<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krabibi - Der Blog ging</title>
	<atom:link href="http://www.krabibi.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.krabibi.com</link>
	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 May 2010 15:20:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Mercedes Benz Fahrrad &#8211; Ersatzteile des Antriebs</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/05/mercedes-benz-fahrrad-ersatzteile-des-antriebs/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/05/mercedes-benz-fahrrad-ersatzteile-des-antriebs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteile]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnriemenantrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/05/mercedes-benz-fahrrad-ersatzteile-des-antriebs/</guid>
		<description><![CDATA[Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon hier im Blog berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar, wie viele Leute Ersatzteile für das Mercedes Benz Bike mit Zahnriemenantrieb suchen, über das ich auch schon <a href="http://www.krabibi.com/2009/07/fahrrad-mit-zahnriemen-antrieb-die-ganze-wahrheit/">hier im Blog</a> berichtet habe. Besonders gefragt ist der Umrüstsatz für den Antrieb am Hinterrad, damit der Zahnriemen nicht mehr so schnell durchrutscht. Zu beziehen ist der direkt bei Mercedes Benz für gut 40 Euro. Dank des Besitzers “Rene aka Massamann” kann ich nun auch die Bestellnummern bekannt geben.</p>
<p> <span id="more-401"></span>
<p>Der Umrüstsatz hört auf die Nummern:</p>
<p>Q ANZ365013900 KEILRIEMEN BIKE   <br />Q ANZ365014200 HR-SEGMENT 2-TE</p>
<p>Das ganze sieht dann nach dem Einbau so aus:</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" border="0" alt="Mercedes Benz Zahnriemenantrieb" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/mercedes_zahnriemen_neueversion_thumb1.jpg" width="490" height="368" /></a> </p>
<p>Dieser Antrieb rutscht deutlich weniger schnell durch, vor allem bei nasser Strecke. Ein Umrüsten lohnt sich allemal. Viel Spaß mit dem neuen Antrieb!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/05/mercedes-benz-fahrrad-ersatzteile-des-antriebs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nivea Silver Protect &#8211; Als Mini ganz gro&#223;</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/05/nivea-silver-protect-als-mini-ganz-gro/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/05/nivea-silver-protect-als-mini-ganz-gro/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Minidose]]></category>
		<category><![CDATA[Nivea]]></category>
		<category><![CDATA[Protect]]></category>
		<category><![CDATA[Silver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/05/nivea-silver-protect-als-mini-ganz-gro/</guid>
		<description><![CDATA[Nach welchen Kriterien sucht man sich sein DEO aus? Nach dem Duft? Mit Sicherheit. Nach der Wirkungskraft? Ganz bestimmt. Und vielleicht nach der Dauer der Wirkung? Das ebenfalls. Als Sportler ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Ein Kriterium allerdings kommt nicht so schnell in den Sinn, erst in der Vorbereitung zu einer Fahrradtour macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/nivea_silver_protect_mini.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Nivea Liver Protect Mini" border="0" alt="Nivea Liver Protect Mini" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/05/nivea_silver_protect_mini_thumb.jpg" width="90" height="120" /></a> Nach welchen Kriterien sucht man sich sein DEO aus? Nach dem Duft? Mit Sicherheit. Nach der Wirkungskraft? Ganz bestimmt. Und vielleicht nach der Dauer der Wirkung? Das ebenfalls. Als Sportler ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Ein Kriterium allerdings kommt nicht so schnell in den Sinn, erst in der Vorbereitung zu einer Fahrradtour macht es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen: Die Größe der DEO-Dose.</p>
<p> <span id="more-397"></span>
<p>So kamen wir zusammen, das kleine “Silver Protect” aus dem Hause Nivea und ich. Normalerweise sammle ich kleine Proben von Seife, Zahnpasta und anderen Hygieneartikeln, wenn sie einem bei Events angeboten werden, und bewahre sie bis zur nächsten Fahrradtour auf. Allerdings fehlte mir in der Tour-Vorbereitung diesmal ein Deodorant. Ein Blick in das Regal meines Hygiene-Discounters legte mir den Kauf der kleinen Probe “Silver Protect” nahe. Ein kurzes Schnuppern &#8211; wir waren, nach vollkommen überzogenem Preis für das Pröbchen &#8211; zusammen.</p>
<p>Nach fünf Tages schwieriger und schwitziger Tour kann ich sagen: Das beste Deo, das ich je hatte! Nicht nur der Geruch ist angenehm dezent, die Wirkung hält länger als bei allen anderen Deos, die ich je benutzt habe. Schon Schweißgeruch gibt es keine Spur, auch nach 150 Kilometern Strampelei nicht. So führt mein Weg mich die nächsten Tage wieder zum Discounter, diesmal allerdings zum Regal mit den größeren Dosen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/05/nivea-silver-protect-als-mini-ganz-gro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lieder zum Laufen &#8211; Meine Laufliste</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/lieder-zum-laufen-meine-laufliste/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/lieder-zum-laufen-meine-laufliste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden. Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nun gefühlten 26 Jahren Musikerziehung denke ich, meinen Musikgeschmack gefunden zu haben. Bei der Arbeit, morgens auf dem Weg zur selbigen, Im Auto: Überall begleitet mich mein MP3-Player. Das Problem ist nur, dass das Laufen das Musikempfinden komplett ändert. So ist es gar nicht so einfach, Lieder für vier Stunden zu finden.<span id="more-392"></span></p>
