfhörer ist kein Problem. Man kann den iPod nur nicht mehr bedienen. Die Bedienung beschränkt sich auf Einschalten, Ausschalten und auf “Zufall&quot; stellen, diese Einstellungen nimmt man am Gerät selbst vor. Läuft man also einen Wettkampf, stellt man den iPod mit den Originalkopfhörern richtig ein, lässt die Playlist loslaufen, justiert die Lautstärke, schaltet ihn dann ab, wechselt die Kopfhörer und ist bereit. Zugegeben, ein wenig umständlich, aber absolut praktikabel.</p>
<p>Viel wichtiger für mich ist allerdings, wie sich das Teil beim Laufen verhält. Und hier gibt es gar nichts negatives zu berichten. Durch die extrem geschrumpfte Größe fällt das Teil am Kragen kaum auf und stört auch nicht beim Laufen. Die Bedienung während des Laufens erübrigt sich mangels Gelegenheit, ich fummle aber auch nicht am alten Nano während des Laufens, auch wenn es hier möglich wäre. Und der iPod Shuffle ist robust! Was ich nicht beachtet hatte, war die Position am Kragen, die ungünstig sein kann, wenn man sich während des Marathons Wasser über den Kopf schüttet oder beim Trinken durch das Laufen einfach enorm kleckert. Der iPod hat einiges abbekommen, aber ungetrübt weiter gespielt.</p>
<p>Ich habe die Entscheidung zu diesem Gerät, auch wenn mir der Kauf abgenommen wurde, nicht bereut, die kostenlose und persönliche Gravur ist noch ein zusätzliches, psychologisches Bonbon vor dem Lauf. So leid es mir tut, mein Nano hat für Wettkämpfe ausgesorgt und ist nun endgültig ins Training verbannt.</p>
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		<title>real Berlin Marathon 2009 &#8211; Ein Erfolg!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[real Berlin Marathon Achillesferse Entzündung Erkältung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat lange auf der Kippe gestanden, ob ich beim 36. real Berlin Marathon mitlaufen durfte. Ich durfte und ich tat es. Meine Achillesfersen-Entzündung hatte durch die konsequente Verlagerung der letzten drei Wochen Training ins Schwimmbad und eine enorme Anzahl an Quarkwickeln tatsächlich einige Tage vorher Ruhe gegeben. Mein Nacken und seine Verspannungen hatten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange auf der Kippe gestanden, ob ich beim 36. real Berlin Marathon mitlaufen durfte. Ich durfte und ich tat es. Meine <a href="http://www.krabibi.com/2009/09/laufen-mit-achillessehnenentzndung-unmglich/">Achillesfersen-Entzündung</a> hatte durch die konsequente Verlagerung der letzten drei Wochen Training ins Schwimmbad und eine enorme Anzahl an Quarkwickeln tatsächlich einige Tage vorher Ruhe gegeben. Mein Nacken und seine Verspannungen hatten sich auch endlich gelöst, selbst die angehende Erkältung war nicht fiebrig. Mein Arzt gab mir grünes Licht und ich gab mir den Marathon, erfolgreich.</p>
<p> <span id="more-223"></span>
<p>Es war eine unfassbare Anstrengung. Das Wetter war extrem gut für alle Zuschauer, warm bei rund 27 Grad und Sonnenschein. Problematisch war nur für die Läufer, dass man das Gefühl hatte, das bisschen Wasser, welches man gereicht bekommt, verdunstete, noch bevor es im Körper eigentlich richtig ankam. Entsprechend fertig war nicht nur ich, sondern auch der Durchschnitt der Mitleidenden. Doch sogar meine angestrebte 4-Stunden-Marke fiel, um genau 23 Sekunden.</p>
<p>Schade war nur, dass ich die letzten und vermutlich schönsten zehn Kilometer von Berlin nicht mehr richtig mitbekommen habe. Ich musste mich dermaßen beherrschen, nicht vorzeitig abzubrechen, dass meine Gedanken immer an meiner Trainingsstrecke hingen. Die Strategie ging zwar auf, aber der Durchlauf durch das Brandenburger Tor war gefühlt dadurch leider unspektakulär.</p>
<p>Ich habe aber auf diesem Marathon alles erreicht, was ich erreichen wollte und kann mich nun endlich und vermutlich auch endgültig dem Triathlon widmen. Berlin, ich komme wieder, aber als Zuschauer!</p>
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		<title>Kopfh&#246;rer Sennheiser OMX 70 zum Sport</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[OMX 70]]></category>
		<category><![CDATA[OMX 80 Sport II]]></category>
