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	<title>Krabibi - Der Blog ging</title>
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	<description>Eine Frage der richtigen Schuhe und eines Leerzeichens!</description>
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		<title>Belkin Bluetooth Keyboard für iPad 2 &#8211; Alltagstest</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2012/04/belkin-bluetooth-keyboard-fur-ipad-2-alltagstest/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte es bereits angedeutet, auch beruflich bin ich nun viel mit dem Fahrrad unterwegs. Und nicht nur dieses &#8211; zugegebenermaßen &#8211; schönste Verkehrsmittel erfreut sich meiner immer häufigeren Benutzung. Auch die Deutsche Bahn und andere öffentliche Verkehrsunternehmen tragen mich immer häufiger von A nach B. Mein iPad 2 ist dabei schon lange mein Begleiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es bereits angedeutet, auch beruflich bin ich nun viel mit dem Fahrrad unterwegs. Und nicht nur dieses &#8211; zugegebenermaßen &#8211; schönste Verkehrsmittel erfreut sich meiner immer häufigeren Benutzung. Auch die Deutsche Bahn und andere öffentliche Verkehrsunternehmen tragen mich immer häufiger von A nach B. Mein iPad 2 ist dabei schon lange mein Begleiter. Und ich muss zugeben, dass die meisten Aufgaben sich auch bestens mit dem Gerät erledigen lassen. Wäre da nicht die Bildschirmtastatur, die für kleinere Aufgaben toll, für den ausgedehnteren Wortschwall hingegen weniger geeignet ist. Das Belkin Bluetooth Keyboard sollte Abhilfe schaffen. Inzwischen habe ich das Keyboard mehrere Wochen.</p>
<p><span id="more-514"></span></p>
<p>Die filigrane Tastatur selbst kommt in einer erstaunlich wuchtig wirkenden Hülle, die das iPad selbst umfasst und die Tastatur auf der Rückseite des umfassten iPads festhält. Das Material wirkt nicht gerade edel, in diversen Foren und Produktbewertungen ist auch das der größte Kritikpunkt. Doch die Verarbeitung scheint auf den ersten Blick ordentlich, die Nähte sind gut verarbeitet. So sitzt das iPad stramm in der Hülle, auch nach mehreren Wochen und mehreren hunderten Kilometer im Fahrradrucksack.</p>
<p>Außerdem nutzt die Hülle sich offensichtlich nicht besonders stark ab. Bei meiner originalen Apple iPad Abdeckung in Orange waren nach kurzer Zeit die Ecken &#8220;entfärbt&#8221;, <del>eigentlich</del> ein Unding nach wenigen Monaten. Die Belkin-Hülle hingegen trotzt bisher der gleichen Beanspruchung.</p>
<p>Doch das eigentliche Highlight ist &#8211; und das ist auch gut so &#8211; die Tastatur selbst. Die Tasten sind etwa so groß wie die Tasten meines Netbooks, haben einen guten Anschlag und ermöglichen das Schreiben auf dem iPad wie auf einem erwachsenen Computer. Die Koppelung ist unkompliziert, die erneute Koppelung nach Einschalten der Tastatur geht automatisch mit dem ersten Tastendruck. Die Sondertasten sind auf iOS ausgelegt, in der Praxis hingegen kommen die bei mir selten zum Einsatz, vermutlich muss ich mich erst daran gewöhnen.</p>
<p>Das deutsche Modell der Tastatur verfügt über die typischen Umlaute, &#8220;Sondergriffe&#8221; auf der Tastatur sind damit nicht notwendig. Zum Schreiben wird die Hülle komplett auseinander gezogen und dann mit der ausgeklappten Tastatur wieder aufgestellt. Das iPad selbst steht dann wie der Bildschirm eines Notebooks im Winkel zur Tastatur. Der lässt sich stufenlos verstellen, indem die Hülle etwas versetzt zusammengelegt wird. Die Konstruktion hält in der Praxis stabil, den &#8220;Dreh&#8221; hat man schnell raus. Allerdings muss die Unterlage zum Aufstellen des iPads relativ groß sein, die Auflagefläche der aufgestellten Hülle ist etwa so groß wie zwei aneinander gelegte iPads. Steht dieser Platz nicht zur Verfügung, zum Beispiel auf den Ausklapptischen im Zug der DB, muss das Display deutlich steiler stehen, die Auflagefläche verringert sich dadurch, der Blick fällt dann allerdings schräger auf das Display. Man kann sich damit arrangieren.</p>