<p>Umfangreiche Recherche hat es dann aber doch zugelassen, beim Marathon keinen Titel ein zweites Mal hören zu müssen. Hier die Liste, die naürlich immer mal wieder Fluktuationen unterliegt:</p>
<p>Rolling Stones &#8211; gimme shelter<br />
Men at Work &#8211; I Come From A Land Down Under<br />
Lynyrd Skynyrd &#8211; Sweet home Alabama<br />
Jamiroquai &#8211; Cosmic Girl<br />
Supertramp &#8211; It&#8217;s Rain Again<br />
Placebo &#8211; Running up that Hill<br />
Nirvana &#8211; Rape Me<br />
The Prodigy &#8211; No Good<br />
Toto &#8211; Africa<br />
Bruce Springsteen &#8211; Hungry Heart<br />
Nirvana &#8211; Smells Like Teen Spirit<br />
U2 &#8211; Where The Streets Have No Names<br />
Guns &#8216;n&#8217; Roses &#8211; You Could Be Mine<br />
Supertramp &#8211; Breakfast In America<br />
Oasis &#8211; Don&#8217;t Look Back in Anger<br />
Bryan Adams &#8211; Run To You<br />
Pixies &#8211; Where Is My Mind?<br />
Oasis &#8211; Wonderwall<br />
Faithless &#8211; Addictive<br />
Supertramp &#8211; Long Way Home<br />
Queens Of The Stone Age &#8211; Go With The Flow<br />
Nickelback &#8211; Figured You Out<br />
Bloodhound Gang &#8211; Fire Water Burn<br />
Me first and the gimmie gimmies &#8211; Build Me Up Buttercup<br />
Witt-Heppner &#8211; Die Flut<br />
Jimmy Cliff &#8211; I Can See Clearly Now<br />
Bee Gees &#8211; Stayin&#8217; Alive<br />
Supertramp &#8211; The Logical Song<br />
Survivor &#8211; Eye of the tiger<br />
Aha &#8211; Take on me<br />
Madonna Hung Up<br />
David Bowie &amp; Queen &#8211; Under Pressure<br />
White Stripes &#8211; Seven Nation Army<br />
Green Day &#8211; American Idiot<br />
Chumbawamba &#8211; Tubthumping<br />
Jamiroquai &#8211; Dynamite<br />
Bonnie Tyler &#8211; Holding out for a hero<br />
Madonna &#8211; Die Another Day<br />
Dire Straits &#8211; Sultans of Swing<br />
Guano Apes &#8211; Open Your Eyes<br />
Eric Clapton &#8211; Layla<br />
Lou Reed &#8211; Perfect Day<br />
Marilyn Manson &#8211; Tainted Love<br />
Boston &#8211; More Than A Feeling<br />
Offspring &#8211; Self Esteem<br />
Alice Cooper &#8211; Poison<br />
Sisters Of Mercy &#8211; Temple Of Love<br />
Peter Gabriel &#8211; Sledgehammer<br />
Blackmail &#8211; Never Forever<br />
Ike &amp; Tina Turner &#8211; Nutbush City Limit<br />
Pat Benetar &#8211; Love Is A Battlefield<br />
Mike And The Mechanics &#8211; Silent Running<br />
Placebo &#8211; The Bitter End<br />
Moloko &#8211; Forever More</p>
<p>Ich wünsche viel Spaß beim Trainieren mit Musik!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/lieder-zum-laufen-meine-laufliste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradtour K&#246;ln Berlin: 5. Tag nach Berlin</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-5-tag-nach-berlin/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-5-tag-nach-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburger Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Werder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-5-tag-nach-berlin/</guid>
		<description><![CDATA[Vernunft ist angesagt. Mein Knie hat den gestrigen Tag gut überstanden, nachdem die Fahrt vor zwei Tagen alles andere als witzig war. Und wieder fällt es mir mental schwer, den Zug zu besteigen, doch den Gewaltakt von Magdeburg bis nach Berlin mit rund 150 Kilometern möchte ich mir einfach nicht antun. So fahre ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00895.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Ein Stück mit dem Zug" border="0" alt="Ein Stück mit dem Zug" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00895_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a> Vernunft ist angesagt. Mein Knie hat den gestrigen Tag gut überstanden, nachdem die Fahrt vor zwei Tagen alles andere als witzig war. Und wieder fällt es mir mental schwer, den Zug zu besteigen, doch den Gewaltakt von Magdeburg bis nach Berlin mit rund 150 Kilometern möchte ich mir einfach nicht antun.</p>
<p>So fahre ich mit dem Zug bis nach Brandenburg an der Havel, das ist zwar nur noch laut Google-Maps 66 Kilometer vom Brandenburger Tor entfernt, aber erfahrungsgemäß wird die Tour immer ein wenig länger, heute sollte ich da recht behalten&#8230;</p>
<p> <span id="more-331"></span>
<p>Die Ausfahrt aus der kleinen Stadt Brandenburg, die deutlich unspektakulärer ist, als sie auf der Karte aussieht, geht direkt wieder über die B1, die direkt am Bahnhof vorbeiläuft. Mit Fahrradwegen wurde nicht gegeizt, so geht es abseits der Straße mit einem gemütlichen Tempo Richtung Hauptstadt. Es dauert einige Zeit, bis ich mich an die Temperatur gewöhnt habe, aber schließlich ist mir warm, wie einem bei diesem Wetter warm sein kann.</p>
<p>Die Route auf der Karte sieht einfach aus: In Brandenburg auf die B1, die dann durch Werder und Potsdam bis nach Berlin direkt zum Pariser Platz. Ein kleines Stück meckert mein Navi als für Fahrraeder nicht fahrbar an und leitet mich auf der Karte über eine Parallelstraße, nicht zu verpassen.</p>
<p>Und so radel ich, komme durch diverse kleine Dörfer, die nicht erahnen lassen, dass man sich unmittelbar in der Nähe der größten deutschen Stadt aufhält. Das Streckenprofil ist bergiger als gedacht, aber ich habe keine Hetze, und so radel ich in kleinen Gängen und mache die Anstiege zu Strecken, auf denen ich besonders viel sehe. So komme ich bis nach Werder und bin erstaunt, dass die einzige Dienstleistung der bis hierhin gesehenen Dörfer anscheinend darin besteht, Fernfahrer zu beköstigen und zu beherbergen.</p>
<p>Auffällig ist, wie grün in den letzten Tagen die Umgebung geworden ist. Ich habe das Gefühl, in den vergangenen fünf Tagen haben alle Pflanzen und Grashalme entschieden, gleichzeitig zu sprießen. So wird selbst die B1 nicht langweilig, obwohl sie durchaus das Potential dazu hätte.</p>