		<category><![CDATA[PMX 70]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe nicht wirklich lange überlegt: Als ich vor zwei Jahren mein Training wieder richtig intensiviert habe, musste ich einfach einen neuen MP3-Player anschaffen. Der Nike+ Chip gab letztlich den Ausschlag, der Griff zum weißen Apfel im Nano-Format war schnell gemacht. Ich war und bin begeistert, bis auf die Kopfhörer. Die weißen Dinger fallen mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser_omx_70_sport1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sennheiser OMX 70 Sport" border="0" alt="Sennheiser OMX 70 Sport" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/09/sennheiser_omx_70_sport_thumb1.jpg" width="120" height="160" /></a>Ich habe nicht wirklich lange überlegt: Als ich vor zwei Jahren mein Training wieder richtig intensiviert habe, musste ich einfach einen neuen MP3-Player anschaffen. Der Nike+ Chip gab letztlich den Ausschlag, der Griff zum weißen Apfel im Nano-Format war schnell gemacht. Ich war und bin begeistert, bis auf die Kopfhörer. Die weißen Dinger fallen mir einfach zu schnell aus den Ohren. Auf einem Gruppenlauf habe ich dann Kopfhörer mit Bügeln gesehen und wusste, dass mir diese zum Trainingsglück noch fehlen. So kaufte ich mir ziemlich schnell die Sennheiser OMX 70.</p>
<p> <span id="more-217"></span>
<p>Dabei waren das eigentlich nicht die Kopfhörer, die ich ursprünglich kaufen wollte. Die Sennheiser PMX 70 mit einem durchgehenden Bügel sollten es werden, waren aber nicht verfügbar. Daher habe ich zu diesem Modell gegriffen. Bereut habe ich es nicht und war umso erstaunter, heute diverse Kommentare und Kritik an den Teilen bei einem großen Online-Versandhaus zu lesen. Vor allem die Auflösungserscheinungen am Kabel, von denen häufig berichtet wurde, kann ich nicht bestätigen. Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt, aber ich laufe grundsätzlich immer mit Musik und immer mit diesen Kopfhörern, deren Laufleistung mehrfach vierstellig sein dürfte.</p>
<p>Die Kopfhörer sind allerdings keine In-Ear-Hörer, wie überall behauptet wird. Vielmehr liegen sie wie Standard-Knöpfe auch vor dem Gehörgang und werden dort durch den Bügel fixiert. Durch die Höhenverstellung kann man die Teile der eigenen Hörmuschel anpassen &#8211; auf dem Foto sieht man die Stelle beim Übergang des silbernen Teils in den kurzzeitig grünen und dann grauen Gummibereich. Für meine Ohren passt das bestens, mag sein, dass es Ohrformen gibt, in die der Kopfhörer trotz Einstellung einfach nicht passen will.</p>
<p>Der Stecker zum Abspielgerät &#8211; eine Standard-3,5mm-Klinke &#8211; ist abgewinkelt. Daher gibt es bei Funktionskleidung mit eingenähten Taschen für spezielle MP3-Player manchmal Probleme mit der Verbindung. Allerdings hat sich für mich herausgestellt, dass man den Kopfhörer dadurch wesentlich weniger schnell aus seinem Gerät zieht, ohne dies zu beabsichtigen. Für mich ist das damit eine Feature und kein Designfehler.</p>
<p>Der Klang des Kopfhörers ist absolut gut und beim Laufen auch mehr als ausreichend. Ich bin zwar erklärter Musik-Liebhaber, doch gebe ich unumwunden zu, dass ich meinen Klanganspruch beim Laufen im Zaum halten kann. Er klingt gut, das ist unumstritten, ob nun der Bass besser oder schlechter ist als bei Vergleichsmodellen, kann und will ich hechelnderweise bei Kilometer 20 nicht beurteilen.</p>
<p>Drei Kritikpunkte gibt es dann doch: Zum einen ist die Gummitülle, die als Knickschutz am gewinkelten Stecker sitzt, bei mir so gelöst, dass sie sich leicht verschiebt. Passiert das und passt man nicht auf, sie vorsichtig wieder in Position zu bringen, kann der Stecker schnell abreißen. Bisher ist mir das nicht passiert. Zum anderen ist das Kabel viel zu lang! Laut Datenblatt trennen Kopfhörer und Stecker maximal 1,2m. Auch wenn man Sennheiser dadurch schlecht Knauserei vorwerfen kann, so ist diese Länge beim Laufen einfach <em>zu</em> lang. Ich liebäugle gerade damit, mir einen noch kleineren MP3-Player zum Anstecken an den Kragen zu kaufen, da würden 30-40cm Kabel glatt reichen. Alles andere ist Gewicht und vor allem Kabel-Wirrwarr, der gute 40km mit herumgeschleppt werden muss. Zum dritten die Farbe: Das Grün tut in den Augen weh und beißt sich so ziemlich mit jedem meiner Laufshirts.</p>
<p>Dennoch, ich bin zufrieden mit dem Sennheiser, und ich scheue auch nicht den Kauf des Nachfolgers OMX 80 Sport II, der immerhin in einem mit deutlich genehmeren Orange-Ton daher kommt.</p>
<p>Noch ein Wort zum Schluss: Ich fahre leidenschaftlich gerne Rennrad und kann nur jeden Autofahrer, der meint, hupen zu müssen, weil man auf der Straße fährt, einladen, im Sattel Platz zu nehmen und zu versuchen, auf den maroden Radwegen rund um Köln zu radeln, die diese Bezeichnung schon seit Jahren nicht mehr verdienen. Aber ebenso wie ich verurteile, in Gruppen nebeneinander zu fahren, so finde ich es ebenso unverantwortlich, auf der Straße auch noch mit Kopfhörern zu fahren. Denn das ist das potentiell wirklich rücksichtslos. Da Schwimmen mit den Kopfhörern ebenfalls nicht zweckdienlich ist, landet dieser Artikel ausschließlich in der Kategorie “Laufen” auf dieser Seite. Und ich appelliere erneut an die gemeinsame Rücksicht. Fahrt vorsichtig und gemeinsam statt gegeneinander, Autofahrer wie Rennradfahrer!</p>
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