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	<title>Krabibi - Der Blog ging</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Mercedes Fahrrad &#8211; Hohlrad gebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht. Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht.</p>
<p>Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. Und doch ärgere ich mich, halte ich doch die Wartungsarmut immer so hoch. Doch eine Lösung naht!</p>
<p><span id="more-505"></span>Die Hohlräder sind aus Plastik hergestellt und brechen nun mal leichter, als wenn sie auch Metall wären. Und so werde ich &#8211; wenn alles gut geht &#8211; bald ein Hohlrad aus Aluminium mein Eigen nennen. Sollte alles klappen, werde ich dann natürlich darüber berichten.</p>
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		<title>Philipp Poisel zur Gamescom, wahrscheinlich toll</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 16:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescon]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp]]></category>
		<category><![CDATA[Poisel]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei. Der Zufall hatte mich zum gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei.</p>
<p>Der Zufall hatte mich zum gleichen Zeitpunkt nach Köln geholt. Mit der Messe hatte ich nicht zu tun, bis zu seinem Anruf. Und ja, natürlich kann ich ihn vertreten, Ehrensache! Ein paar Impressionen einfangen vom Musikfestival und ein Konzert und seine Stimmung bewerten, das bekomme ich hin. Sein Auftrag kam von einem großen Internetportal, das in der IVW hoch gelistet ist, wahrlich kein Kleingewicht.<span id="more-498"></span></p>
<p>In weiser Voraussicht und weil ich ohnehin in der Nähe war, habe ich mir die Location vorher angeschaut und mich bis zum Presseverantwortlichen durchgefragt. Nach einem kurzen Gespräch mehrere Empfehlungen:</p>
<p>- Es ist durchaus üblich, dass Journalisten sich noch am Tag des Veranstaltung akkreditieren. Das liegt daran, dass sie manchmal einfach den Auftrag vorher nicht hatten.</p>
<p>- Hauptberufliche Journalisten sind daran zu erkennen, dass sie einen Presseausweis von einigen wenigen Institutionen haben. Der DJV oder die IG Medien gehören dazu, und die sollte man als Presseverantwortlicher auch kennen.</p>
<p>- Es ist bei einer kostenlosen Veranstaltung nicht besonders sinnvoll, eine Akkreditierung abschlagen. Meist geht es nur darum, schneller zum Ort des Geschehens zu kommen. Denn es lohnt sich finanziell einfach nicht, vier Stunden zu warten, um dann eine Stunde Konzert zu hören und dazu 30 Zeilen zu schreiben.</p>
<p>- Es macht wenig Sinn, erst das Statement rauszuhauen, bei solchen Veranstaltungen sei einem die Presse nicht wichtig(!) und dann auf die Nachfrage, ob man das zitieren dürfe, bitterernst und entrüstet mit &#8220;Nein&#8221; zu antworten. Nun gut, dann nur sinngemäß&#8230;</p>
<p>- Allgemein macht es Sinn, für einen Presseeinsatz ausgebildetes Personal bereitzustellen. Am besten ist jemand, der den Ablauf in Redaktionen, den Preis- und Auftragskampf und die Gepflogenheiten kennt. Alles andere wirkt komisch, im Ergebnis hingegen ärgerlich.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mich entschieden, den Auftrag zurück zu geben. Philipp Poisel ist in Köln und spielt auf dem Musikfest und ich wünsche ihm einen tollen Auftritt. Und wenn sein Management Interesse an guter und objektiver Berichterstattung in einer breiten Medienvielfalt hat, dann stehe ich auch wieder gerne bereit. Nur nicht so, wirklich nicht!</p>
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		<title>iTunes Karten bei Toom billiger &#8211; von wegen!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 18:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtisches]]></category>