<p>Und dann bin ich nicht nur im Regen, sondern auch in der Stadt! Nein, noch nicht in Berlin, sondern in Potsdam. Es geht mitten durch die Stadt, vorbei an den Parkplätzen zum Schloss, das ich heute nicht sehen will. Ein paar Fotos schieße ich von Häusern, die mir gefallen und schaue, dass ich in vernünftiger Geschwindigkeit durch den Regen komme, der eigentlich kein Regen ist, sondern mehr ein unmotiviertes Getropfe. Zu wenig, um anzuhalten, zu viel, um es zu ignorieren.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00909.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Das erste Haus in Berlin" border="0" alt="Das erste Haus in Berlin" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00909_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Das erste Haus direkt hinter der Berliner Stadtgrenze</em></p>
<p>Wie ich es schaffe, die Bundesstraße zu verlassen und über den Babelsberg zu fahren, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Aber es &quot;gelingt&quot; mir. Das Kopfsteinpflaster ist im Regen mit dem Rad weniger witzig. Und ich verpasse &#8211; das erfahre ich später &#8211; die geschichtsträchtige Brücke über die Havel, stattdessen nehme ich eine kleine Behelfsbrücke an der engsten Stelle des Flusses. Und ich bin in Berlin, in Wannsee.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00910.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Rettung am Wannsee in Berlin" border="0" alt="Rettung am Wannsee in Berlin" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00910_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Rettung am Wannsee in Berlin ist jederzeit möglich&#8230;</em></p>
<p>Nun geht es natürlich immer noch ein Stück voran, aber ich bin in der Hauptstadt angekommen. Noch eine gute halbe Stunde, ich radel nicht schneller, aber immer gespannter. Die Kamera auf meinem Rad kommt immer häufiger zum Einsatz. Dann liegt der Potsdamer Platz vor mir, ich gebe Gas, verteidige den Fahrradweg gegen Fußgänger, fahre am Sony-Center vorbei &#8211; und schieße konsequent am Brandenburger Tor vorbei. Super. Nach guten 500 Kilometern habe ich das Ziel um 500 Meter verpasst. Gott sei Dank bemerke ich den Fehler direkt, wende einmal, biege ab und stehe wenig später vor dem Brandenburger Tor. Hier bin ich das letzte Mal 2009 beim Marathon gewesen, und habe das Tor unterquert, ohne noch die Kapazität zu haben, mich richtig darüber zu freuen. Das hole ich jetzt alles nach! Ich bin da!</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="" border="0" alt="" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00918.jpg" width="160" height="120" /> </p>
<p>Die anschließende Waschung im Stadtbad Neukölln hat dann gefühlt nur noch wenig mit der Fahrt zu tun. Das Abenteuer Köln-Berlin ist beendet, und ich freue mich einfach nur noch, vor fünf Tagen losgefahren zu sein. Und meine Freunde in Berlin freuen sich, dass ich pünktlich zum 30. Geburtstag der Hausherrin angekommen bin.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/">&lt;&lt;&lt; Bericht vom vierten Tag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-5-tag-nach-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradtour K&#246;ln Berlin: 4. Tag bis Magdeburg</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/</guid>
		<description><![CDATA[Der menschliche Körper überrascht immer wieder, beispielsweise durch seine Regenerationsfähigkeit. Mein Knie fühlte sich wieder vollkommen in Ordnung an, und ganz kurze Zeit musste ich wirklich überlegen, eventuell doch die volle Strecke von Hannover bis Magdeburg mit den Rad zurückzulegen. Die Vernunft siegte, ich nahm den Zug bis Braunschweig. Den gestrigen Tag hatte ich größtenteils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00867.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Hauptbahnhof Braunschweig" border="0" alt="Hauptbahnhof Braunschweig" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00867_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a> Der menschliche Körper überrascht immer wieder, beispielsweise durch seine Regenerationsfähigkeit. Mein Knie fühlte sich wieder vollkommen in Ordnung an, und ganz kurze Zeit musste ich wirklich überlegen, eventuell doch die volle Strecke von Hannover bis Magdeburg mit den Rad zurückzulegen. Die Vernunft siegte, ich nahm den Zug bis Braunschweig.</p>
<p>Den gestrigen Tag hatte ich größtenteils schon auf Bundesstraßen verbracht, und eigentlich hatte ich nicht mehr wirklich Lust, mir eine solche Betonwüste wieder anzutun. Das Wetter war gut bewölkt, immer knapp vor Regen, doch es blieb trocken. So setzte ich mich in Bewegung über die Bundesstraße B1, die mich direkt bis zu meinem Ziel, dem Brandenburger Tor bringen sollte.</p>
<p> <span id="more-330"></span>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00869.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Entlang der Bundesstraße gab es teilweise gute Fahrradwege" border="0" alt="Entlang der Bundesstraße gab es teilweise gute Fahrradwege" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00869_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Gute Fahrradwege entlang der Bundesstraße B1, eine Zeitlang wenigstens</em></p>
<p>Die Sorge, die teilweise Eintönigkeit der Landschaft der gestrigen Fahrt könne sich wiederholen, wurde zum Glück nicht bestätigt. Wieder waren die Fahrradwege parallel zur Straße gut vertreten und ausgebaut, zumindest bis zur ehemaligen Grenze zwischen West- und Ostdeutschland. Danach ging es weiter über die Straße, und wieder einmal erlebte ich eine Gelassenheit der deutschen Autofahrer, die ich bisher noch nie erlebt hatte.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00870.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Kleine Orte auf dem Weg nach Magdeburg" border="0" alt="Kleine Orte auf dem Weg nach Magdeburg" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00870_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Kleine Örtchen mit großen Häusern auf dem Weg nach Magdeburg</em></p>
