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	<title>Krabibi - Der Blog ging &#187; Radfahren</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Mercedes Fahrrad &#8211; Hohlrad gebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht. Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht.</p>
<p>Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. Und doch ärgere ich mich, halte ich doch die Wartungsarmut immer so hoch. Doch eine Lösung naht!</p>
<p><span id="more-505"></span>Die Hohlräder sind aus Plastik hergestellt und brechen nun mal leichter, als wenn sie auch Metall wären. Und so werde ich &#8211; wenn alles gut geht &#8211; bald ein Hohlrad aus Aluminium mein Eigen nennen. Sollte alles klappen, werde ich dann natürlich darüber berichten.</p>
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		<title>Fahrradnavigation Naviki &#8211; getestet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die Gunst der Kunden. Und auch die Routing-Services machen da keine Ausnahme. In diesen Kreis reiht sich nun <a href="http://www.naviki.org/" target="_blank">Naviki </a>ein. Ich habe den Dienst getestet, anhand einer konkreten Strecke.<span id="more-461"></span></p>
<p>Zuerst einmal zum Verständnis, weil immer wieder gerne verwechselt: Naviki bietet selbst keine eigenen Karten an. Der Dienst basiert in der Anzeige der Strecken primär auf den Google-Kartendiensten. Nutzt man Naviki nun, um von einem Punkt zum anderen zu kommen, so hat man zwei Möglichkeiten. Entweder nutzt man auf dem Smartphone die eigene Naviki-App, die für iPhone, iPad und Androide vorliegt. In diesem Falla erhält man eine vollständige Navigationlösung. Oder aber man lädt sich die Strecke in sein eigenes Outdoor-Navi. In diesem Fall allerdings erhält man nur den Track, der über das bereits im Navi installierte Kartenmaterial gelegt wird. Wer also erwartet, sein Garmin mit frischen Karten bespielen zu können, der wird enttäuscht werden.</p>
<p>Wer schon einmal eine Fahrradtour mithilfe eines Smartphones als Navigationsgerät bestritten hat, der weiß um die Schwierigkeiten, die das mit sich bringt. Von mangelnder Stoßfestigkeit des Telefons und der Halterungen abgesehen, lassen sich die Displays in voller Fahrt meist nicht ablesen, der Akku leert sich bei zwangsweise dauerhaft eingeschaltetem GPS rasant. Ich habe es aufgegeben, über eine solche Option ernsthaft nachzudenken und führe mein Telefon nur als Notfallgerät mit. Stattdessen vertraue ich auf mein Garmin eTrex Vista HCx, das ich mit der Topo 50 bespielt habe, im Ausland hingegen mit openmtbmaps-Karten.</p>
<p>Auf meiner Tagestour vom Hamburg zum Timmendorfer Strand nun befragte ich zum ersten Mal Naviki nach der besten Route. Die Bedienung auf der Webseite gestaltet sich sehr einfach. Außer der Angabe meines Startpunktes und des gewünschten Ziels kann ich nur wählen, ob ich die schnellste oder aber die fahrradfreundlichste Strecke wünsche. Bei kaum zehn Kilometern Unterschied wählte ich die freundlichere, mit 80 Kilometern versprach dies, eine nette Tagestour ohne großen Stress zu werden.</p>
<p>Die Übertragung in das Garmin gestaltete sich nicht so einfach. Das Problem ist nicht unbedingt Naviki anzulasten, Garmins eTrex kann pro Track nur 500 Wegpunkte verarbeiten. Das toppt eine hochaufgelöste Strecke schnell, so auch Naviki. Die Lösung führt daher entweder über die Mapsource-Software oder aber, inzwischen vom mir favorisiert, über einen kostenlosen gpsies.com-Account. Hier lässt sich die aus Naviki heruntergeladene Strecke ohne Probleme hochladen und bearbeiten, so auch glätten und damit in der Anzahl der Wegpunkte reduzieren. Schade, dass Naviki diese Funktion nicht selbst bietet. Es lohnt sich also immer, allerdings unabhängig vom Routenanbieter, die Strecke noch einmal im Navi zu überprüfen.</p>
<p>Nach erfolgter Übertragung ging es dann morgens los. Die Überlegung, nicht das Rennrad, sondern das Mountainbike zu nehmen, erwies sich schnell als richtig. Aus Hamburg erst einmal heraus, wurde die Strecke zwar immer idyllischer, aber auch hin und wieder schlecht befahrbar. Ein Trekkingbike hätte es auch getan, ein Fahrradanhänger allerdings wäre schwierig durch die Trampelpfade zu führen gewesen.</p>
<p>Bis auf zwei kleine Unstimmigkeiten in der Routenführung, die aber schnell korrigierbar waren (einmal musste ich über einen Spielplatz, einmal landete ich in einem privaten Hof), war die Strecke durchaus schön und solide geplant. Die Wege führten meist abseits großer Straßen auf Fahrradwegen, nur selten radelte ich über lange Betonwüsten.</p>
<p>Naviki ist auf einem guten Weg und bringt einen auf denselbigen. Allerdings muss sich die Plattform den Vorwurf gefallen lassen, noch zu wenig Optionen anzubieten. Die Auswahl des Rades, des gewünschten Wegbelags bzw. ein Ausschluss bestimmter Wege wäre extrem sinnvoll, fast Pflicht. Sonst schließt die Software bestimmte Rad-Reisegruppen direkt aus, man kann sich nicht darauf verlassen, mit seinem Gespann überall den gewählten Weg auch fahren zu können.</p>
<p>Ebenfalls schlecht: Am Morgen der Abfahrt wollte ich die Seite noch einmal besuchen und musste feststellen, dass sie nicht erreichbar war. Ein Typo3-Fehler des Redaktionssystems machte einen Besuch der Internetseite unmöglich, und das über mehrere Stunden. Das darf nicht passieren bei einem Portal, auf das man eventuell auf einer Reise angewiesen ist. Daher, liebes Naviki-Team: Ihr habt ein tolles Produkt, jetzt führt es auch in ein wirtschaftliches Umfeld, mit allen Pflichten, die dazugehören. Dann könnte ich bald zum treuen Gefolge gehören.</p>
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		<title>SUGOi Midzero Leg Warmer &#8211; Immer warme Beine</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Beinlinge]]></category>