		<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[TOOM]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde Antwort: Die &#8220;preiswerten&#8221; Karten seien bereits alle ausverkauft, es gäbe nur noch &#8220;normale&#8221; Karten. Das wollte ich allerdings nicht akzeptieren.<span id="more-493"></span>Im Prospekt steht eindeutig, die iTunes-Karten mit Gegenwert 25 Euro gebe es für 20 Euro. Dieses offensichtliche Lockangebot nun frühzeitig zu beenden, ist meiner Meinung nach ein Fall für den Verbraucherschutz. Denn es ist ja nicht so, dass hier eine Palette Staubsauger verkauft wird, die dann irgendwann ausverkauft ist. Nein, hier wird ein Gegenwert angeboten, der virtueller Natur ist, und der in diesem Sinne ja gar nicht ausverkauft sein kann, zumal ja Wertkarten vorhanden waren.</p>
<p>Oder was würdet Ihr sagen, wenn es eine Palette Marmelade preiswerter gab und nun die gleiche Marmelade teurer verkauft würde, mit dem Hinweis, das Angebot stehe zwar im noch gültigen Prospekt, aber die &#8220;preiswerte Palette&#8221; sei halt schon ausverkauft? So fühle ich mich um die zehn Euro für meine zwei gewünschten Karten geprellt.</p>
<p>Dabei ist es mir vollkommen egal, ob ich zwei Karten mit Wert 25 Euro für insgesamt 40 Euro kaufe, oder aber dafür eine 50-Euro-Wert-Karte bekomme. Aber auf einen solchen Vorschlag wollte sich der TOOM-Markt auch nicht einlassen. Im Gegenteil: Die Filialleiterin des Marktes an der Dorotheenstraße in Hamburg hielt es nicht einmal für notwendig, persönlich mit mir zu sprechen, obwohl ich explizit darum bat. Auch mein Hinweis, dass ich ab nun jede Aussage als offizielle Stellungnahme werten würde, wurde geflissentlich ignoriert.</p>
<p>So nicht, lieber TOOM-Markt in Hamburg! Ich habe zwar meine Telefonnummer hinterlassen und warte nun auf einen Rückruf. Ob der kommt, halte ich allerdings für fraglich. Ich bin auf jeden Fall sauer, und daraus mache ich auch kein Geheimnis!</p>
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		<title>Kompletter Absturz &#8211; bei Hamburg 1</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. Überprüft keiner die Funktion des Senders in der Nacht?!? Schon erstaunlich&#8230;<br />
<em><del>Das Foto wurde um 1 Uhr vom Fernseher aufgenommen</del> <img src='http://www.krabibi.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein entsprechendes Foto habe ich inzwischen von der Webseite genommen. Ich wurde ganz explizit NICHT dazu aufgefordert, aber auch ich weiß um die Gesetzeslage, die eine allgemeinene Berichterstattung im Gegensatz zur Verletzung des Eigentums am Bild stellt.</em></p>
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		<title>ilrido to go Sonnencreme &#8211; Klein gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Platzsparend muss es sein, platzsparend muss ALLES sein, wenn man auf Tour geht. Jede noch so kleine Gewichtsersparnis summiert sich letztlich zu einer beachtlichen Größe und einem ansehnlichen Gewicht, hat man nur genügend Ansatzpunkte gefunden. In dieses Potential reiht sich auch die Sonnencreme ein, die &#8220;ilrido to go&#8221; Sonnen Gel Sticks lassen sich in der kleinsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platzsparend muss es sein, platzsparend muss ALLES sein, wenn man auf Tour geht. Jede noch so kleine Gewichtsersparnis summiert sich letztlich zu einer beachtlichen Größe und einem ansehnlichen Gewicht, hat man nur genügend Ansatzpunkte gefunden. In dieses Potential reiht sich auch die Sonnencreme ein, die &#8220;ilrido to go&#8221; Sonnen Gel Sticks lassen sich in der kleinsten Ecke des Rucksacks verstauen.