<p>Zwar hatte das Navigationsgerät mit seinen vorgeplanten Routen diesmal nicht die Ambition, mich durch die Felder, Berge und Wälder zu schicken, doch traurig war ich darum nicht. Das Wetter verdunkelte sich zusehend, ein kurzer Regenschauer erwischte mich, ohne dass ich die Möglichkeit zum Unterstellen hatte. Immerhin wurde ich nicht so nass, dass ich auskühlte, die Funktionskleidung war schnell wieder trocken.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00874.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Fast an der ehemaligen Grenze" border="0" alt="Fast an der ehemaligen Grenze" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00874_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Fast genau an der ehemaligen Grenze zwischen West- und Ostdeutschland</em></p>
<p>Kurz vor Magdeburg folgte dann mein vorläufiges Highlight des Tages: Während ich noch mit mir am hadern war, ob ich bei Erreichen des Gipfels des aktuellen Anstiegs eine Pause machen und damit riskieren sollte, mitten in einen Wetterumschwung zu geraten, eröffnete sich vor mir das Stadtpanorama von Magdeburg. Auf dem Gipfel selbst standen drei Wagen: Zwei LKWs und eine Kaffeebude. Einem heißen Kaffee konnte ich dann nicht widerstehen, für 50 Cent bekam ich einen Tasse heißes Wasser, die eine Kaffeebohne einmal hatte vorbeihuschen sehen. Aber mir wurde wieder warm an diesem zunehmend kalten Tag, Magdeburg lag vor mir, ich hatte sichtlich keinen Anstieg mehr. Dies sind Augenblicke, die man nicht nachvollziehen kann, wenn man noch nie mit dem Fahrrad gereist ist. Aber Trivialitäten wie einen heißen Kaffee lernt man in solchen Augenblicken mit vollkommen anderen Augen zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00880.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Haltestelle mit normalen Stühlen" border="0" alt="Haltestelle mit normalen Stühlen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00880_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Eine Haltestelle, an der die Bestuhlung &#8211; sagen wir mal &#8211; ungewöhnlich ist.</em></p>
<p>Das angefahrene Schwimmbad in Magdeburg war nicht besonders toll, erfüllte aber den Zweck des Duschens. Der Waschsalon war hingegen unfreundlich bis zum Abwinken, wenn auch die Wäsche fast trocken aus der Maschine kam, das war für eine Trocknung auf der Leine Gold Wert. Mein Host für das Couchsurfing an diesem Tag war Klasse und wusste, wo man richtig gut Pasta in Magdeburg essen kann. Der Tag war gerettet, zumal mein Knie zunehmend besser wurde.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00878.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Windkraft-Park" border="0" alt="Windkraft-Park" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00878_thumb.jpg" width="490" height="127" /></a>    <br /><em>Ein Windkraft-Park auf dem Weg nach Magdeburg, da reicht die Panorama-Funktion der Kamera kaum aus.</em></p>
<p>Auch das Garmin Vista HCx zusammen mit dem Routenplaner der Uni Leipzip hat den absoluten Kracher gebracht. Es hat mich am Vordereingang der Universitätsklinik hineingeschickt und zum Lieferanteneingang wieder heraus. Der Witz: Das war der perfekte Weg.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-5-tag-nach-berlin/">&gt;&gt;&gt; Bericht vom fünften Tag</a>    <br /><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-3-tag-bis-hannover/">&lt;&lt;&lt; Bericht vom dritten Tag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradtour K&#246;ln Berlin: 3. Tag bis Hannover</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-3-tag-bis-hannover/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-3-tag-bis-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/?p=323</guid>
		<description><![CDATA[Was ein Mist! Das Wetter war perfekt und wurde immer besser, die Strecke war gut fahrbar und auch recht schön, und was mache ich? Ich werkel mit einem schmerzenden Kniegelenk herum. Tja, so schnell kann es gehen, ich war fest davon überzeugt, dass die Tour hier ein jähes Ende finden sollte. Aus Osnabrück heraus ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00839.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Der Mittellandkanal am frühen Morgen" border="0" alt="Der Mittellandkanal am frühen Morgen" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00839_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a> Was ein Mist! Das Wetter war perfekt und wurde immer besser, die Strecke war gut fahrbar und auch recht schön, und was mache ich? Ich werkel mit einem schmerzenden Kniegelenk herum. Tja, so schnell kann es gehen, ich war fest davon überzeugt, dass die Tour hier ein jähes Ende finden sollte.</p>
<p>Aus Osnabrück heraus ging es über die Bundesstraße, einen großen Teil gab es ansehnliche Fahrradwege entlang der Bundesstraße, später musste ich mir mit den Autos eine Fahrbahnspur teilen. Ein Kompliment an die Niedersachsener, ich wurde kein einziges Mal von der Straße gehupt.</p>
<p> <span id="more-323"></span>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00840.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Kilometerfressen auf der Bundesstraße" border="0" alt="Kilometerfressen auf der Bundesstraße" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00840_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Kilometer-Fresserei auf der Bundesstraße, immerhin gibt es einen breiten Überholstreifen die nächsten 80 Kilometer&#8230;</em></p>
<p>Nach fast 80 Kilometern Asphalt-Fresserei ging es dann für die letzten 40 Kilometer nach Hannover am Mittellandkanal entlang, die Wege waren manchmal gut, manchmal weniger gut fahrbar, aber praktisch nie aus Asphalt, sondern immer eine Mischung aus Split und festgefahrener Erde. Die Federung des MTB hatte auf jeden Fall gut zu tun, der neue Öldruckdämpfer kam in den Dauereinsatz.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00844.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Idylle am Kraftwerk" border="0" alt="Idylle am Kraftwerk" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00844_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Idylle an der Bundesstraße am Fuße des Kraftwerks</em></p>