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		<description><![CDATA[&#34;Ich packe meine Tasche und nehme mit:&#34; Die Analogie des Konzentration-Spiels zur Einpackorgie vor einer Fahrradtour ist schon enorm. Immer die gleichen Sachen verschwinden im Rucksack, immer streng nach einer festgelegten, lang ausgetüftelten und erprobten Reihenfolge, um auch den letzten Platz auszunutzen und das letzte Luftloch zu füllen. Und immer schielen ein Auge und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/SUGOi_MIDZERO_leg_warmer.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="SUGOi_MIDZERO_leg_warmer" border="0" alt="SUGOi_MIDZERO_leg_warmer" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/SUGOi_MIDZERO_leg_warmer_thumb.jpg" width="98" height="109" /></a>&quot;Ich packe meine Tasche und nehme mit:&quot; Die Analogie des Konzentration-Spiels zur Einpackorgie vor einer Fahrradtour ist schon enorm. Immer die gleichen Sachen verschwinden im Rucksack, immer streng nach einer festgelegten, lang ausgetüftelten und erprobten Reihenfolge, um auch den letzten Platz auszunutzen und das letzte Luftloch zu füllen. Und immer schielen ein Auge und zwei Gehirnwindungen doch nach Optimierung. In ganz seltenen Fällen kommt sogar &quot;Trial-and-Error&quot; zum Einsatz und Dinge gehen mit auf Tour, die sich entweder als überaus nützlich oder als noch mehr überflüssig erweisen.</p>
<p>  <span id="more-422"></span>
<p>So auch beim SUGOi MIDZERO LEG WARMER, vielen eher als Beinlinge bekannt. Die Temperaturen bei meiner letzten Radtour waren schwer vorhersagbar, von warm bis eiskalt war alles möglich. Die Frage nach der richtigen Kombination einer langen UND einer kurzen Radhose beantwortete ich stattdessen mit einem kurzen Modell und den Beinlingen, die ich geschenkt bekommen hatte.</p>
<p>Kann das gutgehen? Der Verzicht auf eine zweite Radhose schmerzte schon, vor allem vor dem Hintergrund, dass ich die einzig vorhandene dann jeden Tag waschen <em>und</em> perfekt trocknen müsste. Die Sorge relativierte sich nur daher, dass meine Trekking-Hose im Notfall als Radhose hätte herhalten können. Platztechnisch hingegen ist das Gespann &quot;Kurze Hose + Beinlinge&quot; natürlich unschlagbar. Während der Fahrt habe ich maximal die Beinlinge im Rucksack, bei kalten Temperaturen hingegen alles am Körper.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/beinlinge_angezogen.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 18px 12px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="beinlinge_angezogen" border="0" alt="beinlinge_angezogen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/11/beinlinge_angezogen_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a></p>
<p><em>In Verbindung mit einer schwarzen Radhose fallen die Beinlinge nicht so schnell auf.</em></p>
<p>Zwei Kriterien legte ich daher an, um in Zukunft die Beinlinge als Ersatz zu akzeptieren oder einen Dauerplatz in den hinteren Reihen im Schrank zu sichern: Wärme und Praktikabilität. Letztere war auf meiner fünftätigen Fahrt erstaunlich hoch. Ich hatte erwartet, dass gerade bei schnellen Kurbelbewegungen die Beinlinge schnell verrutschen. Doch auf rund 400 Kilometern habe ich genau einmal ein &quot;verrutschtes Bein&quot; geraderücken müssen. Der Tragekomfort ist dennoch hoch, der Gummizug schneidet nicht ein. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, die natürlich auch durch die Neugier nach der Empfindung begründet ist, fühlt sich die Kombination aus kurzer Hose und Beinling an wie eine lange Radhose. Perfekt!</p>
<p>Bei einer solchen Passgenauigkeit ist es nicht verwunderlich, dass der Wärmeaspekt ebenfalls nicht zu negativen Ergebnissen führt. Solange die Beinlinge nicht verrutschen, ist auch nicht zu erwarten, dass die Kälte durch die Ritze zwischen Hose und Beinling zieht. Ich habe meine kurze Radhose immer über die Beinlinge gezogen und bin die ersten beiden Tagesetappen in eisiger Kälte gefahren. Die Beine waren (ausreichend) warm.</p>
<p>Das zugegebenermaßen etwas unvorteilhafte Aussehen &#8211; hier haben lange Radhosen die Nase klar vorne &#8211; wird absolut kompensiert durch die komfortable Situation, schnell von einer langbeinigen Ausstattung auf einer kurzbeinige zu wechseln. Schuhe aus, Beinlinge aus, Schuhe an, schon kann es weitergehen. Der Vorteil: Dieses Prozedere ist auch in der Öffentlichkeit möglich, der Wechsel einer Radhose hingegen Anlass für eine Anzeige wegen öffentlichen Nudismus.</p>
<p>Ich bin selten so überzeugt gewesen von einem Kleidungsstück, dass ich geschenkt bekommen habe und von dem ich nichts erwartet hatte. Auf der besagten Tour hatte ich ein Trikot an, dessen Arme sich von lang auf kurz wechseln ließen, deshalb fiel der Test entsprechender Armlinge flach. Das aber wird nachgeholt.</p>
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		<title>Mercedes Benz Fahrrad &#8211; Ersatzteile des Antriebs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteile]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnriemenantrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon hier im Blog berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon <a href="http://www.krabibi.com/2009/07/fahrrad-mit-zahnriemen-antrieb-die-ganze-wahrheit/">hier im Blog</a> berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des Besitzers “Rene aka Massamann” kann ich nun auch die Bestellnummern bekannt geben.</p>
<p> <span id="more-401"></span>
<p>Der Umrüstsatz hört auf die Nummern:</p>
<p>Q ANZ365013900 KEILRIEMEN BIKE   <br />Q ANZ365014200 HR-SEGMENT 2-TE</p>
<p>Das ganze sieht dann nach dem Einbau so aus:</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" border="0" alt="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion_thumb1.jpg" width="490" height="368" /></a> </p>