<p>Größter Kritikpunkt aber ist die Größe des iPads mit der Tastatur. Denn weder die Größeneinsparung noch die Gewichtsersparnis gegenüber einem kleinen Netbook ist nicht mehr gegeben. Vergleicht man dann den Anschaffungspreis des iPads (mit UMTS) mit den guten 70 Euro Straßenpreis, ist die Kombination nicht gerade ein finanzielles Leichtgewicht. Lohnt sich dann eine Anschaffung überhaupt?</p>
<p>Die Frage muss sich jeder selbst beantworten, für mich ist die Kombination ihr Geld wert. Ich benötige den Rechner meist sporadisch, um schnell eine Email zu schreiben oder für einen Kunden in der Administration meines Unternehmens etwas nachzuschauen. Dafür klappe ich die Tastatur gar nicht aus, sondern betreibe das iPad ganz traditionell über den Touchscreen. Ein normaler Rechner würde dieser Aufgabe nicht gerecht werden, denn bis der aufgebaut, eingeschaltet, hochgefahren und betriebsbereit ist &#8211; inkl. Einwahl ins Internet &#8211; habe ich die Anfrage mit dem iPad meist schon lange beantwortet. Daher habe ich das iPad ohnehin dabei.</p>
<p>Die Tastatur hingegen bringt mir dann den Zusatznutzen, der es mir ermöglicht, mein Notebook in den meisten Fällen einfach zu Hause zu lassen. Denn nun kann ich auch lange Texte, wie zum Beispiel diesen hier, einfach am iPad schreiben und muss kein Notebook samt Zubehör transportieren. Die Akkulaufzeit des iPads ermöglicht es auf den meisten Tagesreisen, sogar auf Ladegerät, Adapter und alle Kabellage zu verzichten. Und <em>das</em> bringt dann wirklich Gewichtsersparnis. Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung für die Hülle samt Tastatur!</p>
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		<title>Vor einer langen, langen Zeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange, viel zu lange ist es her, dass ich hier an dieser Stelle etwas geschrieben habe. Ein gutes halbes Jahr hat es keinen Eintrag mehr gegeben, dabei hätte und hatte es so viel zu erzählen gegeben. Doch genau das ist der Grund, warum ich mich nicht melden konnte. Klingt verrückt, paradox, ich weiß. Im Schnelldurchlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, viel zu lange ist es her, dass ich hier an dieser Stelle etwas geschrieben habe. Ein gutes halbes Jahr hat es keinen Eintrag mehr gegeben, dabei hätte und hatte es so viel zu erzählen gegeben. Doch genau das ist der Grund, warum ich mich nicht melden konnte. Klingt verrückt, paradox, ich weiß. Im Schnelldurchlauf daher nun die Highlights, sofern man sie so nennen darf.</p>
<p><span id="more-509"></span></p>
<p>Ich hatte einen Unfall mit meinem Mountainbike. Da das Strafverfahren, dass sich daran anschloss, jetzt erst abgeschlossen ist (nein, ich war nicht der Beklagte), habe ich mich mit Publikationen meiner sportlichen Aktivitäten schön zurück gehalten. Die Erfahrung meines bisherigen Lebens hat mich gelehrt, bei solchen Dingen immer Vorsicht walten zu lassen. Zu schnell gerät man sonst mit harmlosen Aussagen in den Fokus von Leuten, die immer alles anders verstehen wollen und vor allem auch jedem beweisen wollen, dass ihre missverständliche Art die einzig vernünftige und wahre ist. Meine Verletzungen sind immer noch nicht vollständig verheilt, das war schon ein ganz netter Zusammenstoß.</p>
<p>Außerdem bin ich nun indirekt beruflich unter die Sportler gegangen. Zusammen mit einem Geschäftspartner haben wir zusammen die <a href="http://www.rhn.de/">&#8220;rhn kurierservice GmbH&#8221;</a> gegründet, ein Unternehmen, das täglich in einigen Städten Briefe und kleine Pakete von A nach B bringt, und das meist mit dem Fahrrad, auf jeden Fall aber ohne Sprit. Auch das hat ein wenig Aufmerksamkeit von mir gefordert, mehr, als ich mir jemals erträumt hätte. Das Geschäft läuft.</p>