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>Die Sticks selbst sehen aus wie die Zuckerverpackungen neben so mancher bestellten Tasse Kaffee. Das Material ist allerdings sehr reisfest. Die Sonnencreme lässt sich nach Öffnen eines Sticks sehr einfach und wohldosiert aus der Packung quetschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="ilrido-to-go-2" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/ilrido-to-go-2.jpg" alt="ilrido to go Sonnencreme Sticks" width="490" height="368" />Ich hatte die Creme mit auf Tour von <a title="Fahrradtour Hamburg – Timmendorfer Strand" href="http://www.krabibi.com/2011/06/fahrradtour-hamburg-timmendorfer-strand/">Hamburg an den Timmendorfer Strand</a> genommen. Am Strand angekommen, war sie trotz aufgeheiztem Rucksack nicht vollständig verflüssigt. Zur Creme selbst gibt es weder etwas besonders Überschwengliches noch Negatives zu berichten. Ich habe trotz Sonnenbad keinen Sonnenbrand bekommen, der Lichtschutzfaktor 25 scheint ansatzweise zu stimmen, wobei ein Einzeltest keine wissenschaftliche Untersuchung ersetzt.</p>
<p>Mit dem Inhalt eines Stäbchens kommt man erstaunlich weit. Will man sich das Gesicht, den Nacken und die Arme eincremen, dürfte eine Packung in den meisten Fällen genügen, sollen die Beine und vielleicht sogar der Rücken ebenfalls Schutz erfahren, ist sicherlich ein zweites Röhrchen notwendig.</p>
<p>Ich hatte die Sticks geschenkt bekommen, eine schnelle Recherche ergab einen Preis von etwa 8 Euro für 12 Sticks mit jeweils 6ml. Das ist gegenüber einer Flasche oder Tube ein vergleichsweise hoher Preis. Dennoch kann ich für Touren nur eine klare Empfehlung aussprechen. Der eingesparte Platz ist enorm. Die Sonnencreme hat nun in meiner Mini-Kulturtasche Platz, ein kleine Tube fällt damit komplett aus dem bisherigen Gepäck heraus.</p>
<p><img class="size-full wp-image-480 alignnone" title="ilrido-to-go" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/ilrido-to-go.jpg" alt="ilrido to go Sonnencreme Verpackung" width="490" height="647" /></p>
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		<title>Leverkusen Halbmarathon &#8211; ohne mich, leider!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim Leverkusener Halbmarathon angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim <a href="http://www.leverkusen-halbmarathon.de/" target="_blank">Leverkusener Halbmarathon</a> angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich kenne.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Aber immerhin zieht ein guter Bekannter mit ins Feld, um seine Haus- und Hofzeit zu knacken, ich drücke ihm die Daumen. Insofern bin ich nicht ganz unbeteiligt, wenn auch nicht selbst aktiv. Wer weiß, vielleicht gehe ich in Hamburg parallel laufen, praktisch über 400 Kilometer verbunden im Geiste und der Wade.</p>
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		</item>
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		<title>Wieviele Noppen hat ein Basketball?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &#38; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen. So bleibt nur, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &amp; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p><span id="more-468"></span>So bleibt nur, sich einen Basketball zu kaufen, am besten noch einen Filzschreiber, und jede Noppe zu zählen. Oder aber man fragt beim Hersteller an. Die Antwort wird vermutlich ernüchternd sein: rund 35.000. etwa! Aber immerhin kann man dann mit etwas Glück eine Reise zum Spiel der Nationalmannschaft gewinnen und &#8220;DÖÖÖRK&#8221; Nowitzki live bewundern. Und sich den Ball signieren lassen, wenn noch etwas Platz ist&#8230;</p>
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		<title>Fahrradnavigation Naviki &#8211; getestet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Naviki]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die Gunst der Kunden. Und auch die Routing-Services machen da keine Ausnahme. In diesen Kreis reiht sich nun <a href="http://www.naviki.org/" target="_blank">Naviki </a>ein. Ich habe den Dienst getestet, anhand einer konkreten Strecke.<span id="more-461"></span></p>