<p>Dieser Antrieb rutscht deutlich weniger schnell durch, vor allem bei nasser Strecke. Ein Umrüsten lohnt sich allemal. Viel Spaß mit dem neuen Antrieb!</p>
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		<title>PocketTool Sigma PT-16 ein erstes Mal im Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Multitool]]></category>
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		<category><![CDATA[Sigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Werkzeuge nimmt man gewöhnlich auf einer durchschnittlichen Tagestour mit? Ich halte mich da recht spartanisch: Zwei oder drei Reifenheber, einen Ersatzschlauch und ein Telefon, mit dem ich notfalls mein “Backup” bitten kann, mich abzuholen. Mehr brauche ich auf einer Tour von A nach B (wobei B meist Köln ist) gewöhnlich nicht. Natürlich ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2105.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma PT-16 Multi-Werkzeug" border="0" alt="Sigma PT-16 Multi-Werkzeug" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2105_thumb.jpg" width="160" height="107" /></a>Welche Werkzeuge nimmt man gewöhnlich auf einer durchschnittlichen Tagestour mit? Ich halte mich da recht spartanisch: Zwei oder drei Reifenheber, einen Ersatzschlauch und ein Telefon, mit dem ich notfalls mein “Backup” bitten kann, mich abzuholen. Mehr brauche ich auf einer Tour von A nach B (wobei B meist Köln ist) gewöhnlich nicht. Natürlich ist eine gerissene Kette weit weg vom nächsten Fahrradladen dann gleichzusetzen mit dem Ende der Tour, aber es kann so viel passieren, eine vollständige Absicherung ist ohnehin nicht möglich.</p>
<p>Ein wenig anders allerdings sieht die Sache bei längeren Touren aus, die weit mehr als einen Tag dauern. Zwar ist das Risiko, sich die Reifen kaputt zu fahren, auf einer Fünf-Tages-Tour vergleichbar mit fünf Ein-Tages-Touren, dennoch gibt es eine Reihe mehr Fälle, gegen die ich mich absichern möchte, um zumindest bis zum nächsten Fahrrad-Doktor zu kommen. Werkzeug wird da schnell schwer und Stauraum ist knapp, daher habe ich mir das Multitool oder PocketTool Sigma PT-16 angeschafft.</p>
<p> <span id="more-317"></span>
<p>Nun hat es dennoch fast zwei Monate gedauert, bis das kleine Tool zum Einsatz kommen konnte. Ich war nicht unterwegs und hätte demnach zur Einstellung diverser Parameter am MTB auch mein normales Werkzeug nutzen können. Doch ich wollte die Eigenschaften und Tauglichkeit des kleinen Tools testen. Es lag eine Einstellung der Schaltung an, ebenso eine Wartung der Bremsen sowie eine kleine Korrektur an einer Speiche.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2079.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma PT-16 zerlegt" border="0" alt="Sigma PT-16 zerlegt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2079_thumb.jpg" width="490" height="327" /></a> </p>
</p>
<p>Es ist nicht zu übersehen, mit diesen Aufgaben habe ich das Tool nicht überfordert. Zwar ist der Schraubenzieher unfassbar kompliziert zu bedienen, da statt eines handlichen Griffs immer das gesamte Tool gedreht werden muss, aber es funktioniert. Neben einem Kreuz- und einem Längsschlitz-Schraubenzieher gibt es einen ganzen Satz Inbus-Schlüssel, mehrere Ringschlüssel, zwei Reifenheber mit integriertem Speichenschlüssel, eine Kettennieten-Presse und einen Kettenhalter, der zum einfacheren Wechsel der Kette verhelfen soll.</p>
<p>Was soll ich lange drum herum reden: Das Tool hat seine Aufgaben alle erfüllt. Natürlich muss man Abstriche im Komfort gegenüber Einzelwerkzeugen machen. Auch “Gewalteinsätze” sollte man vermeiden, der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, beispielsweise mit den Ringschlüsseln nur eine bestimmte Kraft aufzuwenden. Dennoch dürfte das Tool unterwegs die meisten Einsätze meistern, so dass einer zumindest eingeschränkten Weiterfahrt nichts im Wege steht.</p>
<p>Und dennoch gibt es Kritik, genau an zwei Stellen: Das Tool wird mehrfach zusammengesteckt und fällt auch gerne mal selbst auseinander, wenn diverse Kräfte an ihm zerren. So kann es passieren, dass einem mehrere Teile beim Öffnen der Satteltasche entgegen kommen. Ich sichere daher die Tools nach dem Zusammenbau mit einem Gummiband bzw. einem Ring aus altem Fahrradschlauch, der nicht so schnell porös wird.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2102.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma Pocket Tool PT16 gesichert" border="0" alt="Sigma Pocket Tool PT16 gesichert" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2102_thumb.jpg" width="490" height="327" /></a></p>
<p>Der zweite Kritikpunkt geht an ein fehlendes Werkzeug. Zwar sind Schäden an den Pedalen unterwegs eher selten, Ersatzpedale hat man in der Regel auch nicht dabei, so dass ohnehin kein Wechsel ohne Werkstatt und Fahrradladen stattfindet. Wenn man allerdings mit dem Flugzeug reisen will, was aufgrund der katastrophalen Bahn-Situation mit dem Fahrrad durchaus sinnvoll und sogar preiswerter sein kann, ist man gezwungen, die Pedalen abzubauen. Das ist aber mit dem Sigma Pocket Tool PT16 nicht möglich. Ein entsprechender Schlüssel ist nicht vorhanden, wenn die Pedale hingegen innenliegende Inbus-Schlüssel haben, bekommt man die Kraft mit dem Tool vermutlich nicht aufgewendet, ohne es kaputt zu machen. Hier hilft nur die Mitnahme eines dafür vorgesehenen Schlüssels.</p>
<p>In baldiger Zeit gehe ich wieder auf Tour, für fünf volle Tage. Dann werde ich das Tool im rauen Praxiseinsatz genauer testen, obwohl ich hoffe, nicht zu viel Gebrauch davon machen zu müssen.</p>