<p>Die Rücksprache mit meinem Arzt brachte zutage, dass ich ruhig weiterfahren sollte, solange ich konnte. Die Aussage, die Schmerzen würden mir meine Grenzen schon aufzeigen, legte nahe, dass ich von diesem Punkt nicht mehr weit entfernt war. Das Fössebad zur eigenen Waschung war mit Abstand das preiswerteste auf der ganzen Tour, auch wenn es das heruntergekommenste war. Zum Duschen ist das relativ egal. Der Waschsalon hingegen war der schönste der gesamten Tour, neben diversen Waschmaschinen waren auch Nahrungsmittel zu bekommen, ein Bagel und ein Milchkaffee fanden direkte Verwendung. Ja, da möchte man keine eigenen Waschmaschine mehr haben. (Ich habe versprochen, die Fotos nur zur eigenen Verwendung zu nutzen. Daher gibt es hier keine.)</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00852.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="40 Kilometer Mittellandkanal bis Hannover" border="0" alt="40 Kilometer Mittellandkanal bis Hannover" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00852_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Noch 40 Kilometer Mittellandkanal, dann ist Hannover erreicht.</em></p>
<p>Meine Couchsurfing-Hosts waren wieder klasse, wenn auch komplett anders als in Osnabrück. Aber man möchte ja Erfahrungen sammeln.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00854.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Stuhl am Mittellandkanal" border="0" alt="Stuhl am Mittellandkanal" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00854_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Ein Stuhl am Mittellandkanal, das war fast wie ein Zeichen.</em></p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-4-tag-bis-magdeburg/">&gt;&gt;&gt; Bericht vom vierten Tag</a>    <br /><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/">&lt;&lt;&lt; Bericht vom zweiten Tag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-3-tag-bis-hannover/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradtour K&#246;ln Berlin: 2. Tag bis Osnabr&#252;ck</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>
		<category><![CDATA[Waldweg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/</guid>
		<description><![CDATA[Bis Osnabrück sollte die heutige Tour gehen, nur 77 Kilometer von Hamm aus, laut Navigation. Geworden sind es letztlich 82, mit Hin- und Herfahren in der Innenstadt. Es war bitterkalt an diesem Tag, aber es hat nicht mehr geregnet. Der Weg aus Hamm heraus führte zuerst einmal über Bundesstraßen, dann über kleine Nebenstraßen und teilweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00817.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Auf dem Weg nach Osnabrück" border="0" alt="Auf dem Weg nach Osnabrück" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00817_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a> Bis Osnabrück sollte die heutige Tour gehen, nur 77 Kilometer von Hamm aus, laut Navigation. Geworden sind es letztlich 82, mit Hin- und Herfahren in der Innenstadt. Es war bitterkalt an diesem Tag, aber es hat nicht mehr geregnet.</p>
<p>Der Weg aus Hamm heraus führte zuerst einmal über Bundesstraßen, dann über kleine Nebenstraßen und teilweise asphaltierten Wirtschaftswege der Landwirtschaft, die zwischen Hamm und Osnabrück reichlich vertreten sind. Mit Konflikt in den Autoverkehr bin ich überhaupt nicht eingetreten. Die Berge kurz vor Osnabrück wurde ich wieder mitten durch den Wald geführt, nach langen Regenfällen ist das sicherlich eine ätzende Angelegenheit. So aber waren die Waldwege mit dem MTB durchaus befahrbar, mit einem Trekkingbike könnte es hier und da zum Schieben führen, mit zu wenig Muskelmasse an den Waden ebenso, denn die Anstiege waren durchaus steil. Der Gelegenheits-Sonntagsfahrer, den die ambitionierte Neugier auf eine längere Tagestour packt, wird sicherlich wenig begeistert sein. Ich fand es toll, wären nur meine Finger nicht so enorm kalt gewesen.</p>
<p> <span id="more-327"></span>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00813.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Gülle-Traktor mitten auf dem Feld" border="0" alt="Gülle-Traktor mitten auf dem Feld" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00813_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Die Bundesstraße verlief mitten durch die Felder, mit allen Konsequenzen auch für meine Geruchsnerven.</em></p>
<p>Die Einfahrt nach Osnabrück führte mich wieder über Fahrradwege bis zum örtlichen Schwimmbad, das mich bewahren sollte, vollkommen verschwitzt bei meinem Couchsurfer-Host aufzutauchen. Außerdem war mir nach der Dusche wieder warm. Die anschließende Fahrt in den Waschsalon fand im strahlenden Sonnenschein statt. Meine Klamotten und ich waren sauber, nach einigen Milchkaffees im Eiscafé am Neumarkt in Osnabrück trat ich meine Fahrt zum Abendprogramm an und meiner ersten Couchsurfing-Erfahrung. An dieser Stelle ist nicht der Platz, über Einzelerfahrungen zu berichten, aber dies alles war durchaus positiv.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00824.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="DSC00824" border="0" alt="DSC00824" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00824_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Auch einmal mitten durch den Wald ging die Reise. Warum allerdings Puppen an Wegweiser gehängt werden, erschließt sich mir nicht, auch nicht bei Lesen des Schilds.</em></p>