<p>In diesem Zusammenhang habe ich mir auch einen neuen Stadtrenner angeschafft, dessen Daten ich hier noch vorstellen werde. Das Rad ist jetzt schon ein Stück Geschichte, denn es kommt aus der Manufaktur &#8220;fixie inc.&#8221;, die Ende letzten Jahres ihren Geschäftsbetrieb eingestellt hat. Das &#8220;Peacemaker&#8221; ist ein Singlespeeder, durch seine Flip-Flop-Nabe auf Fixie umbaubar und &#8211; und das macht es besonders &#8211; wird mit einem Zahnriemen, nicht mit einer Kette getrieben. Wer meinen Blog ab und zu schon einmal gelesen hat, wird feststellen, dass ich bereits Räder mit Zahnriemen fahre und bisher schlicht angetan bin. Das Peacemaker reiht sich in diese Zufriedenheit ein.</p>
<p>Die Sportsaison hat nun langsam begonnen, die Trainingspläne sind lange geschrieben, enthusiastisch begonnen und die ersten Male schon gebrochen worden. Mein sportliches Highlight findet voraussichtlich Anfang Juni in Leverkusen statt: Ich möchte noch einmal meine Zeit im Halbmarathon unterbieten, beim EVL-Halbmarathon 2012. Die Strecke hat es in sich, die Begeisterung der Menschen ebenfalls. Ich freue mir schon jetzt ein Loch in den Bauch.</p>
<p>Ja, es gibt eine Menge zu berichten, und hoffentlich lassen es die Umstände zu, dass ich das nun auch wieder regelmäßiger mache &#8211; von den großen und kleinen Trivialitäten meiner Sport-Welt.</p>
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		<title>Mercedes Fahrrad &#8211; Hohlrad gebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht. Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder! Ja, schon wieder ist das Hohlrad an meinem zahnriemen-getriebenen Mercedes-Fahrrad gebrochen. Dabei habe ich das Teil noch vor gar nicht so langer Zeit ausgetauscht.</p>
<p>Stimmt natürlich nicht: Es ist auch schon wieder zwei oder drei Jahre alt. Und in der Zwischenzeit bin ich etliche Kilometer gefahren. Eine Kassette wäre sicherlich inzwischen auch verschlissen. Und doch ärgere ich mich, halte ich doch die Wartungsarmut immer so hoch. Doch eine Lösung naht!</p>
<p><span id="more-505"></span>Die Hohlräder sind aus Plastik hergestellt und brechen nun mal leichter, als wenn sie auch Metall wären. Und so werde ich &#8211; wenn alles gut geht &#8211; bald ein Hohlrad aus Aluminium mein Eigen nennen. Sollte alles klappen, werde ich dann natürlich darüber berichten.</p>
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		<title>Philipp Poisel zur Gamescom, wahrscheinlich toll</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 16:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gamescon]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei. Der Zufall hatte mich zum gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage Gamescon in Köln haben ihren Tribut gefordert, die Erkältung schlägt unerbittlich zu. Gott sei Dank nicht bei mir, aber einen Kollegen hat es komplett von den Socken gehauen. In den meisten Fällen hält man ja bis nach der Messe durch, doch für ihn was Samstagmorgen alles vorbei.</p>
<p>Der Zufall hatte mich zum gleichen Zeitpunkt nach Köln geholt. Mit der Messe hatte ich nicht zu tun, bis zu seinem Anruf. Und ja, natürlich kann ich ihn vertreten, Ehrensache! Ein paar Impressionen einfangen vom Musikfestival und ein Konzert und seine Stimmung bewerten, das bekomme ich hin. Sein Auftrag kam von einem großen Internetportal, das in der IVW hoch gelistet ist, wahrlich kein Kleingewicht.<span id="more-498"></span></p>
<p>In weiser Voraussicht und weil ich ohnehin in der Nähe war, habe ich mir die Location vorher angeschaut und mich bis zum Presseverantwortlichen durchgefragt. Nach einem kurzen Gespräch mehrere Empfehlungen:</p>
<p>- Es ist durchaus üblich, dass Journalisten sich noch am Tag des Veranstaltung akkreditieren. Das liegt daran, dass sie manchmal einfach den Auftrag vorher nicht hatten.</p>
<p>- Hauptberufliche Journalisten sind daran zu erkennen, dass sie einen Presseausweis von einigen wenigen Institutionen haben. Der DJV oder die IG Medien gehören dazu, und die sollte man als Presseverantwortlicher auch kennen.</p>