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		<title>Triathlonlenker Easyliner gebrochen &#8211; ohne Unfall!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lenkeraufsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hätte böse ins Auge gehen können: Vor fast genau zwei Jahren habe ich meinem Bruder, einem ebenfalls begeisterten Radfahrer, einen Triathlon-Lenkeraufsatz geschenkt. Das Teil hat gut 44 Euro im Laden gekostet und hört auf die Bezeichnung Easyliner. Zwar ist es für den Wettkampf nicht zugelassen, am Trainingsrad ist es aber bisher immer sehr angenehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/triathlonlenker_griff_gebrochen.jpg" target="_blank"><img style="display: inline; border: 0px;" title="Triathlonlenker Easyliner Griff gebrochen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/triathlonlenker_griff_gebrochen_thumb.jpg" border="0" alt="Triathlonlenker Easyliner Griff gebrochen" width="160" height="107" /></a> Das hätte böse ins Auge gehen können: Vor fast genau zwei Jahren habe ich meinem Bruder, einem ebenfalls begeisterten Radfahrer, einen Triathlon-Lenkeraufsatz geschenkt. Das Teil hat gut 44 Euro im Laden gekostet und hört auf die Bezeichnung Easyliner. Zwar ist es für den Wettkampf nicht zugelassen, am Trainingsrad ist es aber bisher immer sehr angenehm zu fahren gewesen. Nun, nach zwei Jahren sporadischem Einsatz im Training, bricht das Teil einfach durch! Das ganze passierte bei schneller Fahrt, auf gerade Strecke und daher mit Glück ohne Unfall.</p>
<p><span id="more-300"></span></p>
<p><img style="display: inline; border: 0px;" title="easyliner_griff_gebrochen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/easyliner_griff_gebrochen.jpg" border="0" alt="easyliner_griff_gebrochen" width="490" height="327" /></p>
<p>Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, durchfährt es mich immer noch eiskalt. Auf einer geraden Landstraße mit praktisch keinerlei Autoverkehr hat sich mein Bruder in den Lenker gelegt, der direkt nach vorne weggebrochen ist. Geistesgegenwärtig hat er sein Lenkrad zu fassen bekommen. Dass das abgefallene Teil hinter ihm aufgeschlagen ist und nicht in die Speichen gegangen ist, ist einfach Glück. Dass das ganze nicht in einer Kurve mit entsprechender Gewichtsverlagerung auf den Lenker passiert ist, wodurch ein Ausrutschen des Rades in den Gegenverkehr unvermeidlich gewesen wäre, kann ebenfalls unter die Kategorie “Schutzengel” gepackt werden.</p>
<p><img style="display: inline; border: 0px;" title="easyliner_griff" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/easyliner_griff.jpg" border="0" alt="easyliner_griff" width="490" height="327" /></p>
<p>Das Rad hatte bisher keinen Unfall, der Lenker wurde nur sehr sporadisch gebraucht. Ich tippe daher auf einen klaren Materialfehler oder aber auf einen Konstruktionsfehler. Denn ein wenig Recherche hat ergeben, dass dieses Exemplar des Easyliner nicht der einzige war, der ohne erkennbaren Grund an gleicher Stelle gebrochen ist.</p>
<p>Der Händler hat nach Rücksprache mit dem Hersteller trotz der abgelaufenen Garantie das Teil ausgetauscht. Zum einen kann man dies unter Kundenfreundlichkeit verbuchen, man könnte aber auch unterstellen, dass er das beschädigte Modell unbedingt haben möchte. Nicht auszumalen, wenn sich durch einen Konstruktionsfehler eine Rückrufaktion ergeben würde.</p>
<p>Das neue Teil werde ich mit entsprechendem Hinweis auf regelmäßige Kontrolle bei einem großen Online-Auktionshaus verkaufen. Die Aufhängung sieht inzwischen auch ein wenig anders aus. Meinen eigenen Lenkeraufsatz &#8211; genau das gleiche Modell &#8211; habe ich ebenfalls abmontiert, bisher sind keine Risse zu sehen, aber das riskiere ich nicht. Ich wollte mir ohnehin einen Wettkampflenker zulegen.</p>
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		<title>Statistik für 2009 und 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wenig Lauf- und Radstatistik für das vergangene Jahr: Ich habe im letzten Jahr rund 1.800 Trainingskilometer zu Fuß und rund 3.400 Kilometer mit den Rädern abgerissen, jeweils mit Studio-Training &#8211; Laufband und Ergometer &#8211; zusammen. Das hört sich gewaltig an, aber rechnet man das auf den einzelnen Tag zurück, kann man sagen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Lauf- und Radstatistik für das vergangene Jahr: Ich habe im letzten Jahr rund 1.800 Trainingskilometer zu Fuß und rund 3.400 Kilometer mit den Rädern abgerissen, jeweils mit Studio-Training &#8211; Laufband und Ergometer &#8211; zusammen. Das hört sich gewaltig an, aber rechnet man das auf den einzelnen Tag zurück, kann man sagen, dass die Leistung doch eher verbesserungswürdig ist. Vor allem die Regelmäßigkeit muss deutlich erhöht werden, die drückt die Statistik ungemein.</p>
<p><span id="more-281"></span>Außerdem stören mich die &#8220;Ungefähr-Angaben&#8221;. Aber ich habe einfach nicht zuverlässig Traningsbuch geführt. Das hört jetzt auf, ich trage alle Einheiten in meinen kleinen Kalender ein und übertrage die Daten später in meine Computer-Tabelle. So werde ich zum einen hoffentlich 2010 deutlich höhere Zahlen vorlegen, zum anderen auch genauere Aussagen für mich selbst treffen können, wo ich mit meiner Leistung stehe.</p>
<p>Die Highlights des letzten Jahres sind allerdings klar. Ich habe meinen eigenen <a href="http://www.krabibi.com/2009/06/evl-halbmarathon-2009-in-leverkusen/">Rekord im Halbmarathon</a> in Leverkusen mein EVL-HM geknackt, den <a href="http://www.krabibi.com/2009/09/real-berlin-marathon-2009-ein-erfolg/">Marathon in Berlin</a> mitbestritten und die <a href="http://www.krabibi.com/2009/07/fahrradtour-kln-norddeich-erster-tag/">Fahrradtour von Köln nach Norddeich</a> durchgezogen. Die sportlichen Ziele für dieses Jahr sind ebenfalls klar: Meine Halbmarathon-Zeit möchte ich noch einmal verbessern, meinen ersten Triathlon bestreiten (Olypmisch oder Halbdistanz), und ich möchte eine Fahrradtour von Köln nach Berlin machen. Die ist in den Grundzügen schon geplant, jetzt fehlt nur noch besseres und vor allem wärmeres Wetter.</p>