<p>Einen Abstecher sollte ich allerdings noch machen. Der Sportladen in der Nähe der Niederlassung vom ADFC, der als selbsternannte Vertretung der Radfahrer in Deutschland abenteuerliche Öffnungszeiten hat und mir deshalb nicht helfen konnte, verkaufte mir warme Windstopper-Handschuhe und war extrem bemüht, meine Nachfrage nach einer Route am Mittellandkanal nach Hannover zu beantworten, wenn auch leider erfolglos. Aber ernsthafte Bemühung sollte auch erwähnt werden. So allerdings ging eine schöne und schmerzlose zweite Tagestour zu Ende.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00827.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Einfahrt nach Osnabrück über die Autobahn" border="0" alt="Einfahrt nach Osnabrück über die Autobahn" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00827_thumb.jpg" width="490" height="122" /></a>    <br /><em>Die Einfahrt nach Osnabrück über die Autobahn</em></p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-1-tag-bis-hamm/">&lt;&lt;&lt; Bericht vom ersten Tag</a>    <br /><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-3-tag-bis-hannover/">&gt;&gt;&gt; Bericht vom dritten Tag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradtour K&#246;ln Berlin: 1. Tag bis Hamm</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-1-tag-bis-hamm/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-1-tag-bis-hamm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-1-tag-bis-hamm/</guid>
		<description><![CDATA[Fertig, so kann man meinen Zustand treffend beschreiben. Gegen 9 Uhr bin ich heute morgen in Köln losgefahren, gegen 17 Uhr dann in Hamm angekommen. Gute 120 Kilometer durch das Bergische Land wären auch nicht ganz so schlimm gewesen, wenn das Wetter etwas gnädiger gewesen wäre. So allerdings sind mir abwechselnd die Hände und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00779.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Ein etwas größerer Bahnübergang" border="0" alt="Ein etwas größerer Bahnübergang" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00779_thumb.jpg" width="160" height="120" /></a> Fertig, so kann man meinen Zustand treffend beschreiben. Gegen 9 Uhr bin ich heute morgen in Köln losgefahren, gegen 17 Uhr dann in Hamm angekommen. Gute 120 Kilometer durch das Bergische Land wären auch nicht ganz so schlimm gewesen, wenn das Wetter etwas gnädiger gewesen wäre. So allerdings sind mir abwechselnd die Hände und die Füße abgefroren. Obwohl, es hätte schlimmer kommen können. Der Regen hielt sich in dankbaren Grenzen, die Regenfelder sind immer wieder schnell durchgezogen. Glück im Unglück, sozusagen, doch Glück kann einfach verdammt kalt sein.</p>
<p> <span id="more-322"></span>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00768.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Sonne auf dem Weg nach Hamm" border="0" alt="Sonne auf dem Weg nach Hamm" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00768_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>     <br /><em>Ein wenig schöne Sonne während des heutigen Tages. Ein seltener Anblick&#8230;</em></p>
<p>Die Tour selbst war ein echtes Highlight. Geplant hatte ich die Strecke diesmal mit einem Onlineroutenplaner der Uni Heidelberg, die Tour selbst habe ich dann via Mapsource ins Garmin übertragen. Der Routenplaner funktioniert einfach ideal, das kann ich inzwischen nach Abschluss der Tour ohne Einschränkung sagen. Die Tour war abwechslungsreich und zwang mich das eine oder andere Mal zum plötzlichen Abbremsen, weil die Tour die große Straße verließ und mich einen echten Trail den Berg hoch und runter schickte. Bei einer entsprechend langen Strecke kann das zwar irgendwann nerven, hat aber durchaus auch seinen Reiz. Immer nur Bundesstraße kann langweilig werden, das sollte ich im Verlauf der Tour noch merken.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00776.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Mit dem MTB durch den Wald auf eigene Gefahr" border="0" alt="Mit dem MTB durch den Wald auf eigene Gefahr" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00776_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>     <br /><em>Mit dem MTB mitten durch den Wald, aber immer auf eigene Gefahr!</em></p>
<p>Nein, diese Abwechslung kam nicht nur einmal und hat die Strecke so richtig fahrenswert gemacht. Sechs Stunden und 48 Minuten reine Fahrzeit zeigen, gerast bin ich nicht. Mit Rucksack und einem einfachen Fahrradhelm geht man selbst mit MTB die Abfahrten einfach ruhiger an und schleift ein wenig seine Bremsen runter. Dafür war ich aber heilfroh, endlich in mein Hotel, den &quot;Hammer Brunnen&quot; zu kommen.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00799.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Überall Elefanten im Hamm" border="0" alt="Überall Elefanten im Hamm" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00799_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>     <br /><em>Überall in Hamm stehen Elefanten. Dieser hier aus Plastik, und ein echter ist mir nicht untergekommen.</em></p>
<p>Es sollte auf dieser Tour das einzige Hotel sein, dass ich in Anspruch nehmen sollte. Ich hatte die Tour komplett als Couchsurfing-Experiment geplant. In jeder Stadt hatte ich Couchsurfer gefunden, die mir ein Bett zur Verfügung stellen wollten, nur in Hamm waren meine Bemühungen leider erfolglos. So blieb mir zu einer gewissen Planungssicherheit nichts anderes übrig, als ein entsprechendes Hotel zu buchen.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00785.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Praller Name für die Haltestelle: Herrentisch" border="0" alt="Praller Name für die Haltestelle: Herrentisch" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00785_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>     <br /><em>Einen pralleren Namen für eine Haltestelle habe ich noch nie gelesen: Herrentisch!</em></p>