<p>- Es ist bei einer kostenlosen Veranstaltung nicht besonders sinnvoll, eine Akkreditierung abzuschlagen. Meist geht es nur darum, schneller zum Ort des Geschehens zu kommen. Denn es lohnt sich finanziell einfach nicht, vier Stunden zu warten, um dann eine Stunde Konzert zu hören und dazu 30 Zeilen zu schreiben.</p>
<p>- Es macht wenig Sinn, erst das Statement rauszuhauen, bei solchen Veranstaltungen sei einem die Presse nicht wichtig(!) und dann auf die Nachfrage, ob man das zitieren dürfe, bitterernst und entrüstet mit &#8220;Nein&#8221; zu antworten. Nun gut, dann nur sinngemäß&#8230;</p>
<p>- Allgemein macht es Sinn, für einen Presseeinsatz ausgebildetes Personal bereitzustellen. Am besten ist jemand, der den Ablauf in Redaktionen, den Preis- und Auftragskampf und die Gepflogenheiten kennt. Alles andere wirkt komisch, im Ergebnis hingegen ärgerlich.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mich entschieden, den Auftrag zurück zu geben. Philipp Poisel ist in Köln und spielt auf dem Musikfest und ich wünsche ihm einen tollen Auftritt. Und wenn sein Management Interesse an guter und objektiver Berichterstattung in einer breiten Medienvielfalt hat, dann stehe ich auch wieder gerne bereit. Nur nicht so, wirklich nicht!</p>
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		<title>iTunes Karten bei Toom billiger &#8211; von wegen!</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2011/07/itunes-karten-bei-toom-billiger-von-wegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 18:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[TOOM]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hielt ich das Prospekt in den Händen und wollte es kaum glauben: Bei TOOM Markt sollte es iTunes Karten mit einem Gegenwert von 25 Euro für 20 Euro zu kaufen geben. In Anbetracht des bald anstehenden OSX Updates wollte ich diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und bin zum TOOM Markt geeilt. Dort die ernüchternde Antwort: Die &#8220;preiswerten&#8221; Karten seien bereits alle ausverkauft, es gäbe nur noch &#8220;normale&#8221; Karten. Das wollte ich allerdings nicht akzeptieren.<span id="more-493"></span>Im Prospekt steht eindeutig, die iTunes-Karten mit Gegenwert 25 Euro gebe es für 20 Euro. Dieses offensichtliche Lockangebot nun frühzeitig zu beenden, ist meiner Meinung nach ein Fall für den Verbraucherschutz. Denn es ist ja nicht so, dass hier eine Palette Staubsauger verkauft wird, die dann irgendwann ausverkauft ist. Nein, hier wird ein Gegenwert angeboten, der virtueller Natur ist, und der in diesem Sinne ja gar nicht ausverkauft sein kann, zumal ja Wertkarten vorhanden waren.</p>
<p>Oder was würdet Ihr sagen, wenn es eine Palette Marmelade preiswerter gab und nun die gleiche Marmelade teurer verkauft würde, mit dem Hinweis, das Angebot stehe zwar im noch gültigen Prospekt, aber die &#8220;preiswerte Palette&#8221; sei halt schon ausverkauft? So fühle ich mich um die zehn Euro für meine zwei gewünschten Karten geprellt.</p>
<p>Dabei ist es mir vollkommen egal, ob ich zwei Karten mit Wert 25 Euro für insgesamt 40 Euro kaufe, oder aber dafür eine 50-Euro-Wert-Karte bekomme. Aber auf einen solchen Vorschlag wollte sich der TOOM-Markt auch nicht einlassen. Im Gegenteil: Die Filialleiterin des Marktes an der Dorotheenstraße in Hamburg hielt es nicht einmal für notwendig, persönlich mit mir zu sprechen, obwohl ich explizit darum bat. Auch mein Hinweis, dass ich ab nun jede Aussage als offizielle Stellungnahme werten würde, wurde geflissentlich ignoriert.</p>
<p>So nicht, lieber TOOM-Markt in Hamburg! Ich habe zwar meine Telefonnummer hinterlassen und warte nun auf einen Rückruf. Ob der kommt, halte ich allerdings für fraglich. Ich bin auf jeden Fall sauer, und daraus mache ich auch kein Geheimnis!</p>