<p>Zuerst einmal zum Verständnis, weil immer wieder gerne verwechselt: Naviki bietet selbst keine eigenen Karten an. Der Dienst basiert in der Anzeige der Strecken primär auf den Google-Kartendiensten. Nutzt man Naviki nun, um von einem Punkt zum anderen zu kommen, so hat man zwei Möglichkeiten. Entweder nutzt man auf dem Smartphone die eigene Naviki-App, die für iPhone, iPad und Androide vorliegt. In diesem Falla erhält man eine vollständige Navigationlösung. Oder aber man lädt sich die Strecke in sein eigenes Outdoor-Navi. In diesem Fall allerdings erhält man nur den Track, der über das bereits im Navi installierte Kartenmaterial gelegt wird. Wer also erwartet, sein Garmin mit frischen Karten bespielen zu können, der wird enttäuscht werden.</p>
<p>Wer schon einmal eine Fahrradtour mithilfe eines Smartphones als Navigationsgerät bestritten hat, der weiß um die Schwierigkeiten, die das mit sich bringt. Von mangelnder Stoßfestigkeit des Telefons und der Halterungen abgesehen, lassen sich die Displays in voller Fahrt meist nicht ablesen, der Akku leert sich bei zwangsweise dauerhaft eingeschaltetem GPS rasant. Ich habe es aufgegeben, über eine solche Option ernsthaft nachzudenken und führe mein Telefon nur als Notfallgerät mit. Stattdessen vertraue ich auf mein Garmin eTrex Vista HCx, das ich mit der Topo 50 bespielt habe, im Ausland hingegen mit openmtbmaps-Karten.</p>
<p>Auf meiner Tagestour vom Hamburg zum Timmendorfer Strand nun befragte ich zum ersten Mal Naviki nach der besten Route. Die Bedienung auf der Webseite gestaltet sich sehr einfach. Außer der Angabe meines Startpunktes und des gewünschten Ziels kann ich nur wählen, ob ich die schnellste oder aber die fahrradfreundlichste Strecke wünsche. Bei kaum zehn Kilometern Unterschied wählte ich die freundlichere, mit 80 Kilometern versprach dies, eine nette Tagestour ohne großen Stress zu werden.</p>
<p>Die Übertragung in das Garmin gestaltete sich nicht so einfach. Das Problem ist nicht unbedingt Naviki anzulasten, Garmins eTrex kann pro Track nur 500 Wegpunkte verarbeiten. Das toppt eine hochaufgelöste Strecke schnell, so auch Naviki. Die Lösung führt daher entweder über die Mapsource-Software oder aber, inzwischen vom mir favorisiert, über einen kostenlosen gpsies.com-Account. Hier lässt sich die aus Naviki heruntergeladene Strecke ohne Probleme hochladen und bearbeiten, so auch glätten und damit in der Anzahl der Wegpunkte reduzieren. Schade, dass Naviki diese Funktion nicht selbst bietet. Es lohnt sich also immer, allerdings unabhängig vom Routenanbieter, die Strecke noch einmal im Navi zu überprüfen.</p>
<p>Nach erfolgter Übertragung ging es dann morgens los. Die Überlegung, nicht das Rennrad, sondern das Mountainbike zu nehmen, erwies sich schnell als richtig. Aus Hamburg erst einmal heraus, wurde die Strecke zwar immer idyllischer, aber auch hin und wieder schlecht befahrbar. Ein Trekkingbike hätte es auch getan, ein Fahrradanhänger allerdings wäre schwierig durch die Trampelpfade zu führen gewesen.</p>
<p>Bis auf zwei kleine Unstimmigkeiten in der Routenführung, die aber schnell korrigierbar waren (einmal musste ich über einen Spielplatz, einmal landete ich in einem privaten Hof), war die Strecke durchaus schön und solide geplant. Die Wege führten meist abseits großer Straßen auf Fahrradwegen, nur selten radelte ich über lange Betonwüsten.</p>
<p>Naviki ist auf einem guten Weg und bringt einen auf denselbigen. Allerdings muss sich die Plattform den Vorwurf gefallen lassen, noch zu wenig Optionen anzubieten. Die Auswahl des Rades, des gewünschten Wegbelags bzw. ein Ausschluss bestimmter Wege wäre extrem sinnvoll, fast Pflicht. Sonst schließt die Software bestimmte Rad-Reisegruppen direkt aus, man kann sich nicht darauf verlassen, mit seinem Gespann überall den gewählten Weg auch fahren zu können.</p>