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		<title>R&#252;cklicht im Helm &#8211; uvex triangle led</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Alpina]]></category>
		<category><![CDATA[Helm]]></category>
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		<category><![CDATA[UVEX]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alles, was vernünftig ist, ist auch erlaubt, und nicht alles, was erlaubt ist, ist vernünftig. So sieht es doch auch mit unseren Rädern aus. Sicherlich sind die meisten Sporträder besser gepflegt als ein durchschnittliches Studentenfahrrad, dennoch müssen den meisten Mountainbikes wohl das Prädikat &#34;verkehrssicher&#34; abgesprochen werden. Denn sie haben keine Beleuchtung, schon gar keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Rücklicht im Helm" border="0" alt="Rücklicht im Helm" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/ruecklicht_im_helm.jpg" width="90" height="120" /> Nicht alles, was vernünftig ist, ist auch erlaubt, und nicht alles, was erlaubt ist, ist vernünftig. So sieht es doch auch mit unseren Rädern aus. Sicherlich sind die meisten Sporträder besser gepflegt als ein durchschnittliches Studentenfahrrad, dennoch müssen den meisten Mountainbikes wohl das Prädikat &quot;verkehrssicher&quot; abgesprochen werden. Denn sie haben keine Beleuchtung, schon gar keine dynamogetriebene. Und selbst unter der magischen 11kg-Marke, die mein Rad knapp unterschreitet, ist es immer noch fragwürdig, ob wir sie als &quot;Rennräder&quot; durchbekommen und damit das Mitführen einer Batterieleuchte ausreicht, die dann ja wieder der StVO entsprechen muss. Auch wenn ich hier klar zur Einhaltung aller Gesetzmäßigkeiten aufrufe, so stelle ich fest, dass es manchmal einfacher ist, das Verwarnungsgeld zu zahlen. Ein Licht im Helm dürfte da wohl kaum ausreichen, dem zu entgehen. Dennoch wollte ich so ein Teil haben.</p>
<p> <span id="more-264"></span>
<p>Ich fahre grundsätzlich bei schönem Wetter &#8211; sofern sich das vorhersagen lässt &#8211; und nicht in Dunkelheit. Auch Fahrradtouren plane ich so, dass ich vor ernsthaftem Einbruch der Dunkelheit an meiner Anlaufstelle angekommen bin. Dennoch führe ich auf Touren ein Rücklicht und ein Vorderlicht mit, man weiß ja nie, ob eine größere Panne doch mal zur unfreiwilligen Nachtfahrt zwingt.</p>
<p>Auf Touren gilt: Gepäck ist Gepäck (<a href="http://www.krabibi.com/2009/11/packliste-fr-fahrradtouren-utensilien-fr-mehrere-tage/">siehe meine Packliste</a>) und sollte vermieden werden. Je kleiner und leichter ein Gegenstand bei uneingeschränkter Erfüllung seiner Funktion ist, desto besser ist dies. Ein Rücklicht für den Helm schwebte mir schon häufiger vor, konsequent hatte ich den Gedanken allerdings nie verfolgt. Doch nun stand ich im Radladen meines Vertrauens vor dieser kleinen Leuchte der Firma UVEX.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="UVEX triangle LED ausgepackt" border="0" alt="UVEX triangle LED ausgepackt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/uvex_ruecklicht_ausgepackt.jpg" width="490" height="368" /> Das UVEX triangle LED-Licht ist ein kleines Rücklicht, das auf entsprechenden UVEX-Helmen dank zweier kleiner Dornen und einer Klebefläche Platz findet. Nun fahre ich aber einen ALPINA-Helm und bin mit dem auch sehr glücklich. Mit ein wenig sanfter Gewalt konnte ich die Lampe aber auch in den harten Schaumstoff des ALPINA drücken.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="ALPINA Helm mit Löchern" border="0" alt="ALPINA Helm mit Löchern" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/alpina_helm_mitloechern.jpg" width="490" height="368" /> Das Licht passt dennoch nicht richtig. Die Wölbung des Helms an dieser Stelle entspricht einfach nicht der der Lampe, dadurch sitzt sie mittig auf, während sie seitlich absteht. Das Bild verdeutlicht dies.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="UVEX liegt nicht auf" border="0" alt="UVEX liegt nicht auf" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/uvex_liegt_nicht_auf.jpg" width="490" height="368" /> Allerdings konnte ich, nachdem ich die Lampe probehalber festgedrückt hatte, die Spuren des Helms in der Klebefläche sehen. Das Foto zeigt die Linien zu schwach, daher habe ich sie kurz nachskizziert.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="uvex_abdruck" border="0" alt="uvex_abdruck" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/uvex_abdruck.jpg" width="490" height="368" />Die überflüssige Klebefläche habe ich herausgetrennt, an den Seiten hingegen habe ich klebendes Klettband zur Verstärkung aufgebracht.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="UVEX Ausschnitt" border="0" alt="UVEX Ausschnitt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/uveb_ausschnitt.jpg" width="490" height="368" /> Nach Entfernung aller Schutzfolien für die Klebeflächen habe ich die Lampe auf den Helm gepackt, angedrückt und den Halt geprobt. Es hält fest und sicher.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="UVEX Rücklicht im ALPINA Helm" border="0" alt="UVEX Rücklicht im ALPINA Helm" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/11/uvex_ruecklicht_im_alpina_helm.jpg" width="490" height="368" /> Damit habe ich immer ein Rücklicht dabei, rein rechtlich reicht das natürlich nicht aus. Aber mein Gewissen ist deutlich besser, sollte ich das bisherige Licht mal zu Hause vergessen, wenn ich auf Tour gehe.</p>
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		<title>Packliste f&#252;r Fahrradtouren &#8211; Utensilien f&#252;r mehrere Tage</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Packen]]></category>