<p>Die Zimmer des &quot;Hammer Brunnen&quot; sind sehr einfach und ein wenig verwohnt, zumindest das Bad. Aber es ist sauber, die Fugen sind neu, es ist nirgends Schimmel. Und das Bonbon auf meinem Bett war lecker&#8230; Der Preis ist der Leistung angemessen, wie es so schön heißt. Das Frühstück war vermutlich mangels anderer Gäste nicht als Buffet angerichtet, sondern sehr stilvoll am Tisch angerichtet. Die Präsentation ließ nichts zu wünschen übrig, nur die Auswahl hätte größer sein können. Kein Frühstück-Ei, das machte mich durchaus traurig. Und frisch aufgebacken oder gar ganz frisch waren die Brötchen auch nicht. Die nächsten Tage sollte ich diesen Anspruch natürlich nicht haben, denn wenn man sich bei anderen Couchsurfern einquartiert, dann hat man genügsam zu sein und das zu nehmen, was man bekommt. Umso schmerzlicher vermisste ich mein Frühstücks-Ei.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00775.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Geverlsberg war ein wenig leergefegt" border="0" alt="Geverlsberg war ein wenig leergefegt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00775_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a><em>Gevelsberg war ein wenig wie leergefegt, aber immerhin konnte man so mit dem Rad durch die Fußgängerzone.</em></p>
<p>Das Rad konnte ich im Flur unterstellen, was sicherlich der Tatsache geschuldet war, dass ich nur alleine fuhr. Zwei Raeder finden hier unmöglich Platz. Im Hinterhof befindet sich ein Fahrradständer, mein MTB hier anzuketten und dann dem Regen auszusetzen, fand ich allerdings eine weniger gute Idee.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00800.jpg" target="_blank"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Waschsalon Plitsch-Platsch" border="0" alt="Waschsalon Plitsch-Platsch" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/DSC00800_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>     <br /><em>Der Waschsalon “Plitsch-Platsch” in Hamm ist von außen eine Attraktion, von innen eher weniger&#8230;</em></p>
<p>Insgesamt war der Tag durchaus gelungen, und Fotos <strike>werden folgen, sobald ich an meinem heimischen Rechner in Köln bin</strike> sind gefolgt.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-2-tag-bis-osnabrueck/">&gt;&gt;&gt; Bericht vom zweiten Tag</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/fahrradtour-koeln-berlin-1-tag-bis-hamm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berglauf in Lissabon &#8211; Gut in Form</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/04/berglauf-in-lissabon-gut-in-form/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/04/berglauf-in-lissabon-gut-in-form/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Berglauf]]></category>
		<category><![CDATA[Lisboa]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/04/berglauf-in-lissabon-gut-in-form/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf.jpg" width="120" height="90" /> Ein Kurztrip über vier Tage führte mich nach Lissabon. Die Laufklamotten hatte ich dabei, eine mir neue Stadt zu erlaufen, gehört für eine Städtetour inzwischen einfach dazu. Über eine mögliche Route hatte ich mich vorab überhaupt nicht informiert. Ich wollte einfach loslaufen und schauen, wohin mich die Reise führt, zurück findet man dank GPS-Uhr ja eigentlich immer.</p>
<p> <span id="more-321"></span>
<p>&#160;</p>
<p>Das Hotel &#8211; “Hotel Americano” inmitten der Innenstadt, das auch nur aufgrund seiner Lage punkten kann und sonst nicht empfehlenswert ist &#8211; war Ausgangspunkt meiner 11.27 km langen Laufstrecke. Ziemlich gerade ging es dann Richtung Wasser, über die Küstenstraße bis zum Hafen, über eine Brücke in einen anderen Stadtbezirk, dann wieder ins Landesinnere. Die Rückreise ging über einen bzw. zwei steile Hügel inmitten der Stadt, Bergtraining, wie es in Köln selbst unter Zuhilfenahme des Mediaparks nicht möglich ist.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf1.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Portugal Lissabon Lauf Berg" border="0" alt="Portugal Lissabon Lauf Berg" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/04/portugal_lissabon_lauf_thumb.jpg" width="490" height="368" /></a>    <br /><em>Meine Route durch Lissabon, dank openstreetmap nun auch mit lizenzfreier Karte.</em></p>
<p>Was schon bei langen Fußmärschen an den zwei Tagen zuvor aufgefallen war, bestätigte sich auch hier: Die Stadt ist unglaublich bunt. Aber, und das bleibt dem Standard-Touristen verborgen, auch arm, viel ärmer, als sich im Innenstadtkern erahnen lässt. Die maximale Ausdehnung der zufälligen Streckenführung führte mich durch eine Gegend, in der die Armut auf den Straßen sichtbar ist. Kaputte Fensterscheiben in bewohnten Häusern sind dort nicht die Ausnahme, und aggressive Blicke einiger Einwohner machten durchaus deutlich, dass ich nicht erwünscht war oder zumindest negativ auffiel als einer, der nicht hierhin gehört. Die freilaufenden Hunde sahen das ebenso und liefen mir kläffend hinterher, ohne von ihren Besitzern zurückgerufen zu werden.</p>
<p>Dass ich in diese Gegend geraten war, ist einfach Zufall gewesen, auf gar keinen Fall wollte ich “Armutsbesichtigung” betreiben, vermutlich wurde mir aber genau das unterstellt. So ziehe ich drei Fazits aus diesem Lauf. Zum einen werde ich die Strecke in einer neuen Stadt demnächst doch vorplanen oder mindestens eine Richtung bewusst festlegen. Zum zweiten sind touristische Plätze immer geschönt und spiegeln selten das Bild einer Stadt vollständig wieder, auch Lissabon macht hier keine Ausnahme. Und zum dritten bin ich gut in Form, meine Zeit bei diesem Berglauf war beachtlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/04/berglauf-in-lissabon-gut-in-form/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PocketTool Sigma PT-16 ein erstes Mal im Einsatz</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2010/03/pockettool-sigma-pt-16-ein-erstes-mal-im-einsatz/</link>