<p>Ebenfalls schlecht: Am Morgen der Abfahrt wollte ich die Seite noch einmal besuchen und musste feststellen, dass sie nicht erreichbar war. Ein Typo3-Fehler des Redaktionssystems machte einen Besuch der Internetseite unmöglich, und das über mehrere Stunden. Das darf nicht passieren bei einem Portal, auf das man eventuell auf einer Reise angewiesen ist. Daher, liebes Naviki-Team: Ihr habt ein tolles Produkt, jetzt führt es auch in ein wirtschaftliches Umfeld, mit allen Pflichten, die dazugehören. Dann könnte ich bald zum treuen Gefolge gehören.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umwelthauptstadt &#8211; Nur nicht mit dem Rad</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2011/06/umwelthauptstadt-nur-nicht-mit-dem-rad/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg ist Umwelthauptstadt &#8211; Man fragt sich nur &#8220;Warum?&#8221;! Wenn man mit offenen Augen durch die durchaus schöne Metropole geht, muss man leider feststellen, dass in punkto &#8220;Umwelt&#8221; ein erheblicher Nachholbedarf besteht. Die Papiercontainer direkt hinter meiner Wohnung werden in viel zu langen Intervallen geleert, die vollen Kisten stapeln sich meist schon so hoch, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg ist Umwelthauptstadt &#8211; Man fragt sich nur &#8220;Warum?&#8221;! Wenn man mit offenen Augen durch die durchaus schöne Metropole geht, muss man leider feststellen, dass in punkto &#8220;Umwelt&#8221; ein erheblicher Nachholbedarf besteht. Die Papiercontainer direkt hinter meiner Wohnung werden in viel zu langen Intervallen geleert, die vollen Kisten stapeln sich meist schon so hoch, wie die Container selbst sind, bevor der ganze Dreck &#8211; aufgeweicht und großflächig verteilt &#8211; beseitigt wird. Die Container mit Verpackungsmüll hingegen sind praktisch immer leer &#8211; Mülltrennung gehört ganz offensichtlich nicht zum Lieblingssport der hier wohnenden Bevölkerung. Doch auch die Stadtverwaltung selbst hat Ihre Hausaufgaben nicht gerade gründlich erledigt. Ein bitteres Beispiel: Die Fahrradwege in Hamburg.<span id="more-458"></span>An dieser Stelle allerdings zuallererst ein Kompliment an die Gelassenheit der Fahrradfahrer. Während die Autofahrer in Hamburg jeden Tag beweisen wollen, dass ihre Hupe auch im Dauereinsatz der Belastung gewachsen ist, habe ich es selten erlebt, dass Fahrradfahrer in Hamburg sich gegenseitig beschimpfen. Und dabei wäre dazu durchaus Anlass gegeben. In den seltensten Fällen kann man einen Fahrradweg auf der richtigen Straßenseite für mehr als 300 Meter befahren, ohne dass ein anderer Zweirädler verbotenerweise entgegenkommt.L</p>
<p>Mit dieser Tatsache einfach umzugehen, <del>im Zweifel auch mal für sich selbst zu nutzen</del> (NEIN, das ist KEIN Aufruf! Es ist NICHT erlaubt!) im Zweifel sich zu freuen, bei einem Fahrfehler nicht direkt vom Weg geklingelt zu werden, das ist doch deutlich angenehmer und sollte vielen Autofahrern als Vorbild zu tolerantem Verhalten dienen, genau wie Fahrradfahrern in anderen Städten. Doch vermutlich ist diese Toleranz auch dringend notwendig und reiner Selbstschutz, denn die Fahrradwege in Hamburg sind streckenweise in einem desolaten Zustand, so dass gegenseitige Toleranz der einzige Weg zur Unfallvermeidung ist.</p>
<p>Ein Beispiel dieser glanzlosen Asphalt-Katastrophe ist der Fahrradweg entlang der Alsterkrugchaussee, zwischen Hindenburgstraße und Sengelmannstraße. Auf immerhin etwa 700 Metern ist die Asphalt-MDecke entweder nicht vorhanden oder so von Wurzeln durchzogen, dass ein Fahrrad selbst mit Federung mächtig ins Wackeln kommt, aufsitzende Personen eingeschlossen. Und da der Berufspendler für gewöhnlich nicht auf dem &#8220;Fully&#8221; unterwegs ist, sondern mit seinem liebgewonnenen City-Bike, wird die Rütteltour unerträglich.</p>