		<category><![CDATA[Packliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn es wieder auf die Radsaison zugeht, bekomme ich Mails von ambitionierten Radfahrern, die meine Reiseberichte lesen und mich bitten, ihnen mitzuteilen, was ich auf Tour dabei habe. So etwas wie eine Packliste allerdings habe ich nie wirklich geführt. Das war häufiger schon ein Fehler, denn ich durfte dann wichtige Dinge zum Teil teuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn es wieder auf die Radsaison zugeht, bekomme ich Mails von ambitionierten Radfahrern, die meine Reiseberichte lesen und mich bitten, ihnen mitzuteilen, was ich auf Tour dabei habe. So etwas wie eine Packliste allerdings habe ich nie wirklich geführt. Das war häufiger schon ein Fehler, denn ich durfte dann wichtige Dinge zum Teil teuer nachkaufen. Daher habe ich mich entschieden, eine solche Liste aus der Erfahrung der letzten Jahre aufzustellen und hier zu veröffentlichen. Sicherlich verändert sich der Inhalt von Zeit zu Zeit und von Tour zu Tour. Entscheidend ist auch, ob man alleine fährt oder zu zweit und damit über deutlich mehr Stauraum verfügt, weil viele Dinge nur einfach mitgeführt werden müssen. Die folgende Liste geht allerdings davon aus, dass ich mit meinem 30-Liter Deuter-Rucksack alleine mehrere Tage unterwegs bin und im Hotel bzw. in einer Pension übernachte.</p>
<p> <span id="more-254"></span>
<p>Die Packliste ist in mehrere Bereiche aufgeteilt, die aber nur thematisch sortiert sind und eventuell anders zusammengepackt werden. Ich habe mich bemüht, zu den einzelnen Posten möglichst genaue Angaben zu machen.</p>
<p>Noch ein paar Worte vorweg: An vielen Stellen wird man sich fragen, ob es wirklich lohnt, hier mit Gepäck zu sparen, weil es doch praktisch keinen Unterschied macht, ob man von jenem oder solchem nur eines oder zwei Teile mitnimmt. In der Summe aber macht das eine Menge aus, ich spreche aus Erfahrung. Wenn man Gepäck sparen kann, sollte man das tun, egal wie klein der dadurch entstehende Vorteil ist.</p>
<p><strong>Ersatzteile und Werkzeug</strong></p>
<p>2x Schlauch &#8211; Ein Schlauch ist schnell defekt, wenn der Ersatz dann auch versagt, kommt man im Zweifel nicht mehr voran. Daher nehme ich zwei Schläuche mit. Meine Satteltasche ist so groß, dass zwei Schläuche hineinpassen. Die Satteltasche selbst ist nicht meine Alltagstasche, dieses Modell nehme ich tatsächlich nur auf Touren mit.</p>
<p>1x CO2-Pumpe + Ersatzkartusche &#8211; Seit kurzem besitze ich eine SKS Airgun, eine CO2-Pumpe mit Schraubkartuschen. Sowohl Pumpe als auch Kartusche sind unter dem Flaschenhalter am Fahrrad montiert und stören somit nicht im Reisegepäck.</p>
<p>1x Inbus-Set &#8211; Inbus-Schlüssel werden immer mal wieder benötigt, bisher hatte ich einzelne Schlüssel mit, sie sind aber im Werkzeug-Set “Sigma Sport Pocket Tool PT 16” enthalten, das mehrere Werkzeuge auf großes Taschenmesserformat vereint.</p>
<p>1x Längsschlitz- und 1x Kreuzschlitz-Schraubenzieher &#8211; Bisher hatte ich immer extrem kleine Ausführungen dabei, aber auch die werden mit dem Sigma-Set hinfällig.</p>
<p>3x Reifenheber &#8211; Ein Reifenwechsel ohne Reifenheber ist witzlos. Da mir schon Heber gebrochen sind, hatte ich bisher immer drei dabei. Das Sigma-Set beinhaltet zwei Stück, einen oder sogar zwei werde ich auch weiterhin gesondert mitnehmen.</p>
<p>2x Mignon-Batterien &#8211; Mein Navigationsgerät hält mit einem Batteriesatz rund 25 Stunden, auf einer langen Tour ist das zu wenig. Daher nehme ich zwei Batterien als Ersatz mit und kaufe dann zwei nach, sobald ich die gewechselt habe.</p>
<p>1x Kette &#8211; Auch eine Kette kann reißen, die wohl zweithäufigste Ursache für eine unterbrochene Tour. Zwar hat eine Ersatzkette ordentlich Gewicht, aber ich gehe das Risiko nicht ein, deswegen liegen zu bleiben.</p>
<p>1x Nietenpresse &#8211; Irgendwie muss eine Kette auch gewechselt werden. Eine kleine Nietenpresse hatte ich daher immer dabei. Aber auch die ist im Sigma-Set in Zukunft enthalten.</p>
<p>1x Schmierstoff &#8211; Wenn man durch richtig dicken Dreck gefahren ist und sein Rad säubern muss, ist es keine schlechte Idee, danach die Kette zu reinigen und neu zu schmieren. Eine kleine Tube Schmierstoff habe ich daher dabei.</p>
<p><strong>Fahrrad-Anbauten</strong></p>
<p>Frontlicht &#8211; Das Frontlicht wird normalerweise nicht benötigt, da ich nicht im Dunkeln fahre. Sollte ich allerdings mal in die Situation kommen, doch im Dunkeln fahren zu müssen, habe ich eine kleine Mini-Led-Lampe am Lenker montiert, die mich zumindest nicht ganz im Dunkeln stehen lässt. Das Teil ist zwar kein reguläres Licht im Sinne der Straßenverkehrsordnung, dafür aber wirklich klein.</p>
<p>Rücklicht &#8211; Das gleiche gilt für das Rücklicht. Bisher hatte ich ein LED-Blinklicht, das ich am Rucksack montiert habe. In Zukunft habe ich eine noch kleinere Version, die an der Außenseite der Satteltasche fest montiert wird und nur für Notfälle dient.</p>
<p>Flaschenhalter und 3x Trinkflasche &#8211; Mein Flaschenhalter sitzt im Rahmen und nimmt eine Flasche auf, zwei weitere Flaschen führe ich in den Seitentaschen meines Rucksacks mit. Ich hatte mal einen Trinksack, damit allerdings kam ich gar nicht zurecht. Daher habe ich nun drei 0,7 Liter Trinkflaschen, das bringt mich von Auffüllstelle zu Auffüllstelle.</p>
<p>Navigation &#8211; Mein Garmin eTrex Vista HCx ist <a href="http://www.krabibi.com/2009/06/fahrradhalterung-garmin-etrex-vista-hcx-im-eigenbau/">am Lenker montiert</a>, die selbstgebaute Halterung sitzt auf dem Vorbau (siehe Link). Zusätzlich ist das Gerät mit einem Schlüsselband gesichert.</p>
<p>Klingel &#8211; Normalerweise habe ich am Rad keine Klingel, aber auf Touren montiere ich eine. Es gibt sonst zu viele Situationen auf Radwegen, die einen konsequent ausbremsen.</p>
<p><strong>Kleidung</strong></p>