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		<title>Kompletter Absturz &#8211; bei Hamburg 1</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Was sonst noch]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da ist dem Sender &#8220;Hamburg 1&#8243; wohl mitten in der Nacht irgendein wichtiges System abgestürzt. War es der Mixer, ein Rechner oder ein anderes Element? Eigentlich egal. Nur witzig ist, dass um etwa 1 Uhr nachts immer noch abzulesen ist, wann der Absturz passiert ist. Um 0:05 Uhr ist die digitale Einblendung stehen geblieben. Überprüft keiner die Funktion des Senders in der Nacht?!? Schon erstaunlich&#8230;<br />
<em><del>Das Foto wurde um 1 Uhr vom Fernseher aufgenommen</del> <img src='http://www.krabibi.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein entsprechendes Foto habe ich inzwischen von der Webseite genommen. Ich wurde ganz explizit NICHT dazu aufgefordert, aber auch ich weiß um die Gesetzeslage, die eine allgemeinene Berichterstattung im Gegensatz zur Verletzung des Eigentums am Bild stellt.</em></p>
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		<title>ilrido to go Sonnencreme &#8211; Klein gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrrad-Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Platzsparend muss es sein, platzsparend muss ALLES sein, wenn man auf Tour geht. Jede noch so kleine Gewichtsersparnis summiert sich letztlich zu einer beachtlichen Größe und einem ansehnlichen Gewicht, hat man nur genügend Ansatzpunkte gefunden. In dieses Potential reiht sich auch die Sonnencreme ein, die &#8220;ilrido to go&#8221; Sonnen Gel Sticks lassen sich in der kleinsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platzsparend muss es sein, platzsparend muss ALLES sein, wenn man auf Tour geht. Jede noch so kleine Gewichtsersparnis summiert sich letztlich zu einer beachtlichen Größe und einem ansehnlichen Gewicht, hat man nur genügend Ansatzpunkte gefunden. In dieses Potential reiht sich auch die Sonnencreme ein, die &#8220;ilrido to go&#8221; Sonnen Gel Sticks lassen sich in der kleinsten Ecke des Rucksacks verstauen.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>Die Sticks selbst sehen aus wie die Zuckerverpackungen neben so mancher bestellten Tasse Kaffee. Das Material ist allerdings sehr reisfest. Die Sonnencreme lässt sich nach Öffnen eines Sticks sehr einfach und wohldosiert aus der Packung quetschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="ilrido-to-go-2" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/ilrido-to-go-2.jpg" alt="ilrido to go Sonnencreme Sticks" width="490" height="368" />Ich hatte die Creme mit auf Tour von <a title="Fahrradtour Hamburg – Timmendorfer Strand" href="http://www.krabibi.com/2011/06/fahrradtour-hamburg-timmendorfer-strand/">Hamburg an den Timmendorfer Strand</a> genommen. Am Strand angekommen, war sie trotz aufgeheiztem Rucksack nicht vollständig verflüssigt. Zur Creme selbst gibt es weder etwas besonders Überschwengliches noch Negatives zu berichten. Ich habe trotz Sonnenbad keinen Sonnenbrand bekommen, der Lichtschutzfaktor 25 scheint ansatzweise zu stimmen, wobei ein Einzeltest keine wissenschaftliche Untersuchung ersetzt.</p>
<p>Mit dem Inhalt eines Stäbchens kommt man erstaunlich weit. Will man sich das Gesicht, den Nacken und die Arme eincremen, dürfte eine Packung in den meisten Fällen genügen, sollen die Beine und vielleicht sogar der Rücken ebenfalls Schutz erfahren, ist sicherlich ein zweites Röhrchen notwendig.</p>
<p>Ich hatte die Sticks geschenkt bekommen, eine schnelle Recherche ergab einen Preis von etwa 8 Euro für 12 Sticks mit jeweils 6ml. Das ist gegenüber einer Flasche oder Tube ein vergleichsweise hoher Preis. Dennoch kann ich für Touren nur eine klare Empfehlung aussprechen. Der eingesparte Platz ist enorm. Die Sonnencreme hat nun in meiner Mini-Kulturtasche Platz, ein kleine Tube fällt damit komplett aus dem bisherigen Gepäck heraus.</p>