<p>Was bleibt, ist zum einen die korrekte Reaktion, nämlich ein Ausweichen auf die Straße. Das kann auf dieser Straße ganz schnell sehr gefährlich sein, zweispurig und meist zu schnell befahren, mit dazu untoleranten Personen, die nicht wissen, dass eine Benutzung eines nicht befahrbaren Fahrradwegs nicht obligatorisch ist. Zum anderen kann man illegalerweise den Fußgängerweg benutzen, der zwar nicht viel besser als der Radweg, aber immerhin weniger wellig befahrbar ist. Wenn jetzt Fahrradfahrer diesen Fußgängerweg zweispurig nutzen, weil auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Bild noch verheerender ist, dann wird es schnell eng. Ein übersehender Fußgänger &#8211; als einziger zurecht auf diesem Weg &#8211; ist genauso gefährdet wie die Radler. Der Radfahrer kann sich also entweder in Gefahr bringen, oder in Gefahr bringen. Oder natürlich Auto fahren.</p>
<p>Dieser Straßen/-Abschnitt ist nur ein Beispiel für ein kurzes Stück Fahrradweg, das seinen Namen nicht verdient hat. Von einer Umwelthauptstadt kann man mehr, nein MUSS man mehr erwarten. Den Titel abzugeben, wäre nur Makulatur. Die Fahrradwege in einen besseren Zustand zu bringen, wäre dagegen &#8220;echte&#8221; Investition in eine sauberere Stadt.</p>
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		<title>NIVEA Sun Invisible Protection &#8211; schützt und brennt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Nivea]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnencreme]]></category>
		<category><![CDATA[sonnenspray]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es aus den Not heraus gekauft: NIVEA Sun Invisible Protection ist ein Pumpspray mit Lichtschutzfaktor 25, das mich auf meinem Kopenhagen-Trip vor dem sicheren Sonnenbrand bewahrt hatte. Mangels Auswahl hatte ich damals keine andere Wahl, als mich dieses Sprays zu bedienen. Auf meinem Städtetrip hat es mir auch wertvolle Dienste geleistet. Nun wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es aus den Not heraus gekauft: NIVEA Sun Invisible Protection ist ein Pumpspray mit Lichtschutzfaktor 25, das mich auf meinem Kopenhagen-Trip vor dem sicheren Sonnenbrand bewahrt hatte. Mangels Auswahl hatte ich damals keine andere Wahl, als mich dieses Sprays zu bedienen. Auf meinem Städtetrip hat es mir auch wertvolle Dienste geleistet. Nun wollte ich es geplant nutzen, auf meiner Fahrradtour an den Timmendorfer Strand, mit einer bösen Überraschung.<br />
<span id="more-452"></span><br />
Die Benutzung der Sonnencreme, die als Spray daherkommt, ist nicht so viel angenehmer oder einfacher als die Benutzung einer Creme. Die Hände sind nach dem Auftragen ebenfalls verschmiert, und bis man sich vollständig geschützt hat, muss man die Pumpe so oft bedienen, dass es schon in den Fingern zu Ermüdungserscheinung kommt. Die Flaschengröße ist ebenfalls nicht der erhoffte Vorteil, eine klassische Sonnencreme nimmt auch nicht mehr Platz im Gepäck ein.</p>
<p>Ein großer Pluspunkt: Darf man der weiblichen Nase und Aussage trauen, so riecht der Sonnenschutz besonders gut. Ich selbst kann das weder bestätigen noch verneinen, sie riecht halt wie Sonnenschutz. Aber ich schnüffel ja auch selten an meinem Hals.</p>
<p>Der Sonnenschutz selbst wirkt zuverlässig, und das ist ebenfalls wichtig. Ich habe durchaus schon Sonnenschutz mit höheren Faktoren gehabt, der mich furchtbar schmerzhaft im Stich gelassen hat.</p>
<p>Aber, und das ist wirklich unschön: ich hatte den Sonnenschutz schon mehrere Stunden aufgetragen, fing an, unter dem Helm auf dem Rad schwitzen. Ein wenig Sonnenschutz muss mir ins Auge gelaufen sein, gelöst vom Schweiß. Ich habe selten solch ein bestialisches Brennen in den Augen verspürt! Damit scheidet das Spray als Sonnenschutz zum Sport für mich komplett aus.</p>
<p>Mein Fazit: Als Sonnenschutz in Ordnung, als Sport-Accessoire ungeeignet.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/20110605-022442.jpg"><img src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/20110605-022442.jpg" alt="20110605-022442.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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