<p>1x Fahrradhose &#8211; Erklärt sich von selbst, die habe ich an. Das Teil wird täglich gewaschen, ich fahre nach jeder Tagesetappe erst ein Schwimmbad zum Duschen und Umziehen und dann einen Waschsalon zum Waschen und (An-)Trocknen an.</p>
<p>1x Trikot &#8211; Hier gilt das gleiche wie bei der Hose. Neuerdings habe ich ein Trikot, bei dem ich zwei paar Arme, einmal kurz und einmal lang, je nach Witterung wechseln kann. Die Arme verstaue ich im Rucksack gut erreichbar.</p>
<p>2x Paar Sportsocken &#8211; Ein Paar habe ich an, ein Paar ziehe ich nach der Tour an, dann wird das erste Paar gewaschen. Am nächsten Tag ist es genau umgekehrt.</p>
<p>1x Unterhose &#8211; Eine Unterhose habe ich dabei. Beim Waschen habe ich halt keine Unterhose an, sondern nur eine Jeans. Sieht ja keiner&#8230; Die Unterhose findet dann nach dem Trocknen direkt wieder Verwendung.</p>
<p>1x Radschuhe &#8211; Ich fahre mit Klickpedalen, daher habe ich Fahrradschuhe, die ich auf der Tour anhabe.</p>
<p>1x Sportschuhe &#8211; Die Sportschuhe, die ich als Ersatz mithabe, sind sowohl zum Radfahren als auch für einen Clubbesuch geeignet. Normalerweise nutze ich sie nicht zum Fahren, die Kombipedalen allerdings würden dies zulassen. Während der Tour dienen die Schuhe, die im Rucksack Platz finden müssen, als Aufbewahrungsort für allerlei Kram, der hier auch aufgeführt ist.</p>
<p>1x Hose &#8211; Meist nehme ich eine Jeans mit, wenn es garantiert warm wird, kann es auch eine kurze Stoffhose sein, die nimmt nicht so viel Platz im Rucksack ein.</p>
<p>2x Hemd &#8211; Da ich ein Hemd auch mal waschen will, aber ungerne mit nacktem Oberkörper im Waschsalon stehe, andererseits aber wasche, nachdem ich mich umgezogen habe, benötige ich zwei Hemden.</p>
<p>1x Handtuch &#8211; Ein kleines Handtuch muss reichen, reicht aber auch. Nach dem Duschen wird es direkt mit gewaschen und getrocknet.</p>
<p>1x Handschuhe &#8211; Ich fahre immer mit Rad-Handschuhen, auf ganz langen Touren nehme ich auch schon einmal zwei Paar mit, um andere Druckstellen zu haben.</p>
<p><strong>Lebensmittel</strong></p>
<p>2x Energieriegel &#8211; Lecker sind die Teile nicht, und sie dienen auch nur als Notreserve. Ansonsten versorge ich mich unterwegs. Neben den oben bereits erwähnten Trinkflaschen sind das die einzigen Lebensmittel, die ich dabei habe.</p>
<p><strong>Pflege und Medikamente</strong></p>
<p>1x Zahnpasta &#8211; Eine kleine Mini-Tube Elmex habe ich dabei.</p>
<p>1x Zahnbürste &#8211; Es gibt Reisezahnbürsten, die man zusammenstecken muss, bevor man sie benutzt. Nach jeder Tour wechsele ich die allerdings aus.</p>
<p>1x Duschcreme &#8211; Die Duschcreme ist gleichzeitig auch Shampoo, es gibt Kombimittel. Abgefüllt ist das in einem kleinen Probepack. Ich habe mir dann das große Pack gekauft und fülle nach der Tour wieder auf. Die kleine Portion reicht für ca. fünf Tage.</p>
<p>1x Haargel &#8211; Ich gebe zu, das müsste nicht sein. Aber ich möchte auch nicht total zerzottelt aussehen, sollte ich abends noch unter Menschen gehen, und das kommt durchaus vor.</p>
<p>1x Deo &#8211; Ein kleines Sprühdeo, bei diversen Märkten gibt es kleine Probedosen, die reichen für eine Tour meist genau aus.</p>
<p>1x Einfachrasierer &#8211; Falls ich mehr als zwei Tage unterwegs bin, nehme ich einen Einfachrasierer mit, den ich vorher um knapp die Hälfte am Griff gekürzt habe, damit er besser in die Tasche passt.</p>
<p>1x Sonnencreme &#8211; Immer wieder gerne vergessen, die Sonnencreme ist in Griffweite. Auch hier habe ich eine kleine Tube, die mit Faktor 30 daherkommt.</p>
<p>2x Kontaktlisten pro Tag + 2 Linsen &#8211; Während des Tages fahre ich mit meiner Sportbrille, die sieht aber auch wirklich nach Sport aus. Daher möchte ich abends Kontaktlinsen tragen. Notfalls kann ich immer noch auf die Brille wechseln, intelligent sieht das sicherlich nicht aus, wenn man nicht auf dem Rad sitzt.</p>
<p>1x Creme gegen Lippenherpes &#8211; Einsatz versteht sich von selbst.</p>
<p>1x Aspirin direkt &#8211; Das ist eine Kautablette, unterwegs einfach praktischer als andere Tabletten</p>
<p>1x Paracetamol &#8211; Falls die Aspirin nicht hilft oder ich größere Wunden habe, ist das Mittel einfach besser.</p>
<p>2x Aerius &#8211; Als Allergiker sollte man immer ein paar Allergietabletten dabei haben, da macht auch die Tour keine Ausnahme.</p>
<p>1x Pflaster klein &#8211; Wirklich nur für kleinere Wunden, kleine Schnitte etc.</p>
<p>1x Mullbinde und Pflaster &#8211; Das ist dann eher für größere Wunden</p>
<p>1x Kompresse &#8211; Um größere Wunden erst einmal steril abzudecken, ist eine Kompresse perfekt.</p>
<p>1x Diclofenac &#8211; Das ist schon ein härteres Schmerzmittel und wirklich nur für den Notfall nach Rücksprache mit einem Arzt gedacht. Auf gar keinen Fall sollte man die Tour danach noch fortsetzen, wenn man einen Grund hat, dieses Mittel zu nehmen. Es ist verschreibungspflichtig.</p>
<p>2x Brustwarzenpflaster &#8211; Wer schon einmal eine Verletzung der Brustwarze durch aufscheuern hatte, der weiß, warum ich die mitnehme.</p>
<p>2x Einweghandschuhe &#8211; Die Einweghandschuhe sind eventuell nicht nur im medizinischen Notfall sinnvoll, aber hier auf jeden Fall, vor allem, wenn man anderen Verunglückten helfen will.</p>
<p><strong>Technik</strong></p>
<p>1x Foto-Handy + USB-Kabel &#8211; Ich nehme nicht extra eine Kamera und ein Telefon mit, sondern bediene mich meines Fotohandys Sony Ericsson K800i. Die Fotos sind durchaus ordentlich, das Telefon dient neben seiner Telefonfunktion gleichzeitig als UMTS-Modem, um ins Internet zu gehen.</p>
<p>1x Archos 5 Internet Tablet + USB-Kabel &#8211; Bisher hatte ich immer mein Netbook mit auf Tour, das allerdings wird dank des Tablet-PCs nun überflüssig. Da ich jeden Abend hier im Blog Bericht erstatte und ich über Bluetooth und das Handy ins Internet komme, ist das Teil der ideale Begleiter.</p>