<p><img class="size-full wp-image-480 alignnone" title="ilrido-to-go" src="http://www.krabibi.com/wp-content/uploads/2011/06/ilrido-to-go.jpg" alt="ilrido to go Sonnencreme Verpackung" width="490" height="647" /></p>
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		<title>Leverkusen Halbmarathon &#8211; ohne mich, leider!</title>
		<link>http://www.krabibi.com/2011/06/leverkusen-halbmarathon-ohne-mich-leider/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim Leverkusener Halbmarathon angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig Wehmut dabei: Letztes Jahr war ich beim <a href="http://www.leverkusen-halbmarathon.de/" target="_blank">Leverkusener Halbmarathon</a> angemeldet und hatte mir pünktlich eine fiese Erkrankung geholt, die mich &#8211; nach einer harten Trainingsphase &#8211; ans Bett gefesselt hatte. Nun starten die Läufer in diesem Jahr wieder ohne mich. Dabei ist der Leverkusener Halbmarathon einer der schönsten, die ich kenne.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Aber immerhin zieht ein guter Bekannter mit ins Feld, um seine Haus- und Hofzeit zu knacken, ich drücke ihm die Daumen. Insofern bin ich nicht ganz unbeteiligt, wenn auch nicht selbst aktiv. Wer weiß, vielleicht gehe ich in Hamburg parallel laufen, praktisch über 400 Kilometer verbunden im Geiste und der Wade.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wieviele Noppen hat ein Basketball?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &#38; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen. So bleibt nur, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ING DIBA veranstaltet zurzeit ein Gewinnspiel und fragt dabei, wie viele Noppen ein Basketball hat. Laut diverser Quellen im Internet sind es rund 35.000. Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man als guter Journalist diese Antwort verifizieren kann. Denn Wikipedia &amp; Co. sind ja mitunter mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p><span id="more-468"></span>So bleibt nur, sich einen Basketball zu kaufen, am besten noch einen Filzschreiber, und jede Noppe zu zählen. Oder aber man fragt beim Hersteller an. Die Antwort wird vermutlich ernüchternd sein: rund 35.000. etwa! Aber immerhin kann man dann mit etwas Glück eine Reise zum Spiel der Nationalmannschaft gewinnen und &#8220;DÖÖÖRK&#8221; Nowitzki live bewundern. Und sich den Ball signieren lassen, wenn noch etwas Platz ist&#8230;</p>
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		<title>Fahrradnavigation Naviki &#8211; getestet</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebezahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Naviki]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Fahrradnavigation ist nach wie vor schwierig. Noch vor wenigen Jahren war eine Streckenführung mit Kartenmaterial undenkbar oder aber unbezahlbar. Noch 2007 sollte das Kartenmaterial für eine Fahrt von Köln nach Paris einen mittleren, dreistelligen Betrag kosten. Und heute? Dank openstreetmaps, google und einigen anderen, teilweise angedockten Diensten buhlen die Kartenhersteller mittlerweile um die Gunst der Kunden. Und auch die Routing-Services machen da keine Ausnahme. In diesen Kreis reiht sich nun <a href="http://www.naviki.org/" target="_blank">Naviki </a>ein. Ich habe den Dienst getestet, anhand einer konkreten Strecke.<span id="more-461"></span></p>
<p>Zuerst einmal zum Verständnis, weil immer wieder gerne verwechselt: Naviki bietet selbst keine eigenen Karten an. Der Dienst basiert in der Anzeige der Strecken primär auf den Google-Kartendiensten. Nutzt man Naviki nun, um von einem Punkt zum anderen zu kommen, so hat man zwei Möglichkeiten. Entweder nutzt man auf dem Smartphone die eigene Naviki-App, die für iPhone, iPad und Androide vorliegt. In diesem Falla erhält man eine vollständige Navigationlösung. Oder aber man lädt sich die Strecke in sein eigenes Outdoor-Navi. In diesem Fall allerdings erhält man nur den Track, der über das bereits im Navi installierte Kartenmaterial gelegt wird. Wer also erwartet, sein Garmin mit frischen Karten bespielen zu können, der wird enttäuscht werden.</p>