		<comments>http://www.krabibi.com/2010/03/pockettool-sigma-pt-16-ein-erstes-mal-im-einsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Multitool]]></category>
		<category><![CDATA[PocketTool]]></category>
		<category><![CDATA[PT-16]]></category>
		<category><![CDATA[PT16]]></category>
		<category><![CDATA[Sigma]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krabibi.com/2010/03/pockettool-sigma-pt-16-ein-erstes-mal-im-einsatz/</guid>
		<description><![CDATA[Welche Werkzeuge nimmt man gewöhnlich auf einer durchschnittlichen Tagestour mit? Ich halte mich da recht spartanisch: Zwei oder drei Reifenheber, einen Ersatzschlauch und ein Telefon, mit dem ich notfalls mein “Backup” bitten kann, mich abzuholen. Mehr brauche ich auf einer Tour von A nach B (wobei B meist Köln ist) gewöhnlich nicht. Natürlich ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2105.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma PT-16 Multi-Werkzeug" border="0" alt="Sigma PT-16 Multi-Werkzeug" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2105_thumb.jpg" width="160" height="107" /></a>Welche Werkzeuge nimmt man gewöhnlich auf einer durchschnittlichen Tagestour mit? Ich halte mich da recht spartanisch: Zwei oder drei Reifenheber, einen Ersatzschlauch und ein Telefon, mit dem ich notfalls mein “Backup” bitten kann, mich abzuholen. Mehr brauche ich auf einer Tour von A nach B (wobei B meist Köln ist) gewöhnlich nicht. Natürlich ist eine gerissene Kette weit weg vom nächsten Fahrradladen dann gleichzusetzen mit dem Ende der Tour, aber es kann so viel passieren, eine vollständige Absicherung ist ohnehin nicht möglich.</p>
<p>Ein wenig anders allerdings sieht die Sache bei längeren Touren aus, die weit mehr als einen Tag dauern. Zwar ist das Risiko, sich die Reifen kaputt zu fahren, auf einer Fünf-Tages-Tour vergleichbar mit fünf Ein-Tages-Touren, dennoch gibt es eine Reihe mehr Fälle, gegen die ich mich absichern möchte, um zumindest bis zum nächsten Fahrrad-Doktor zu kommen. Werkzeug wird da schnell schwer und Stauraum ist knapp, daher habe ich mir das Multitool oder PocketTool Sigma PT-16 angeschafft.</p>
<p> <span id="more-317"></span>
<p>Nun hat es dennoch fast zwei Monate gedauert, bis das kleine Tool zum Einsatz kommen konnte. Ich war nicht unterwegs und hätte demnach zur Einstellung diverser Parameter am MTB auch mein normales Werkzeug nutzen können. Doch ich wollte die Eigenschaften und Tauglichkeit des kleinen Tools testen. Es lag eine Einstellung der Schaltung an, ebenso eine Wartung der Bremsen sowie eine kleine Korrektur an einer Speiche.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2079.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma PT-16 zerlegt" border="0" alt="Sigma PT-16 zerlegt" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2079_thumb.jpg" width="490" height="327" /></a> </p>
</p>
<p>Es ist nicht zu übersehen, mit diesen Aufgaben habe ich das Tool nicht überfordert. Zwar ist der Schraubenzieher unfassbar kompliziert zu bedienen, da statt eines handlichen Griffs immer das gesamte Tool gedreht werden muss, aber es funktioniert. Neben einem Kreuz- und einem Längsschlitz-Schraubenzieher gibt es einen ganzen Satz Inbus-Schlüssel, mehrere Ringschlüssel, zwei Reifenheber mit integriertem Speichenschlüssel, eine Kettennieten-Presse und einen Kettenhalter, der zum einfacheren Wechsel der Kette verhelfen soll.</p>
<p>Was soll ich lange drum herum reden: Das Tool hat seine Aufgaben alle erfüllt. Natürlich muss man Abstriche im Komfort gegenüber Einzelwerkzeugen machen. Auch “Gewalteinsätze” sollte man vermeiden, der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, beispielsweise mit den Ringschlüsseln nur eine bestimmte Kraft aufzuwenden. Dennoch dürfte das Tool unterwegs die meisten Einsätze meistern, so dass einer zumindest eingeschränkten Weiterfahrt nichts im Wege steht.</p>
<p>Und dennoch gibt es Kritik, genau an zwei Stellen: Das Tool wird mehrfach zusammengesteckt und fällt auch gerne mal selbst auseinander, wenn diverse Kräfte an ihm zerren. So kann es passieren, dass einem mehrere Teile beim Öffnen der Satteltasche entgegen kommen. Ich sichere daher die Tools nach dem Zusammenbau mit einem Gummiband bzw. einem Ring aus altem Fahrradschlauch, der nicht so schnell porös wird.</p>
<p><a href="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2102.jpg" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Sigma Pocket Tool PT16 gesichert" border="0" alt="Sigma Pocket Tool PT16 gesichert" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2010/03/IMG_2102_thumb.jpg" width="490" height="327" /></a></p>
<p>Der zweite Kritikpunkt geht an ein fehlendes Werkzeug. Zwar sind Schäden an den Pedalen unterwegs eher selten, Ersatzpedale hat man in der Regel auch nicht dabei, so dass ohnehin kein Wechsel ohne Werkstatt und Fahrradladen stattfindet. Wenn man allerdings mit dem Flugzeug reisen will, was aufgrund der katastrophalen Bahn-Situation mit dem Fahrrad durchaus sinnvoll und sogar preiswerter sein kann, ist man gezwungen, die Pedalen abzubauen. Das ist aber mit dem Sigma Pocket Tool PT16 nicht möglich. Ein entsprechender Schlüssel ist nicht vorhanden, wenn die Pedale hingegen innenliegende Inbus-Schlüssel haben, bekommt man die Kraft mit dem Tool vermutlich nicht aufgewendet, ohne es kaputt zu machen. Hier hilft nur die Mitnahme eines dafür vorgesehenen Schlüssels.</p>
<p>In baldiger Zeit gehe ich wieder auf Tour, für fünf volle Tage. Dann werde ich das Tool im rauen Praxiseinsatz genauer testen, obwohl ich hoffe, nicht zu viel Gebrauch davon machen zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krabibi.com/2010/03/pockettool-sigma-pt-16-ein-erstes-mal-im-einsatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