<p>1x Anycom-Tastatur &#8211; Ich habe eine aufklappbare Bluetooth-Tastatur von Anycom, die ich mit dem Archos verbinden kann, um auch längere Texte zu schreiben. Das klappt einwandfrei. Zusammen sind das Archos und die Tastatur immer noch winzig im Vergleich zum Netbook. Die Tastatur läuft über Batterien, die eine Tour garantiert durchhalten.</p>
<p>1x IPOD Shuffle + Kopfhörer + USB-Kabel &#8211; Wofür man einen IPOD benötigt, dürfte klar sein. Der Kopfhörer versteht sich auch von selbst.</p>
<p>1x Ladegerät USB &#8211; Ich habe ein Ladegerät, das wiederum eine USB-Buchse zur Verfügung stellt, quasi USB aus der Steckdose. Hier kann ich alle Geräte aufladen, daher habe ich für jedes Gerät das USB-Kabel mit.</p>
<p>1x Micro-SD-Karte &#8211; In meinem Navigationsgerät sitzt eine Karte mit allen topografischen Land- und Straßenkarten und meinen Tracks. Wenn die defekt ist, ist die Tour zu Ende, denn ein Tourenbuch nehme ich nicht mit. Daher habe ich eine Ersatzkarte mit den gleichen Daten dabei. Die steckt immer im Archos-Gerät, der die gleichen Karten unterstützt.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>1x Geldbörse &#8211; In der Geldbörse habe ich dabei: Geld, EC-Karte, Kreditkarte, Personalausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte. Die Geldbörse hat einen Reißverschluss, mit dem man das Teil vollständig schließen kann.</p>
<p>1x Schlüssel &#8211; Irgendwann möchte ich sicherlich auch wieder zurück in die Heimat und speziell in meine Wohnung, außerdem möchte ich die Fahrradschlösser abschließen und aufschließen. Dazu habe ich einen Schlüsselring mit allen Schlüsseln, der Rucksack hat ein Extra-Fach mit Haken dafür.</p>
<p>3x Fahrradschloss &#8211; Mit einem Schloss schließe ich das Vorderrad an den Rahmen, mit dem zweiten Schloss den Rahmen und das Hinterrad an einen passenden Gegenstand. Das dritte Schloss gefestigt den Sattel am Rahmen und ist entsprechend klein.</p>
<p>1x Sportbrille &#8211; Meine Sportbrille hat Wechselgläser. Auf Tour nehme ich sowohl selbsttönende als auch orange Gläser mit. Die Brille selbst ist in einem entsprechenden Etui, das auch meine Kontaktlinsen beherbergt.</p>
<p>1x Benachrichtigungs-Karte: Direkt oben im ersten Fach im Rucksack habe ich eine laminierte Karte mit meinen bekannten Allergien, mit wichtigen Kontaktpersonen und natürlich meinen eigenen Daten, falls ich verunglücke und niemand weiß, wer ich bin.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Sollte Euch noch etwas einfallen, was ich garantiert vergessen habe, dann führt es bitte in den Kommentaren auf. Oder aber schreibt, was ihr noch mitnehmt oder wofür Euch besserer Ersatz einfällt. Ich bin gespannt!</p>
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		<item>
		<title>Schwalbe Marathon durchstochen &#8211; Doch nicht unplattbar!</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2009/07/schwalbe-marathon-durchstochen-doch-nicht-unplattbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passierte mitten im Hafengebiet der idyllischen Stadt Leer an der Ems. Auf mehr oder minder gut ausgebauten Radwegen fuhren wir im Rahmen unserer letzten Fahrradtour einmal um den Hafen herum, als der Reifen meines Hintermanns verdächtig laut zischte. Mein Hörsinn hatte sich nicht getäuscht, der Reifen war platt. Die Suche nach dem Übeltäter dauerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="hafen_leer" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/07/hafen_leer.jpg" border="0" alt="hafen_leer" width="160" height="120" />Es passierte mitten im Hafengebiet der idyllischen Stadt Leer an der Ems. Auf mehr oder minder gut ausgebauten Radwegen fuhren wir im Rahmen unserer letzten Fahrradtour einmal um den Hafen herum, als der Reifen meines Hintermanns verdächtig laut zischte. Mein Hörsinn hatte sich nicht getäuscht, der Reifen war platt. Die Suche nach dem Übeltäter dauerte keine 20 Sekunden, eine Nagel hatte sich eingefahren. Der war nicht etwa seitlich, sondern mitten durch die Lauffläche gestoßen. Nun ist das nicht weiter verwunderlich und auch kein Drama, schließlich führen wir Ersatzschläuche, Heber und Pumpe immer mit. Doch eigentlich hätte genau das nicht passieren dürfen, denn der Hersteller Schwalbe wirbt bei diesen Reifen, &#8220;Schwalbe Marathon&#8221; mit der Wortneuschöpfung unplattbar.</p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<p>Zugegeben, das Kaliber des Metallstifts, der da im Reifen steckte, vor allem seine Länge, war beachtlich, fast beängstigend. Allerdings war die Spitze so stumpf, dass höchstens vom Rost Verletzungsgefahr ausging. Zu Ehrenrettung des Mantels: Ich fahre seit inzwischen rund 1.500 Kilometern &#8220;Schwalbe Marathon Plus&#8221; und habe bisher keinen einzigen Platten mehr gehabt. Auf einer Tour von knappen 500 Kilometern ist es mit zwei Rädern außerdem ein sehr positiver Schnitt, &#8220;nur&#8221; einen Platten zu haben, vor allem, wenn man häufig abseits von asphaltierten Straßen fährt.</p>
<p>Der Stift ließ sich relativ problemlos ziehen, ein neuer Schlauch ist zu zweit auch schnell eingezogen, einzig die Pumperei mit diesen Mini-Pumpen ist etwas mühselig. Nach knappen zehn Minuten konnten wir weiter. Den Stift haben wir entsorgt.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="schwalbe_marathon_durchstochen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2009/07/schwalbe_marathon_durchstochen.jpg" border="0" alt="schwalbe_marathon_durchstochen" width="490" height="368" />Dennoch sei die Warnung ausgesprochen, sich auf gar keinen Fall auf die Unplattbarkeit der Reifen zu verlassen. Die Teile mögen einiges aushalten, aber ohne Ersatzmaterial kann eine Tour &#8211; und sei sie auch nur für einen Tag ausgelegt &#8211; sehr schnell und aufwändig zu Ende sein.</p>
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