<p>Wer schon einmal eine Fahrradtour mithilfe eines Smartphones als Navigationsgerät bestritten hat, der weiß um die Schwierigkeiten, die das mit sich bringt. Von mangelnder Stoßfestigkeit des Telefons und der Halterungen abgesehen, lassen sich die Displays in voller Fahrt meist nicht ablesen, der Akku leert sich bei zwangsweise dauerhaft eingeschaltetem GPS rasant. Ich habe es aufgegeben, über eine solche Option ernsthaft nachzudenken und führe mein Telefon nur als Notfallgerät mit. Stattdessen vertraue ich auf mein Garmin eTrex Vista HCx, das ich mit der Topo 50 bespielt habe, im Ausland hingegen mit openmtbmaps-Karten.</p>
<p>Auf meiner Tagestour vom Hamburg zum Timmendorfer Strand nun befragte ich zum ersten Mal Naviki nach der besten Route. Die Bedienung auf der Webseite gestaltet sich sehr einfach. Außer der Angabe meines Startpunktes und des gewünschten Ziels kann ich nur wählen, ob ich die schnellste oder aber die fahrradfreundlichste Strecke wünsche. Bei kaum zehn Kilometern Unterschied wählte ich die freundlichere, mit 80 Kilometern versprach dies, eine nette Tagestour ohne großen Stress zu werden.</p>
<p>Die Übertragung in das Garmin gestaltete sich nicht so einfach. Das Problem ist nicht unbedingt Naviki anzulasten, Garmins eTrex kann pro Track nur 500 Wegpunkte verarbeiten. Das toppt eine hochaufgelöste Strecke schnell, so auch Naviki. Die Lösung führt daher entweder über die Mapsource-Software oder aber, inzwischen vom mir favorisiert, über einen kostenlosen gpsies.com-Account. Hier lässt sich die aus Naviki heruntergeladene Strecke ohne Probleme hochladen und bearbeiten, so auch glätten und damit in der Anzahl der Wegpunkte reduzieren. Schade, dass Naviki diese Funktion nicht selbst bietet. Es lohnt sich also immer, allerdings unabhängig vom Routenanbieter, die Strecke noch einmal im Navi zu überprüfen.</p>
<p>Nach erfolgter Übertragung ging es dann morgens los. Die Überlegung, nicht das Rennrad, sondern das Mountainbike zu nehmen, erwies sich schnell als richtig. Aus Hamburg erst einmal heraus, wurde die Strecke zwar immer idyllischer, aber auch hin und wieder schlecht befahrbar. Ein Trekkingbike hätte es auch getan, ein Fahrradanhänger allerdings wäre schwierig durch die Trampelpfade zu führen gewesen.</p>
<p>Bis auf zwei kleine Unstimmigkeiten in der Routenführung, die aber schnell korrigierbar waren (einmal musste ich über einen Spielplatz, einmal landete ich in einem privaten Hof), war die Strecke durchaus schön und solide geplant. Die Wege führten meist abseits großer Straßen auf Fahrradwegen, nur selten radelte ich über lange Betonwüsten.</p>
<p>Naviki ist auf einem guten Weg und bringt einen auf denselbigen. Allerdings muss sich die Plattform den Vorwurf gefallen lassen, noch zu wenig Optionen anzubieten. Die Auswahl des Rades, des gewünschten Wegbelags bzw. ein Ausschluss bestimmter Wege wäre extrem sinnvoll, fast Pflicht. Sonst schließt die Software bestimmte Rad-Reisegruppen direkt aus, man kann sich nicht darauf verlassen, mit seinem Gespann überall den gewählten Weg auch fahren zu können.</p>
<p>Ebenfalls schlecht: Am Morgen der Abfahrt wollte ich die Seite noch einmal besuchen und musste feststellen, dass sie nicht erreichbar war. Ein Typo3-Fehler des Redaktionssystems machte einen Besuch der Internetseite unmöglich, und das über mehrere Stunden. Das darf nicht passieren bei einem Portal, auf das man eventuell auf einer Reise angewiesen ist. Daher, liebes Naviki-Team: Ihr habt ein tolles Produkt, jetzt führt es auch in ein wirtschaftliches Umfeld, mit allen Pflichten, die dazugehören. Dann könnte ich bald zum treuen Gefolge gehören.</p>
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